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	<title>Kerstin Müller - mueller macht web - Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</title>
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		<title>Mit Matomo cookiefrei deine Website tracken</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 01 Feb 2023 04:03:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
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					<description><![CDATA[Du möchtest deine Website ohne Cookies und DSGVO-konform tracken? Dann habe ich etwas für dich.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du möchtest deine Website ohne Cookies und DSGVO-konform tracken? Dann schau dir meine Anleitung dazu an. &#x1f4f9;</p>



<p>Seit ca. 2 Jahren tracke ich auf meinen Websites nur noch cookiefrei auf meinem eigenen Server mit Matomo (ehemals Piwik).</p>



<p>Ich nehme Datenschutz ernst, finde ihn gut und versuche alles umzusetzen, um so wenig Daten wie möglich von meinen Besucherinnen auf meiner Website zu tracken. Bevor ich meinen Kundinnen und Kunden ein Tool empfehle, teste ich es selbst über einen längeren Zeitraum. Jetzt habe ich eine Anleitung erstellt, damit du Matomo DSGVO-konform installieren kann.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div class="wp-block-buttons is-layout-flex wp-block-buttons-is-layout-flex"></div>



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		<title>Mache deine WordPress Seite mehrsprachig</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 11 Nov 2019 06:49:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Mehrsprachig mit dem Plugin Polylang</h2>



<p><strong>Möchtest du das Thema ausführlich bearbeiten, dann schaue dir am besten mein ausführliches Video an.</strong></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Wenn du deine WordPress-Seite in mehreren Sprachen gestalten möchtest, kannst du das mit dem Plugin Polylang einrichten. Nach der Installation und Aktivierung, findest du links im Dasboard gleich einen neuen Menüpunkt mit dem Namen Sprachen. Klicke ihn an.&nbsp;</strong></p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Sprachen anlegen</h3>



<p>Zunächst einmal musst du die Sprachen anlegen, in denen deine Webinhalte zu lesen sein sollen. Wir verwenden als Beispiel Deutsch und Englisch.</p>



<p>Du gehst also auf <strong>Sprache auswählen</strong> und wählst <strong>Deutsch – de_DE</strong> an. Im Anschluss wird dir hierzu gleich die richtige Landesfahne angezeigt. Gehe auf <strong>Sprache hinzufügen</strong>. Auf diese Weise kannst du beliebige Sprachen auswählen. Anschließend wählst du <strong>English</strong> und gehst auf <strong>Neue Sprache hinzufügen</strong>!&nbsp;</p>



<p>Beide Sprachen, Deutsch und Englisch, stehen dir nun überall zur Verfügung. Wähle deine <strong>Standardsprache</strong> und gehe dann zurück auf die Seite. Wie du siehst, sind nun alle Seiten auf Standardsprache gesetzt – nun fügst du hier die englische Seite hinzu. Zur Veranschaulichung nenne ich meine Seite <em>„Sample Page Englisch</em>“ und füge etwas Inhalt ein. WordPress weiß jetzt, dass die englische Seite der deutschen Seite zugeordnet ist. Nun kannst du es veröffentlichen.</p>



<p>Verfahre so mit allen Seiten, welche du in deine gewünschte Sprache übersetzen möchtest. Übrigens kannst du dies für jede Seite individuell festlegen!</p>



<p></p>



<h3 class="wp-block-heading">Menüs erstellen</h3>



<p>Wenn du deine Website ansiehst, kannst du erkennen, dass die englischen Seiten noch nicht angezeigt werden. Hierfür erstellst du Menüs.&nbsp;</p>



<p>Das deutsche Menü ist bereits als solches vorhanden: „<strong>oberes Menü Deutsch</strong>“. Durch das Plugin Polylang ist jetzt „<strong>oberes Menü Englisch</strong>“ hinzugekommen. Erstelle ein neues Menü und gib ihm einen Namen, z. B. <strong>mainmenue-englisch</strong>“. Setze anschließend einen Haken in „oberes Menü English“ und füge deine ausgewählten Seiten hinzu, die du ins Englische übersetzen möchtest. Soll auf deiner Seite die englische Fahne erscheinen, dann füge den <strong>Sprachenumschalter</strong> zum Menü hinzu.&nbsp;</p>



