PHP-Versionen – wie, warum und weshalb?

17. Januar 2021
Zuletzt aktualisiert am 17. Februar 2021 @ 7:39

Was genau ist EIGENTLICH PHP und wo kann die richtige Version einstellen?

PHP ist ein Skriptsprache und wird bei fast 80% aller Websites eingesetzt. WordPress und andere Content Management System benutzen PHP und sie ist im World Wide Web nicht mehr wegzudenken.

Mit PHP kannst du z. B. Formulardaten ganz einfach auslesen oder eine Verbindung zu einer Datenbank herstellen, was wichtige Funktionen bei WordPress sind. Natürlich kann PHP viel mehr, aber um nur mal zwei Beispiele zu nennen.

Veraltete PHP-Version

Auf einer Menge Websites grassieren alte PHP-Versionen, die zum einen ein Sicherheitsrisiko verbergen und auch deine Website nicht auf den neusten modernen Stand bringen kann und du auch Pagespeed verschenkst.

PHP 7.22017
PHP 7.32018
PHP 7.42019
PHP 7.82021

Aktuell (Januar 2021) solltest du die Version 7.4 auf deiner Website einstellen!

PHP-Version bei All Inkl einstellen

Bei meinem Provider „All-Inkl“ geht die Umstellung ziemlich einfach. Du gehst auf das „Pfeilsymbol“ neben der Domain, um die es geht (Bild 1). Su siehst einen Punkt „PHP-Version“ (Bild 2). Dort kannst du per Dropdown-Menü die Version hoch- oder auch wieder zurückstellen. (Bild 3)

Entscheidend bei der Umstellung ist, dass du unbedingt auf deiner Website sofort testest, ob alles noch funktioniert. Wenn das nicht der Fall ist, kannst du, wie hier bei All-Inkl, direkt wieder auf die vorherige Version zurückstellen. Wenn etwas nicht läuft, müsstest du mit deinem Admin oder einem Programmierer sprechen, denn dann heißt es: „AUF FEHLERSUCHE GEHEN“. Das kann z. B. ein veraltetes Plugin, ein veraltetes Theme oder eine veraltete WordPress-Verison sein.

ACHTUNG!!!! – Leider geht das nicht bei allen Providern so komfortabel. Am besten liest du dazu die Anleitungen deines Anbieters oder wendest dich an deinen Admin.

Viele Provider lassen sich übrigens das Benutzen von veralteten PHP-Versionen bezahlen. Manche WebsitebetreiberInnen bekommen das oft gar nicht mit, weil sie die Mail, die sie irgendwann einmal von ihrem Provider bekommen haben, nicht verstehen und dann einfach archivieren.

Wenn nach der Umstellung alles gut läuft, kündige gleich die Benutzung der alten Versionen, denn die brauchst du dann nicht mehr!

Im Hintergrund bezahlt du nämlich für etwas, was du in der Regel gar nicht brauchst. Du siehst, es lohnt sich dich damit zu beschäftigen.

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