<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:media="http://search.yahoo.com/mrss/" xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd" >

<channel>
	<title>Kerstin Müller - mueller macht web - Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</title>
	<atom:link href="https://mueller-macht-web.de/category/sandras-wahnsinn/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>https://mueller-macht-web.de</link>
	<description>Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</description>
	<lastBuildDate>Wed, 16 Oct 2024 18:27:14 +0000</lastBuildDate>
	<language>de</language>
	<sy:updatePeriod>
	hourly	</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>
	1	</sy:updateFrequency>
	<generator>https://wordpress.org/?v=7.0.2</generator>
	<itunes:subtitle>Kerstin Müller - mueller macht web - Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</itunes:subtitle>
	<itunes:summary>Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</itunes:summary>
	<itunes:explicit>false</itunes:explicit>
	<item>
		<title>Mein Einstieg in den WordPress Wahn &#8211; 10 Dinge rund um WordPress leicht erklärt</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2017/07/15/einstieg-wordpress-wahn/</link>
					<comments>https://mueller-macht-web.de/2017/07/15/einstieg-wordpress-wahn/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 15 Jul 2017 06:50:27 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sandras Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Sandra Dibbern]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mueller-macht-web.de/?p=3647</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Ich freue mich wahnsinnig, dir Sandra Dibbern vorstellen zu dürfen. Sie ist Flugbegleiterin, Bloggerin aus Leidenschaft und eine wundervolle Schreiberin. Ich konnte sie für mich und meinen Blog gewinnen und deshalb darfst du dich jetzt freuen, denn sie wird 1x im Monat aus ihrem ganz persönlichen WordPress-Wahn erzählen.
Lustig, komisch und einfach toll geschrieben, kannst du sie durch die Wirren und Schreckensereignisse ihres Lebens mit WordPress begleiten.
Nun folgt der 1. Streich ...
<h2>Da bin ich: Sandra, 44 Jahre jung, alleinerziehende Mama aus Hamburg. Und ich blogge jetzt.</h2>
Zum Bloggen bin ich wie die Jungfrau zum Kinde gekommen. ( Ich liebe diesen Vergleich, aber er passt so zu mir). Die Idee entstand auf einer meiner Reisen als Flugbegleiterin, als wir über das Thema Datingplatformen redeten. Irgendwann sagte ein Kollege: „Sandra, du musst ein Buch schreiben, das wird ein Bestseller“. Schreiben mochte ich schon immer, aber ein Buch? Finde erst mal einen Verlag, der deinen Entwurf als Buch drucken will.
Dann kam die Frage: „Warum bloggst du nicht?“ Hm, bloggen. Bis dahin habe ich Leute auf meinem Facebookaccount geblockt, aber das wohl nicht das Gleiche. So erzählte ich einem Freund, der im Webdesign zuhause ist von meiner Idee. Oder hatten wir sie zeitgleich? Ich weiß es nicht mehr, allerdings bot er mir an, einen Blog zu „bauen“. Ich sollte mir erst mal einen Namen ausdenken.
Kennt Ihr das? Der erste Gedanke, der euch morgens nach dem Aufstehen in den Sinn kommt, ist der Richtige? So war es bei mir: mein Blogbaby hatte einen Namen: „Match me if you can- der ganz normale Datingwahnsinn“. Es konnte losgehen. Dachte ich, bis das erste Mal der Name WORDPRESS fiel. Und daran drohte ich zu scheitern. Was ist ein gepresstes Wort? Was ist ein Pressewort? Was ist das? Was kann das? Ich, die gut schreiben kann, technisch aber eine absolute Null ist, hatte einen Feind, nicht in meinem Bett, aber in meinem Leben. Er würde mich fortan begleiten, ich musste und muss ihm täglich eine Chance geben, denn er ist der Gastgeber für meinen Blog und Gastgeber muss man gut behandeln. Aber wer ist dieser, nennen wir ihn mal: Herr WordPress.
Herr WordPress ist eine freie Webanwendung, mit der man Inhalte einer Website, Texte und Bilder (in meinem Fall <a href="http://www.matchmeifyoucan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="text-decoration: underline;">matchmeifyoucan</a>) verwalten kann. Das ist ja schon mal ganz einfach.
<h3 class="h3beitrag">Nachfolgend erkläre ich dir die wichtigsten Begriffe, die dich rund um das Thema WordPress begleiten werden.</h3>
<strong>1.Was ganz wichtig für uns Anfänger ist</strong>, den Unterschied zwischen <strong>Frontend und Backend</strong> zu kennen, auch, wenn man evtl. nicht so der englischen Sprache mächtig ist.