<p>Im Sprachenumschalter kannst du unter anderem auswählen, dass der Name der Sprache angezeigt werden soll, und/oder die Darstellung der jeweiligen Landesfahne. Setze hier deinen Haken.&nbsp;</p>



<p>Möchtest du, dass die aktuelle Sprache verdeckt wird, also Deutsch und Englisch nicht gleichzeitig angezeigt werden, dann setze auch hier einen Haken. Speichere alles ab und schaue dir nun das deutsche Menü an. Füge den Sprachenumschalter hinzu und klicke auf <strong>Darstellung der Fahnen</strong>. Den Namen der Sprache nimmst du weg und versteckst die aktuelle Fahne.&nbsp;</p>



<p>Erneut speicherst du – und wenn du dir jetzt deine Testseite anschaust, bist du auf der deutschen Seite. Klickst du auf die englische Fahne, erscheint das englische Menü mit den jeweiligen englischen Seiten, welche du dem englischen Menü zugeordnet hast.</p>



<p></p>



<p><strong>Kurz zusammengefasst:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Installiere und aktiviere das Plugin <strong>Polylang</strong></li>



<li>Gehe ins <strong>Sprachmenü</strong> und lege dort die <strong>Sprachen</strong> fest</li>



<li>Aktiviere die <strong>Standardsprache</strong></li>



<li>Wähle die Seiten aus und ordne sie der jeweiligen Sprache zu</li>



<li>Erstelle die <strong>Menüs</strong></li>
</ul>



<p>Das war es auch schon. Wenn du sehr international unterwegs bist, kannst du auch 10 oder 20 Sprachen einrichten. </p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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		<title>Was ist eigentlich HTML und CSS?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2020/01/21/html-css/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 21 Jan 2020 11:00:44 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[CSS]]></category>
		<category><![CDATA[HTML]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[Um im Internet besser klarzukommen, ist es für dich sehr hilfreich, wenn du einige Begrifflichkeiten kennst, die ich dir an dieser Stelle gerne nahelegen und erklären möchte: Es geht um HTML und CSS.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Ich erkläre dir was das ist. Lies den Text oder schau dir das Video an</h2>


<p></p>


<p>Um im Internet besser klarzukommen, ist es für dich sehr hilfreich, wenn du einige Begrifflichkeiten kennst, die ich dir an dieser Stelle gerne nahelegen und erklären möchte: <strong>Es geht um HTML und CSS.</strong></p>


<p></p>


<h2 class="wp-block-heading">HTML</h2>


<p><strong>HTML</strong> ist die Abkürzung für <strong>H</strong>yper<strong>t</strong>ext <strong>M</strong>arkup <strong>L</strong>anguage. HTML (erstmalig 1989 erwähnt und im Jahr 1995 an den Start gegangen) ist eine <strong>Auszeichnungssprache</strong> (keine Programmiersprache!), die von einem unabhängigen Gremium, dem <strong>World Wide Web Konsortium</strong> (<strong>W3C</strong>) betreut und standardisiert wird. Mit HTML definiert man die Struktur einer Website; Browser benötigen HTML, um den Inhalt einer Webseite überhaupt anzeigen zu können.</p>


<p><strong>(CSS</strong> steht für <strong>C</strong>ascading <strong>S</strong>tyle <strong>S</strong>heet und wird benutzt, um die Webseite schön zu machen und die Standardeinstellungen des Browsers zu überschreiben.)</p>


