Shownotes

Es gibt tollen Anlass für diese Episode, nämlich die Blog-Parade zum Jahresende von Marit Alke. Sie veranstaltet sie immer zum Jahresende und ich bin sehr gern und zum ersten Mal dabei. Ich werde dir erzählen, wie mein letztes Jahr war, denn ich habe eine große Entscheidung für mein Leben getroffen. Auch erzähle ich dir wie mein Jahr 2018 grob aussehen wird. Vor allem geht es in dieser Episode ein bisschen darum, welche Learnings ich aus dem letzten Jahr mitgenommen habe und ich hoffe, dass meine Erfahrungen, dir auch weiterhelfen können.

Links:
Marit Alke
Susanne Jestel
Oliver Hirsch
Gordon Schönwälder
Dirk Kreuter
Calvin Hollywood
Wie du deine Webseite erfolgreich planen kannst
Julian Heck
Katharina Stapel
Julia Meder
Bundesverband für mittelständische Betriebe im BVMW
Ben Ouattara
Thorsten Ruhle, Urban Division
Die Podcast-Helden Konferenz 2018

Das Thema dieses Beitrages ist natürlich ein Jahresrückblick 2017, eine Jahresvorausschau und der Anlass, warum ich das tue.

Inhalte der Blog-Parade: Wie lief mein Business-Jahr 2017 und was plane ich für das nächste Jahr? Plane ich überhaupt? Und wie gehe ich an so ein Planungsprozess heran?

Ich fange einfach mal an. Als Erstes rede ich darüber, wie mein persönliches 2017 war. Persönlich insofern, natürlich geht es um’s Business, aber ich kann schwer mein Business von meinen persönlichen Sachen trennen. Deswegen wird es wahrscheinlich auch immer ein bisschen persönlich werden. Dann gebe ich eine kurze Vorschau, was ich 2018 so alles plane , denn da gibt es ein paar Dinge. und dann erzähle ich dir, was ich für Wünsche habe für 2018. Auch erfährst du meine Learnings aus dem letzten Jahr.

Rückblick 2017

2017 war für mich wirklich ein aufregendes Jahr. Ich habe das in meiner 1. Podcast Episode schon erwähnt, dass ich einen großen Schritt gewagt habe. Ich bin aus einer festen Anstellung raus und in die Selbstständigkeit rein. Ich habe zwar schon seit 1995 nebenher selbstständig gearbeitet, aber eben „nur“ nebenberuflich und habe in den letzten Jahren immer weiter mein Angestelltenverhältnis stundenmäßig herunter geschraubt und die Selbstständigkeit immer höher geschraubt. Es war ein sehr schwerer Schritt, aber ich bin ihn vor anderthalb Jahren gegangen. Es war eine der schwersten Entscheidungen meines Lebens, aber jetzt bin ich happy.

Auch habe ich dieses Jahr keinen Urlaub gemacht. Ich habe durchgearbeitet und mich um mein Business gekümmert. Das hat wahnsinnig viel Spaß gemacht, aber ich merke jetzt auch so kurz vor Weihnachten, dass die Luft ein wenig raus ist. Ich gehe nun in eine etwas längere Weihnachtspause und dann geht es voll motiviert weiter.

Ich habe mich komplett neu positioniert im Jahr 2017. Ich habe den Grundstein Ende 2016 gelegt und mich umbenannt, vorher hieß ich „diewebgestalter“. Es gab kein Foto von mir auf der Webseite und alles war eher unpersönlich. Ich habe im letzten Jahr einen Personal-Branding-Prozess durchlaufen, habe mich neu am Markt positioniert, und habe meinen perfekten Namen gefunden, „mueller macht web“. Wie gesagt, den gab’s zwar schon Ende 2016, aber richtig eingesetzt, habe ich ihn tatsächlich erst in diesem Jahr.

Ich hatte mich zwar schon Anfang 2017 ganz gut positioniert dank der lieben Susanne Jestel, wusste schon relativ genau, wer meine Zielgruppe ist und hatte auch schon gut losgelegt. Auch schon das Jahr davor, aber es hat irgendwie noch etwas gefehlt. Ich hatte irgendwie das Gefühl, ich weiß noch nicht so genau, was kann ich eigentlich richtig gut kann und vor allen Dingen, was will ich überhaupt machen? Also wo liegt der Schwerpunkt? Dann ist mir eingefallen, dass ich über Susanne Jestel Oliver Hirsch kennengelernt habe und er ist Laufbahn-Modellierer und ich habe ihm einfach eine E-Mail geschrieben und habe ihn gefragt, was er mir empfiehlt. Er meinte, er hat genau das Richtige für mich, nämlich eine Kompetenzen-Bilanz.
Das war ein sehr beeindruckender Prozess, weil ich dann auch feststellen musste, dass ich meine wahren Talente nicht als Talente wahrgenommen habe. Ich wende sie tagtäglich an und bin immer davon ausgegangen, dass andere Menschen das auch tun. Es war ein wundervoller Prozess und er wirkt immer noch sehr nach. Mein ganzer Wirrwarr im Kopf und meine Ideen habe ich dort sortiert. Das hat auch nochmal meine Positionierung bzw. mein Leben im Business entscheidend verändert und übrigens auch Privatleben. Wenn du auch viele Ideen hast und sie einfach nicht sortiert bekommst und du dadurch nicht richtig durchstartest, könnte das vielleicht das Richtige für dich sein. Du kannst mich gern ansprechen und ich erzähle dir ein bisschen darüber. Aber vielleicht mache ich mal eine Episode über das Thema :-)