• Frontend: Vorderseite
• Backend: Rückseite
<strong>Der Frontend- Bereich</strong> ist der Bereich der Webseite, den die Besucher sehen, wenn sie eure, meine, unsere URL ( Uniform Resource Locator), sprich euren Link zu eurem Blog im Webbrowser eingeben.
<strong>Backend- Bereich</strong> ist der Bereich deiner WordPress Webseite, auf den nur du persönlich Zugriff hast. Für diesen Bereich brauchst du dann einen Benutzernamen und ein Passwort. ( Bei der Wahl kannst du dir die verrücktesten Sachen einfallen lassen).
Backend- ein enger und wichtiger Freund für dich. Du bist der Admin, und das ist dein Bereich.
Hier kannst du deine Webseite verwalten, neue Artikel schreiben, Seiten anlegen, Plugins installieren, Updates vornehmen. Das sind nur einige Sachen, die du in diesem Bereich machen kannst. Ist deiner, du kannst dich austoben.
Verstanden? Dann habe ich noch ein Wort, welches dich begleiten wird: <strong>Dashboard</strong>
<strong>2.Dashboard</strong> ist nichts anderes als die Startseite des Backend Bereiches. Den Link zum Dashboard findest du immer ganz oben in der sog. Admin- Menüleiste in deinem WordPress- Backend.
Auch hier kannst du kreativ sein, weil du dir dein Dashboard in WordPress ganz individuell einrichten kannst. Klingt super oder? Du kannst Felder aus- und einblenden. Geh´einfach oben rechts auf den hellgrauen Button „Optionen“, klick und markiere dort die Felder, die du in deinem Dashboard nutzen möchtest.
<strong>3.Themes:</strong> Im Deutschen nennt man sie liebevoll Templates. Das sind Designvorlagen für WordPress Seiten. Das Theme ist einer deiner wichtigsten Begleiter, denn er entscheidet, wie deine Seite im Frontend für deine Besucher aussieht.
Jede WordPress Seite benötigt ein Theme. Bei jeder WordPress Installation ist meist ein Standard- Theme vorinstalliert. Wenn du auf den Menü-Punkt Design/ Themes im Adminbereich (Backend) gehst, kannst du das Standard- Theme gegen ein anderes austauschen. Deine Webseite sieht dann so aus, wie du es möchtest. Dabei kannst du aus einer Reihe von kostenlosen Themes auswählen.
Wenn dir dort nichts gefällt, gibt es im Theme- Shop weitere Themes, die dann allerdings kostenpflichtig sind.
WordPress ist einfach so flexibel, daher gibt es Themes für die unterschiedlichsten Arten von Webseiten. Es ist für fast jeden Geschmack etwas dabei. Blog- Theme, Business- Theme, ein Theme für ein Portfolio, Online-Magazin oder sogar ein Thema für einen Online- Shop.
Ich habe mich für ein Blog-Theme entschieden, aber dann kommt die wichtigste Frage, die eigentlich ganz oben stehen müsste.
<strong>4.Was ist ein überhaupt ein Blog?</strong>
Ich möchte es so einfach wie möglich erklären, denn auch ich bin ja noch Neuling auf diesem Gebiet und in der Bloggerszene.
Wordpress wird größtenteils als Blogging- Software beschrieben. Ein Blog ist im Prinzip eine Webseite in Form eines Online- Tagebuches oder Logbuches. Es erlaubt uns, regelmäßig oder so oft ihr möchtet Einträge zu erstellen. Das sind die sogenannten Blog- Artikel oder Blog- Beiträge.
Ein großer Vorteil gegenüber einer Webseite mit statistischen Seiten ist, dass man mit einem Blog regelmäßig neue Artikel veröffentlichen.
Das macht einen Blog so wunderbar lebendig und auch spannend für deren Leser, die hoffentlich begeistert sind.
Deshalb wird WordPress euer neuer Freund werden, denn er wird euren Blog mit Leben füllen.
&nbsp;
[et_bloom_inline optin_id="optin_2"]
&nbsp;
<strong>5.Beiträge vs. Seiten</strong>
WordPress unterscheidet sich standardmäßig zwischen zwei Formaten zur Veröffentlichung und zwei Bereichen einer WordPress Webseite. Beiträge ( Artikel) und Seiten.
Unter Beiträgen versteht man die dynamischen Inhalte. Sie werden nach dem Datum der Veröffentlichung im Blog Bereich der WordPress- Webseite angezeigt und zwar sortiert. Seiten hingegen sind der statische Bereich einer WordPress Webseite. Seiten legt man einmal an, sie dienen dafür, zusätzliche Informationen zu beinhalten ( zB die Kontaktseite oder das so wichtige Impressum). Ihr könnt natürlich zu jeder Zeit die Inhalte der Seiten bearbeiten oder aktualisieren.