<p></p>


<h3 class="wp-block-heading">Beispiel Aufbau einer HTML5 Seite</h3>


<pre class="wp-block-code"><code>&lt;!DOCTYPE html>
&lt;html>
&lt;head>
&lt;title>Seitentitel&lt;/title>
&lt;meta name=“description“ content=“Hier hast du 170 Zeichen zur Verfügung“>
&lt;/head>
&lt;body>
&lt;h1>Das ist die wichtigste Überschrift&lt;/h1>
&lt;h2>Das ist die zweitwichtigste Überschrift&lt;/h2>
&lt;p>Dies ist ein Typoblindtext. An ihm kann man sehen, ob alle Buchstaben da sind&lt;p>
&lt;/body>
&lt;/html></code></pre>


<p>Über die Angabe des <strong>Doctype</strong> weiß der Browser, dass nun ein HTML-Dokument kommt. Ab <strong>html</strong> startet das Dokument, hier gibt es immer einen offenen und einen geschlossenen <strong>Tag</strong>: Für &lt;&gt; Beginn und &lt;/&gt; Ende. Im Bereich <strong>head</strong> finden sich u. a. der Seitentitel und die "Meta description", welche wichtig für die Suchmaschinenoptimierung sind. Im <strong>body</strong> befindet sich der eigentliche Bereich, welcher schließlich sichtbar im Browser angezeigt wird; <strong>h1</strong> und <strong>h2</strong> markieren die Überschriften, in <strong>p</strong> befinden sich die Textblöcke, etc.</p>


<p>Es spielt wirklich keine Rolle, ob du deine Webseite nun mit <strong><em>WordPress</em></strong>, <strong><em>Jimdo</em></strong> oder <strong><em>WIX</em></strong> erstellst – am Ende bleibt immer <strong>HTML</strong> und CSS und ist somit für jeden gängigen Browser lesbar!&nbsp;</p>


<p></p>


<h2 class="wp-block-heading">CSS</h2>


<p>HTML ist das Grundgerüst - CSS wird angewendet, um die Webseite hübsch zu machen. Du kannst mit CSS den Text einfärben, die Schriftgröße ändern und über Befehle wie <strong>margin</strong> beispielsweise die Außenabstände von Textboxen einstellen. CSS ist unglaublich vielseitig und verleiht einer Webseite ihre schöne und außergewöhnliche Oberfläche.&nbsp;</p>


<p></p>


<p><strong>Möchtest du gern eine ausführliche Anleitung, dann schau dir gern das Video dazu an.</strong></p>


<p></p>


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<p></p>
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			</item>
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		<title>Postfächer exportieren und importieren in Apple Mail</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2019/10/31/apple-mail/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 31 Oct 2019 07:47:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Manchmal ist es nötig, Postfächer zu sichern, um sie später wieder benutzen zu können, z. B. wenn du dir einen neuen Mac gekauft hast und deine Postfächer auf das neue Gerät importieren, bzw. deine Postfächer vom alten Gerät exportieren möchtest. ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wie du das ganz einfach machen kannst</h2>


<p>Manchmal ist es nötig, Postfächer zu sichern, um sie später wieder benutzen zu können, z. B. wenn du dir einen neuen Mac gekauft hast und deine Postfächer auf das neue Gerät <em>importieren</em>, bzw. deine Postfächer vom alten Gerät <em>exportieren</em> möchtest.&nbsp;</p>


<p>Das geht folgendermaßen:&nbsp;</p>


<ul class="wp-block-list"><li>Wähle mit der Maus das Postfach an, welches du auf Deinem neuen Computer installieren möchtest</li><li>Klicke mit der rechten Maustaste auf <strong>Postfach exportieren</strong></li><li>Lege es auf dem Schreibtisch ab. Wenn Du auf den Schreibtisch gehst, siehst Du eine Box mit der Bezeichnung INBOX.partial.mbox – im mbox-Format</li></ul>


<p>Du kannst deine Box auf Wunsch auch umbenennen; beispielsweise zur besseren Strukturierung – etwa, wenn du mehrere Postfächer importieren möchtest. Ich benenne die Box um und wähle die Bezeichnung REMISE.mbox.&nbsp;</p>