Im Juli habe ich meine erste Podcast-Episoden aufgenommen. Es hat dann aber noch bis November gedauert bis ich damit online gegangen bin, weil ich feststellen musste, dass meine Zielgruppe gar keine Podcasts hört. Das war erst einmal frustrierend und ich musste mir etwas überlegen. Ich habe einen Zwischenschritt eingelegt, indem ich die Menschen, mit denen ich vernetzt bin, an das Thema Podcast langsam ran führte und zeigte wie toll es ist und wie man Podcasts hören kann. Im November habe ich dann den Podcast gelauncht. Was auch ein wichtiger Schritt war, eine Anleitung auf der Podcast Webseite zu integrieren, wie man einen Podcast abonniert, um jegliche technische Hürden zu nehmen, die oft vorhanden sind.
Warum ich überhaupt zum Podcasten kam? Irgendwann ist mir Gordon Schönwälder auf Facebook über den Weg gelaufen. Ich habe wirklich alles, was der Gordon an Podcasts gemacht hat mit seinem Solopreneur Moshpit oder mit dem Podcast Helden angehört und alle Kurse von ihm belegt. Ich bin ihm wirklich zu großem Dank verpflichtet, dass er dann auch noch im November einen Aktionstag ins Leben gerufen hat und danach gab es kein Halten mehr für mich und mein Podcast ging endlich online.

Anfang des Jahres war ich auf der Vertriebsoffensive von Dirk Kreuter und über ihn ist ein Onlinekurs von ihm und Calvin Hollywood in mein Postfach geflattert. Darüber habe ich einen weiteren Kurs im Oktober in Heidelberg gebucht mit dem Thema: Wie man ein Produkt launcht. Das waren 3 Tage Hardcore Workshop mit unglaublich viel Input von Calvin. Durch diesen Kurs werde ich im Januar mein erstes eigenes Produkt rausbringen. Es geht um den Prozess, den man durchlaufen sollte, bevor man anfängt eine Website zu bauen oder einen Webprogrammierer beauftragt, die Schritte, die man vorher gehen sollte, weil ich gemerkt habe, dass für die meisten der Anfang am schwersten ist. Es ein Online-Produkt und du darfst dich freuen.
Das war wirklich sensationell und die Workshops, die Calvin Hollywood anbietet, kann ich auch jedem nur empfehlen. Das ist so ein Wahnsinns-Mehrwert, den man bekommt und auch diese geschlossenen Facebook-Gruppen, wo man fast jede Frage stellen kann, das hebt einen auf ein anderes Level. Also unbedingt mal machen.

Nach diesem Workshop in Heidelberg, bin ich in Frankfurt vorbeigefahren, denn ich komme ursprünglich aus Frankfurt und dort gab es das „Kein Startup Event“ von Julian Heck, der sich mit Personal-Branding beschäftigt. Ein wundervoller Tag mit tollen Leuten. Um nur einfach mal zwei Namen zu nennen, ich war in einem Workshop von Katharina Stapel und in einem Workshop von Julia Meder, die auch nochmal meinen Podcast in einem anderen Licht hat erscheinen lassen. Es war ein wundervoller Tag. Deswegen möchte ich ihn auch nicht unerwähnt lassen.

Seit Oktober bin ich Mitglied im Bundesverband für mittelständische Betriebe im BVMW, weil ich für mich entschieden habe, raus aus meiner Komfortzone zu gehen und einfach online mit offline stärker zu verknüpfen, weil das für mich eine Wahnsinnskraft ist. Ich versuche alle Menschen, die ich online kennenlerne, sobald sich die Gelegenheit bietet, wirklich auch offline zu treffen, weil da einfach auch nochmal ganz andere Sachen entstehen. Das ist manchmal schon ein bisschen anstrengend und manchmal bin ich wirklich sehr viel unterwegs, aber das ist eine tolle Sache und kann ich auch nur jedem empfehlen.