Im Gegensatz zu Beiträgen ( da erstellt ihr ja hoffentlich ganz viele in Zukunft), werden von Seiten nicht immer wieder neue, weitere Seiten erstellt. Ihr könnt die Seiten ebenfalls nicht nach Kategorien und Schlagwörtern sortieren. Ein wesentlicher Unterschied also zwischen Beiträgen und Seiten. Beide sind aber nicht wegzudenken, wenn wir mit WordPress arbeiten. Kommen wir zu den
<strong>6.Widgets:</strong> Dahinter verbergen sich kleine, zusätzliche Bereiche einer Webseite. In den meisten Fällen erhalten diese Widgets Sub- Informationen über deine Webseite, deinen Blog oder über dich. Um einige Beispiele zu nennen: eine Liste aller Blog- Kategorien, eine Liste von Links zu deinen sozialen Netzwerken (Facebook) Die Widgets kannst du in die Widgetbereiche einfügen. (alles in deinem Theme zu finden. Die Widgetbereiche findest du in deinem Adminbereich unter Design/ Widget.
<strong>7. Sidebar:</strong> Unter Sidebar versteht man den schmalen rechts- oder links- bündigen Bereich einer Webseite, der neben den Haupt- Inhalten steht. Ein weiterer Vorteil den WordPress bietet: Sidebars bieten in den allermeisten Fällen Platz für deine Widgets an.
<strong>8. Plugins:</strong> Plugins sind ein weiterer und ganz wichtiger Aspekt von WordPress. Durch Plugins kannst du die Grundfunktionen von WordPress ganz leicht erweitern. Des Weiteren gibt es unzählige, unendliche viele Möglichkeiten mit Plugins zusätzliche Funktionen in deine WordPress- Webseite zu integrieren. Mit dem Thema Plugins werden wir uns in einem gesonderten Artikel beschäftigen.
<strong>9. Datenbank:</strong> Alle Informationen deiner WordPress-Webseite (z.B. Artikeltexte, Seiten. Kommentare, Passwörter usw.) werden in der MySQL- Datenbank gespeichert.
<strong>10. Updates:</strong> Jetzt habe ich euch die wichtigsten dinge rund um das Thema WordPress erklärt, um dir den Start so einfach zu machen. Ganz wichtig ist, dass du WordPress, Plugins und alle installierten Themes immer auf dem aktuellsten Stand hältst. Nur so und nicht anders kannst du garantieren, dass deine Webseite sicher ist vor sogenannten Hacks. Das Dashboard zeigt dir immer an, wenn du ein Update durchführen musst. (Plugin, Theme und Co).
Puh, das war jetzt schon viel Input, aber ich hoffe, ich konnte euch einen kleinen Einblick geben.
Einfach und leicht erklärt, denn ich bin auch ein absoluter Einsteiger und lerne stetig dazu.
Viel Spaß mit WordPress und eurer neuen Idee.
Sandra
&nbsp;
Du möchtest noch mehr von Sandra zu dem Thema WordPress lesen? Dann klicke <a href="https://mueller-macht-web.de/author/sandra/" style="text-decoration: underline;">hier</a>.