<ul class="wp-block-list"><li>Nun gehst Du zurück ins E-Mail-Programm und wählst über den Reiter <strong>Ablage</strong> den Punkt <strong>Postfächer importieren</strong></li><li>Setze deinen Punkt nicht unter Apple Mail, sondern wähle <strong>Dateien im mbox-Format</strong></li><li>Klicke auf <strong>Fortfahren</strong> und hole dir die mbox von der Startseite</li><li>Gehe auf <strong>Auswählen</strong> – und schon wird die mbox importiert. Fertig!</li></ul>


<p>Was nun geschehen ist: Im Bereich „<strong>Importiert“</strong> wurde die mbox lokal eingerichtet und dort findest du auch deine ganze Post. Das bedeutet, dass das, was du importiert/exportiert hast, lokal importiert wird. Wenn du möchtest, kannst du dir die E-Mails quasi wieder wie gewohnt hinschieben – was in der Regel jedoch nicht nötig ist, denn wenn du bei deinem Provider das Postfach in deinem E-Mail-Account wieder einrichtest, liegen dir bei richtiger Konfiguration deine E-Mails sowieso wieder vor!</p>


<p>So kannst du übrigens bei jedem Postfach verfahren – du kannst es exportieren und auch wieder importieren.</p>


<p><strong>Zur besseren Veranschaulichung und Vertiefung schaue dir das Video an.</strong></p>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;17d6aa8833909944173c476c8b988ee7&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;7e32b1a3690365217aa8ab7acd14b587&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/mueller-macht-web.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/17d6aa8833909944173c476c8b988ee7-7e32b1a3690365217aa8ab7acd14b587.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Postfach exportieren und wieder importieren in Apple Mail&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.29629629629629761211617733351886272430419921875}" title="Postfach exportieren und wieder importieren in Apple Mail" width="1080" height="608" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/_J8PllMw2jk?feature=oembed" consent-required="240336" consent-by="services" consent-id="240337" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/_J8PllMw2jk?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>

<p>[et_bloom_inline optin_id="optin_2"]</p>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>