Aktuell gebe ich auch an 6 Abenden mit Anja Wöhl und dem Manuel Ries einen Workshop, „Bloggen und Öffentlichkeitsarbeit“ in der Volkshochschule in Berlin. Das macht sehr viel Spaß und wieder lerne ich ein Menge. Es geht auch wieder in die Richtung, einfach raus und Dinge ausprobieren.

Ich hatte auch die Möglichkeit über den BVMW einen Workshop zu machen: einen Tag lang mit dem Hasso-Plattner-Institut zum Thema Design Thinking. Das interressiert mich schon ganz lange und da nutze ich jede Gelegenheit, um mich weiterzubilden. Das ist ein anderer Ansatz an Dinge oder auch an Produktentwicklungen ranzugehen. Am Ende dieses Workshops stand dann schon ein kleiner Prototyp. Es geht um einfache und schnelle Umsetzung. Spannend!

Das war mein Jahr 2017. Es war wirklich sehr aufregend und ich habe wahnsinnig viele tolle Menschen kennengelernt und ich habe unglaublich viel gelernt und habe mich wirklich auf eine andere Ebene gehoben. Das wollte ich dir einfach mal erzählen.

Vorschau 2018

In der zweiten Januarwoche starte ich mit meinem Prelaunch meines Online-Produkts. Ich wollte es eigentlich Anfang Dezember machen, das habe ich aber zeitlich nicht geschafft. Hatte diese Arbeit des des Produktlaunches komplett unterschätzt. Es ist ein niedrig preisiges Produkt. Es kostet regulär 25 Euro und in der Prelaunch-Phase kostet es dann 12,50 Euro. Es geht um die Planung einer Website. Wenn du dabei sein willst, dann melde dich da an und dann kannst du in der Prelaunch-Phase noch von 50 % Preisrabatt profitieren.

Ende Januar geht es 7 Tage lang nach Dubai in ein Business-Bootcamp mit 9 anderen Gleichgesinnten und Calvin Hollywood. 5 Tage lang, und wahrscheinlich im Flieger auch schon, geht es nur um dein Business. Calvin nimmt sein halbes Team dort mit hin und Ben Ouattara, neben dem ich in dem Produkt-Workshop in Heidelberg sitzen durfte und der Motivation pur ist und rappt,  wird auch dabei sein und uns alle motivieren, was das Zeug hält. Da freue ich mich wahnsinnig drauf. Also wirklich raus aus allem und 7 Tage lang im wunderschönen Hotel sich verwöhnen lassen und von morgens bis abends das Business zu planen und zu schauen, was man verbessern kann und wo geht der Weg hin geht und wie man das macht.

Im März starte ich meine 10-tägige Fastenkur. Seit über 30 Jahren faste ich einmal im Jahr, seit letztem Jahr gehe ich in eine Klinik und mache es dort, weil das einfach viel komfortabler ist und ich mich schön verwöhnen lassen kann. Da freue ich mich auch sehr drauf.

Ich werde mit Torsten Rule von Urban Division eine neue Kooperation eingehen. Er betreut neben seiner normalen Agenturarbeit auch eine Blogger Marketing Facebook Gruppe und wir wollen gemeinsam Blogger-Events veranstalten und an den Start bringen. Wir ergänzen und verstehen uns sehr gut. Da wirst du sicherlich noch das ein oder andere von uns hören. Wir bereiten gerade eine Menge vor.

Im April und Mai gehe ich auf zwei tolle Events. Ich fahre nach Köln zur Inspicon. Diese Veranstaltung ist organisiert von Marit Alke und dort werde ich ganz viele Onliner treffen, mit denen ich hier auch schon auf Facebook verbunden bin. Dann fahre ich natürlich als frische Podcasterin zur Die Podcast-Helden Konferenz. Da sind glaube ich noch ein paar Plätze frei, aber nicht mehr viele. Ich werde dort natürlich Gordon Schönwälder und ganz viele andere Podcaster treffen und mich austauschen. Ich zähle schon die Tage. Du siehst, das erste halbe Jahr ist schon gut geplant :-)

Meine Wünsche

Ich habe natürlich auch Wünsche. Nachdem ich jetzt bei diesem Design Thinking Workshop war, würde ich mir wünschen und das werde ich auch tatsächlich ein bisschen angehen und schauen, dass ich noch mehr Workshops in der Richtung machen kann. leider gibt es da nicht so viel, aber ich begebe mich auf die Suche.
Was ich auch entschieden habe, ich werde versuchen viel mehr offline zu machen, mehr Veranstaltungen, mehr Events veranstalten und gerne auch in Kooperation. Also wenn du das hier liest und hast irgendeine Idee und du hast das Gefühl, da könnte irgendwas zusammenpassen, melde dich gern. Ich bin offen für alles. Ich finde das total cool, offline Menschen zu treffen, gerade in dieser verrückten Online-Welt müssen wir wieder raus und das hat einfach nochmal eine ganz andere Kraft. Einfach live, mehr Menschen treffen. Das wünsche ich mir!