&nbsp;
<strong>Hier findest du mehr von mir:</strong><br />
<a href="http://mamatochterblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="text-decoration: underline;">Mama Tochter Blog</a>
<a href="http://www.matchmeifyoucan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer" style="text-decoration: underline;">Match me if you can</a>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mueller-macht-web.de/2017/07/15/einstieg-wordpress-wahn/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Was hat Plaque eigentlich mit Plugins zu tun? Sandra Dibbern klärt auf.</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2017/08/17/plaque-versus-plugins/</link>
					<comments>https://mueller-macht-web.de/2017/08/17/plaque-versus-plugins/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Aug 2017 04:00:43 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Sandras Wahnsinn]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[backup]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mueller-macht-web.de/?p=3817</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="wp-block-paragraph">Ich freue mich wahnsinnig, dir Sandra Dibbern vorstellen zu dürfen. Sie ist Flugbegleiterin, Bloggerin aus Leidenschaft und eine wundervolle Schreiberin. Ich konnte sie für mich und meinen Blog gewinnen und deshalb darfst du dich jetzt freuen, denn sie wird 1x im Monat aus ihrem ganz persönlichen WordPress-Wahn erzählen.<br>Lustig, komisch und einfach toll geschrieben, kannst du sie durch die Wirren und Schreckensereignisse ihres Lebens mit WordPress begleiten.<br>Nun folgt der 2. Streich ...</p>



<h2 class="wp-block-heading">Hallo liebe WordPress Gemeinde, schön dass ihr alle wieder oder noch immer da seid.</h2>



<p class="wp-block-paragraph">Auch wenn ich meinen WordPress Freund noch immer echt nervig finde, nähern wir uns doch immer weiter an. Es geht eben nicht ohne ihn. Da frage ich mich. Ist er eigentlich männlich? Mit seinem ( jedenfalls mir gegenüber) Machogehabe ist er das wohl. Aber wegdenken und missen möchte und kann ich ihn nicht mehr. Mein Ziel ist es ja, neben meinem Beruf als Flugbegleiterin eine erfolgreiche Bloggerin zu werden. Mit meinem Talent (Schreiben) möchte ich meine Reichweite stetig erhöhen. Ein Vorteil ist wahrscheinlich auch, dass ich sehr gut Englisch spreche und meistens sofort weiß, was diese Wörter, die Herr WordPress mit in seinem Freundeskreis hat, bedeuten und ganz wichtig: Wie sie geschrieben werden. Heute möchte ich euch das Thema <strong>Plugin</strong> näher bringen. Würde ich meinen Eltern darüber erzählen, würden sie mir wahrscheinlich direkt einen Termin beim Zahnarzt empfehlen, damit der sich wiederum um den gefährlichen Zahnbelag: <strong>PLAQUE</strong> kümmert.<br>Plaque braucht man genauso wie ein Loch im Kopf.<br>Plugins sind aber wichtig, damit wir gut mit Herrn WordPress zusammenarbeiten können.<br>Herr WordPress ist systemisch schon gut aufgestellt, aber leider nur mit Grundfunktionen. Das ist nicht einmal negativ, weil ja jedes Projekt anders ist und deshalb auch andere Anforderungen hat.<br>Endet der Funktionsumfang von WordPress, kommen die Plugins mit ins Spiel und ihre Arbeit beginnt.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer oder was sind denn die Plugins?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Hinter Plugins verbergen sich kleine Programme, mit deren Hilfe man die Funktionalität von WordPress erweitern und individuell an seine Bedürfnisse anpassen kann. ( Ist quasi wie im richtigen Leben: Hinter einem starken Mann, steht meistens eine starke Frau).<br>Plugin leitet sich aus dem Englischen „to plug in“ ab. Es beschreibt sehr gut und einfach, wie diese kleinen Programmteile funktionieren. Du stöpselst sie nur in dein vorhandenes System ein und sie funktionieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Plugin-Installation – einfach für Jedermann</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Ihr denkt jetzt bestimmt: „Oh man, ich bin doch kein Programmierer, ich will das Rad nicht neu erfinden und keine Softwarefirma gründen“. Einmal kurz ein- und ausatmen, vielleicht den Yoga- Sonnengruß starten und weiter geht es.<br>Wenn ich sage, dass diese Installation einfach ist, dann müsst ihr mir das glauben. Ich kann besser mit Schuhen und Taschen als mit Technik.<br>Im WordPress Backend findet ihr den Menüpunkt „Plugins“. Dort könnt ihr über die Suchfunktion nach dem gewünschten Plugin suchen und nur noch auf „Jetzt installieren“ klicken.<br>Bevor Ihr die Plugins installierst, solltet Ihr einen Blick auf folgende Informationen werfen:<br>- Ist mein Plugin mit der aktuellen WordPress Version kompatibel?<br>- Wann wurde das letzte Update gemacht?<br>- Wie sehen die Bewertungen aus?<br>- Wie hoch ist die Anzahl der aktiven Installationen?<br>&nbsp;</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wie viele Plugins brauche ich denn eigentlich?