<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Ein Child-Theme in WordPress erstellen</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2017/06/19/child-theme-wordpress/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 19 Jun 2017 05:41:06 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Child-Theme]]></category>
		<category><![CDATA[Google Search Console]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>In dieser Anleitung zeige ich dir, wie du ein Child-Theme ganz schnell erstellen kannst</h2>
Manchmal kann es sein, dass du ein Child-Theme brauchst. Das geht sehr einfach. Ich zeige dir das in meiner Videoanleitung mit Hilfe eines Plugins. Normalerweise rate ich von zu vielen Plugins ab, aber in diesem Fall instalieren wir das nur ganz kurz und löschen es sofort wieder, wenn das Child-Theme erstellt ist.
Du kannst danach umfassende Änderungen in deiner CSS Datei machen, oder die <a style="text-decoration: underline;" title="Link zum Beitrag über die Google Search Console" href="https://mueller-macht-web.de/2017/06/13/wordpress-in-die-google-search-console-eintragen/">Google Search Console</a> mit deiner Website verbinden oder Google Analytics ohne Plugin installieren, oder oder oder.
Hast du noch Fragen? Dann melde dich gern bei mir 🙂
Hier geht es zur Anleitung:
&nbsp;
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&nbsp;
[et_bloom_inline optin_id="optin_2"]
&nbsp;]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Wir machen einen Website Check. Was solltest du alles beachten?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2018/08/07/website-check-was-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 07:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
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					<description><![CDATA[Hast du dir deine Webseite schon mal neutral angeschaut? Wahrscheinlich geht das gar nicht, neutral die eigene Webseite betrachten. Deshalb empfehle ich dir, deine Seite Menschen zu zeigen, die dich nicht kennen und auch nicht wissen was du tust, denn der neutrale wertfreie Blick, gibt dir die Antworten, die du brauchst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Foto: @bramgino - fotolia.com
&nbsp;
<h2>Eine Webseite ist dein Gesicht nach außen und der Mittelpunkt deines Unternehmens</h2>
<h3 class="h3beitrag">Mach den Website Check</h3>
Hast du dir deine Webseite schon mal neutral angeschaut? Wahrscheinlich geht das gar nicht, neutral die eigene Webseite betrachten. Deshalb empfehle ich dir, deine Seite Menschen zu zeigen, die dich nicht kennen und auch nicht wissen was du tust, denn der neutrale wertfreie Blick, gibt dir die Antworten, die du brauchst.
<strong>Das heißt, du erzählst auch nicht was du tust, sondern lässt sie einfach deine Fragen beantworten.</strong>
<h3 class="h3beitrag">Folgende Fragen kannst du stellen:</h3>
<ul>
 	<li>Wie ist die Website optisch gestaltet und wie gefällt sie?</li>
 	<li>Welches Produkt oder welche Dienstleistung wird verkauft?</li>
 	<li>Welchen Nutzen hat der Betrachter?</li>
 	<li>Werden Probleme gelöst, wenn ja, welche?</li>
 	<li>Welche Emotionen werden erzeugt?</li>
 	<li>Habe ich Lust auf der Seite zubleiben und weiter zu navigieren?</li>
 	<li>Wie ist die Lesbarkeit?</li>
 	<li>Werde ich gut durch die Seite geführt?</li>
 	<li>Gefällt mir die Person oder die Firma? Wie ist das Image? Ist es so wie ich wahrgenommen werden möchte?</li>
 	<li>u. v. m.</li>
</ul>
Du erfährst dadurch ganz viele Dinge, die du selbst nicht wahrnehmen kannst. Auch Menschen, die dich schon kennen, haben keinen neutralen Blick auf dein Business, denn sie wissen ja schon was du tust. Freunde sind auch eine schlechte Wahl, denn diese wollen nett zu dir sein, aber das hilft dir leider nicht weiter.
<blockquote>Wenn du noch mehr zu dem Thema wissen möchtest, hör dir meinen <a style="text-decoration: underline;" href="https://www.wundersame-website-welt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast</a> an oder schau dir meine <a style="text-decoration: underline;" href="https://www.youtube.com/channel/UCo3M-su_J-HX7vfYcVKTfzg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube Videos</a> an.</blockquote>
<h3 class="h3beitrag">Hier noch ein paar Tipps für dich, um deine Seite zu verbessern</h3>
<strong>1. KONZEPT</strong>
<ul>