Meine Learnings

Was ich dir noch mit auf den Weg geben kann bzw. möchte. Ich habe unglaublich viel gelernt die letzten ein, zwei Jahre. Was ich dir gerne mitgeben möchte, was ich auch lange vernachlässigt habe, wirklich raus aus der Komfortzone zu gehen, geh auf Netzwerktreffen, treffe dich mit Menschen. Das ist toll auf Facebook oder in anderen Sozialen Medien sich zu vernetzen, aber gehe zu Veranstaltungen hin und bilde dich weiter, auch wenn du das Gefühl hast, du hast schon alles mal gehört und gelesen und gesehen und du siehst das tagtäglich auf Facebook, aber es ist etwas anderes, live Menschen zu treffen und sich mit ihnen auszutauschen auf Augenhöhe. Das ist eine unglaubliche Kraft, die ich lange unterschätzt habe und die ich jetzt wirklich in diesem Jahr sehr häufig praktiziert habe und das möchte ich tatsächlich auch noch mehr machen und ich kann dir nur den Rat geben, tue das auch.

Dann habe ich gemerkt, ich würde mich nicht unbedingt als chaotisch bezeichnen, aber wenn man lange im Angestelltenverhältnis war ist das wahrscheinlich so, ich brauchte erstmal eine Weile bis ich wieder Lust hatte auf Struktur und Strategien hatte. Ich wollte erst einmal frei sein und alles spontan entscheiden. Finde ich immer noch gut, aber ich habe gemerkt, dass ich einfach erfolgreicher bin, wenn ich Strategien habe. Denn mit diesen Strategien habe ich die Flexibilität und kann meinen Tag frei gestalten. Aber das funktioniert, das habe ich gemerkt, nur wenn es gewisse Rahmen oder Außengrenzen gibt, weil sonst alles spontan ist und das kostet unglaublich viel Kraft und man muss sich jeden Tag neu erfinden und das schafft kein Mensch. Also ich habe es nicht geschafft, vielleicht gibt es die, die das können. Aber immer so einen gewissen Rahmen zu haben, um sich darin zu bewegen und dann da die Freiheit zu haben, spontan zu reagieren, das hat sich für mich sehr bewährt und kann ich auch nur empfehlen.

Was ich dir auch mit auf den Weg geben möchte aus diesem wundervollen Jahr 2017, schließe Kooperationen, tue dich mit Leuten zusammen, die die gleiche Zielgruppe haben oder mache eine neue Zielgruppe auf, wo ihr euch nicht überschneidet und nutze die Kraft von Teams, Kooperationen und probiere einfach ein paar Dinge aus. Das ist einfach toll. Keine Angst haben, dass irgendjemand dir die Aufträge wegnimmt, wenn du weißt, wofür du stehst und was du gut kannst, dann suchst du dir genau die Leute, die dich ergänzen. Das ist wirklich eine große Kraft. Das kann man nicht erzwingen und die Menschen gibt’s vielleicht in deinem Umfeld, aber vielleicht auch nicht. Schau einfach mal, ob es nicht irgendeine Idee gibt, die du umsetzen kannst im nächsten Jahr. Was ich auch wirklich gemerkt habe, das habe ich schon gesagt, ist offline unterwegs zu sein, macht das Online-Business erst richtig stark. Das als Ergänzung zu nutzen, es sind wundervolle Synergien und deswegen immer wieder mein Tipp, wirklich raus aus der Komfortzone, auf Veranstaltungen Menschen treffen, selbst was organisieren, Mastermind-Gruppen, was auch immer.

Dann kommt mein allerletzter Tipp und das ist eigentlich das Allerwichtigste und das musste ich leider auch lernen und das hat manchmal auch wehgetan. Es geht um dein Umfeld, schaffe dir dein richtiges Umfeld. Mit dem richtigen Umfeld bist du glücklicher, erfolgreicher und alles geht einfach viel einfacher. Hast du ein falsches, raubt es dir die Lust und die Energie.

Ich wünsche dir eine tolle chili-scharfe Weihnachtszeit. Erhole dich gut. Lass es dir gut gehen. Rutsch gut ins neue Jahr und wenn du magst, melde dich bei mir. Ich freu mich wirklich, wenn du dich meldest, wenn du Ideen hast, wenn du was sagen willst, wenn du auch sagen möchtest, wie dein Jahr war, freue ich mich wahnsinnig.

Lass es dir gutgehen und wir hören im nächsten Jahr voneinander, wenn wir wieder entspannt durchs World Wide Web gehen.
Deine Kerstin.

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