Teil 2 – Deine Webseite erstellen: Ein Leitfaden in sechs Schritten

In der zweiten Episode dreht sich alles um WordPress. Ich erzähle dir, wie du WordPress installierst, die ersten Schritte unternimmst und worauf du dabei besonders achten solltest.
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Kerstin-Mueller-Podcast

Teil 2 – Deine Webseite erstellen: Ein Leitfaden in sechs Schritten

In der zweiten Episode dreht sich alles um WordPress. Ich erzähle dir, wie du WordPress installierst, die ersten Schritte unternimmst und worauf du dabei besonders achten solltest.
Zuletzt aktualisiert: 12. Juni 2024 @ 05:35 Uhr

Vollständige Episode anhören:

Dies ist der 2. Teil, der dir als Leitfaden helfen soll bei der Erstellung deiner Website. Am Ende dieser sechs Teile wirst du hoffentlich wissen, was auf deinem Weg alles liegt und was du beachten musst. Ich hoffe, dass ich dir dann viele praktische Tipps mit auf den Weg gegeben habe.

Natürlich kann ich dir nicht direkt sagen, wie du eine Website baust, da das im Audioformat nicht wirklich möglich ist, aber ich kann dich auf deinem Weg begleiten und durch die Irrungen und Wirrungen führen, wenn du gerade dabei bist, deine Website zu erstellen.

Ich habe das Ganze in sechs Teile eingeteilt:

  1. Episode 1: Allgemeine Vorbereitung, Ziele, Planung und Systemauswahl
  2. Episode 2: Einführung in WordPress und wichtige Aspekte
  3. Episode 3: Inhalte und Struktur deiner Website
  4. Episode 4: Design und Personalisierung
  5. Episode 5: Suchmaschinen- und Performance-Optimierung
  6. Episode 6: Sicherheit, Wartung und Skalierung

WordPress: Was man wissen muss und wie man anfängt

In der zweiten Folge meiner Miniserie zur Erstellung einer Website geht es um WordPress. Hier erfährst du, was du wissen musst, wenn du WordPress benutzen willst, ohne dass es kompliziert wird. Man kann alles lernen – es ist keine Quantenphysik.

WordPress installieren

Der erste Schritt ist die Installation von WordPress. Wenn du meine erste Episode gehört hast, hast du dich vielleicht schon für einen Provider entschieden. Ich empfehle dir All-Inkl. Ein großer Vorteil ist der Kundenservice: Wenn du dort anrufst, erreichst du tatsächlich jemanden, der dir weiterhilft. Außerdem teilst du dir den Server nur mit 50 anderen und nicht mit 500 oder 1000. Das ist ein großer Vorteil in Sachen Performance und Zuverlässigkeit.

One-Click-Installation

Nachdem du dich für eine Domain entschieden hast, musst du WordPress installieren. Bei All-Inkl – und auch bei vielen anderen Anbietern – gibt es eine One-Click-Installation. Das ist eine Funktion, die es dir ermöglicht, WordPress mit nur einem Klick zu installieren. Alles, was du dazu brauchst, ist eine Datenbank. Stell dir eine Datenbank wie eine Excel-Tabelle vor. Wenn jemand deine Website besucht, werden die Daten aus dieser Tabelle abgerufen und angezeigt.

Das WordPress-Dashboard

Wenn du dich nach der Installation zum ersten Mal einloggst, gelangst du zum Dashboard. Das Dashboard ist der Bereich, in dem du deine Website verwalten und bearbeiten kannst. Der erste Schritt hier ist, unter „Einstellungen“ -> „Lesen“ das Häkchen bei „Suchmaschinen daran hindern, diese Website zu indexieren“ zu setzen. Damit verhinderst du, dass deine unfertige Website in Suchmaschinen erscheint.

Themes und Plugins

WordPress besteht im Wesentlichen aus vier Komponenten: HTML für die Struktur, CSS für das Design, PHP für die Datenbankanbindung und JavaScript für Interaktionen. Unter „Design“ -> „Themes“ findest du verschiedene Vorlagen. Ich empfehle, mit einem der kostenlosen Standard-Themes von WordPress zu beginnen. Wenn du möchtest, kannst du dir auch meinen kostenlosen Kurs anschauen, in dem ich dir zeige, wie du mit dem Theme 2024 eine kleine Website erstellen kannst. Den Kurs findest du auf WordPress-Kochstudio.de.

Achte bei der Auswahl deines Themes darauf, dass es sich um ein Block-Theme handelt, damit du es mit dem internen Editor von WordPress bearbeiten kannst. Es gibt auch kostenpflichtige Themes. Ich verwende zum Beispiel den Page Builder „Divi“ von Elegant Themes, der viele Gestaltungsmöglichkeiten bietet. Wichtig ist, dass man sich gut einliest und Tutorials anschaut, um Frustrationen zu vermeiden.

Plugins sind kleine Anwendungen, die die Funktionalität deiner Website erweitern. Es gibt Plugins für SEO, Performance, Coming Soon Seiten und vieles mehr. Sei jedoch sparsam mit Plugins – nicht mehr als 10 – um die Geschwindigkeit und Stabilität deiner Website zu gewährleisten.

Fazit

Das waren die wichtigsten Punkte zur Verwendung von WordPress. Wenn du Hilfe benötigst oder das Ganze nicht alleine machen möchtest, melde dich bei mir unter info@mueller-macht.de. Ich unterstütze dich gerne bei deinem Projekt oder wir erstellen die Website gemeinsam.

Viel Erfolg und Spaß mit WordPress!

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