 	<li>Erstelle ein Konzept und macht dir klar wer deine Zielgruppe ist und welche Probleme du für deinen Kunden lösen möchtest. Bastel dir deinen Wunschkunden und erstelle eine Persona. (mehr zum Thema Personas findest du in diesem <a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/03/21/zielgruppe-persona/">Artikel</a>)</li>
 	<li>Denk einmal darüber nach, was du jetzt möchtest, in 2 Jahren und vielleicht in 5 Jahren. Versuche jede Idee, und sei sie noch so abwegig, mit in dein Konzept aufzunehmen, damit du z. B. weitere Menüpunkte perspektivisch einplanst, auf die richtige Technik setzt und nicht in 2 Jahren alles neu machen musst.</li>
</ul>
<strong>2. STRUKTUR</strong>
<ul>
 	<li>Bleibe einfach und klar</li>
 	<li>Starte mit einem guten Navigationskonzept, lege deine Menüpunkte fest und leite deinen Besucher durch deine Website, so wie du es haben möchtest. Verzichte wenn möglich auf Untermenüpunkte und strukturiere lieber die Seiten mit aussagekräftigen Überschriften und Zwischenüberschriften, die für die Suchmaschinen richtig ausgezeichnet werden sollten. (<a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/01/04/ueberschriften-h1-h6/">h1-h6</a>, ein Artikel nur über Überschriften)</li>
</ul>
<strong>3. DESIGN</strong>
<ul>
 	<li>Ein Besucher hat dich gefunden und kommt auf deine Seite. Das ist toll und du kannst dich freuen. Leider hast du nur maximal 3 Sekunden Zeit, deinen Wunschkunden abzuholen. Wenn du das nicht schaffst, geht er auch nicht auf deine Innenseiten, sondern sucht weiter im Internet. Du hast keine 2. Chance!!! Für dich heißt das, du musst ihm sehr schnell und gut dargestellt die wichtigsten Probleme lösen, überraschen oder überzeugen.</li>
 	<li>Arbeite mit professionellem Fotomaterial, denn Bilder sagen oft mehr als Worte. Achte unbedingt auf die Größe der Bilder, sodass du kurze Ladezeiten hast.</li>
 	<li>Bleib in deinem Corporate Design. Logo, Schriften, Farben, etc.</li>
 	<li>Animationen oder Diashows nicht um jeden Preis. Passt es zum Thema oder ist weniger mehr? Animationen nur, wenn sie Mehrwert bieten wie z.B. bei FotografInnen</li>
</ul>
<strong>4. INHALTE</strong>
<ul>
 	<li>Ca. 300 Wörter brauchst du auf einer Seite, damit Google dich mag, aber auch hier bitte nichts erzwingen. hast du 200 richtige tolle Wörter und Sätze und sie sind mega relevant für deine Besucher, dann ist das auch okay. Liefere guten Content und nicht nur eine Aufzählung von Keywords. Achte auch auf deine Rechtschreibung. Wenn du vorher Punkt 1 ausführlich bearbeitet hast, dann wird dir auch das Texten leichter fallen oder du holst dir dazu Hilfe.</li>
 	<li>Wie kann ich dich erreichen? Wieviel Information braucht dein Besucher, um Kontakt mit dir aufzunehmen? Was ist das Ziel deiner Webseite?</li>
 	<li>Downloads von wichtigen Dokumenten</li>
 	<li>Lass deine Kunden sprechen mit Testimonials</li>
 	<li>Rechtliche Texte: Impressum und Datenschutz. Diese beiden Punkte benötigen jeweils einen eigenständigen Menüpunkt und dürfen nicht als Untermenüpunkt irgendwo versteckt werden. Sie müssen mit maximal 2 Klicks erreichbar sein und denke an die DSGVO.</li>
</ul>
<strong>5. PROGRAMMIERUNG</strong>
<ul>
 	<li>Wenn du deine Seite selbst bauen möchtest, dann entscheide dich für ein freies Content Management System wie <strong>WordPress*</strong>, denn mit Anbietern wie WIX, JIMDO, 1und1, etc. bist du festgelegt und du kannst nicht mit deiner Seite später umziehen oder zumindest nur sehr eingeschränkt. Du bist nicht abhängig und deine Seite gehört dir.</li>
 	<li>Suchmaschinen optimiert</li>
 	<li>Kompatibilität mit allen gängigen Browsern</li>
 	<li>Responsive Design, d. h. der Inhalt passt sich automatisch an alle Displaygrößen an</li>
 	<li>schnelle Ladezeiten</li>
 	<li>keine Flash-Animationen</li>
 	<li>Backuplösung</li>
 	<li>Sicherheit</li>
</ul>
<strong>Du siehst, es gibt viel zu tun. Pack es an und wenn du Hilfe brauchst melde dich gern.</strong>
<strong>Hast du noch Ergänzungen zu diesem Artikel? Ich freue mich über dein Feedback.</strong>
<strong>*</strong> <strong>Was ist eigentlich WordPress?</strong>
WordPress ist ein sogenanntes Content Management System (CMS), mit dem du die Möglichkeit hast, deine eigene Website selbst zu bauen und auch zu pflegen. WordPress ist kostenlos und lebt davon, unendlich viele Erweiterungen zu haben mit denen du (fast) jedes Problem lösen kannst. Plane eine Einarbeitungszeit ein und schau dir ein paar Tutorials ein. WordPress ist nicht wirklich im ersten Schritt intuitiv zu bedienen. Ein paar Basics solltest du dir aneignen.]]></content:encoded>
					
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