</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Eine konkrete Antwort kann ich euch nicht darauf geben, befinde mich ja auch manchmal im Ausnahmezustand und Krieg mit Herrn WordPress. Ich bin noch in der Findungsphase, wie es so schön die Künstler sagen. Ich liebe dieses Wort: GRUNDSÄTZLICH. Also grundsätzlich sollte man so wenig wie möglich Plugins einsetzen. Auf der einen Seite erweitern sie natürlich die Funktionalität, aber auf der anderen Seite können sie sich auf die Ladezeit eurer Website auswirken.<br>Deshalb nicht nur Augen auf bei der Berufswahl, sondern auch bei der Auswahl der Plugins!<br>Wählt eure Plugins also mit Sorgfalt aus und rüstet nur Funktionen nach, die wirklich wichtig für euch sind.<br>Ich führe mal nachfolgend einige Plugins auf, damit ihr einen Eindruck bekommt, was wichtig sein könnte.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Backups</strong><br>Wie schon in meinem ersten Artikel: Wir müssen unsere Daten sichern. Ich denke, ihr investiert genauso viel Zeit und Herzblut in eure Website und den Blog. Da wäre es total schade, wenn plötzlich alles weg ist. Ich würde wahrscheinlich Herrn WordPress verfluchen und dann feststellen, es war meine Schuld.<br>Daher: Updraft Plus Backup&amp;Restore:<br>erstellt in regelmäßigen Abständen ein Backup deiner gesamten WordPress Installation und das vollautomatisch. Falls doch mal etwas passiert, könnt ihr ganz einfach eure Daten wiederherstellen.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Bloggen</strong><br>genau mein Thema und eures sicherlich auch. Ich freue mich immer, wenn Kommentare zu meinen Beiträgen kommen. Es ist super nervig, diese unzähligen Viagra Spam Kommentare zu bekommen.<br>Habe nicht gedacht, dass ich damit so überflutet werden kann. Falsch gedacht!<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Antispam Bee</strong> ist perfekt, um sich vor diesen Spam Attacken zu schützen. Sie ist unkompliziert und datenschutzkonform.<br>Solltet ihr Inhaltsverzeichnisse für eure Artikel benötigen, könnt ihr diese bequem mit dem Plugin <strong>„Table of Contents Plus“</strong> erstellen. Der große Vorteil ist, dass eure Leser gleich eine gute Übersicht erhalten, welche Themen ihr in eurem Text behandelt.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Cookie Hinweis</strong><br>Damit sind keine leckeren Chocolate Chip Cookies gemeint. Ihr kennt sicherlich die vielen Hinweise auf Websites und Blogs, zur Verwendung von Cookies. Eine Empfehlung dafür wäre: Cookie Law Info.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Google Analytics</strong><br>Ihr brauchst nicht zwingend ein Plugin, um den Google Analytics Tracking Code in WordPress einzubinden. Das kann man auch per Hand machen.<br>Aber ihr könnt euch die Arbeit beispielsweise mit dem Google Analytics by MonsterInsights erleichtern, denn es gibt praktische Zusatzfunktionen, die euch noch ganz nützlich sein könnten.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Kontaktformular</strong><br>Kontakte zu knüpfen ist in der heutigen Zeit und in diesem Bereich besonders wichtig, wie ich finde. Die Leser können über das Kontaktformular schnell mit euch Kontakt aufnehmen. Und oftmals sind auch potentielle Kunden mit dabei.<br>Contact Form 7 ist ein felxibles Plugin mit sehr vielen Möglichkeiten und erfüllt seine Aufgabe vorbildlich. Auf das ganz viele Leser und Kunden euch erreichen!<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Ladezeit optimieren</strong><br>Kennt ihr das auch? Euer Kopf knallt vor Müdigkeit auf die Tischplatte, weil die Website nach gefühlten Stunden noch immer lädt? Kombiniert einfach die folgenden Plugins, dann wird Eure WordPress Website deutlich schneller, eure Leser werden euch feiern und ihr werdet nie wieder mit dem Kopf auf die Tischplatte aufschlagen, weil ihr eingeschlafen seid.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Aufräumen</strong><br>Bloggt ihr häufig, sammeln sich eine Menge von Daten in der Datenbank, die ihr sicherlich nicht mehr braucht. Dazu gehören z.B. automatisch gespeicherte Inhalte (Revisionen), genauso wie Spam- Kommentare. WP-Optimize hilft euch sicher dabei, eure Datenbank aufzuräumen und völlig unnötigen Ballast zu entfernen.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Code reduzieren</strong><br>Es ist ganz einfach: Je länger der Code eurer Website ist, desto länger benötigt der Browser, um ihn zu lesen und eure Website korrekt anzuzeigen. Autoptimize beschleunigt eure Website, in dem es den Code zusammenfasst und auf ein Minimum reduziert.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Seiten cachen</strong><br>Ein grandioses Trio wird durch ein Plugin abgerundet, welches statistische HTML- Seiten eurer Website erzeugt und diese dann im Cache speichert. Diese gespeicherten Seiten können viel schneller geladen werden, als wenn sie bei jedem Aufruf komplett neu vom Server geladen werden müssten. Beispiele sind: Cachify, WP Fastest Cache oder WP Super Cache.<br>Probiert einfach auch, welches Plugin für euch am besten geeignet ist.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>SEO – Suchmaschinenoptimierung</strong><br>Wenn es um die Suchmaschinenoptimierung geht, seid ihr mit dem Plugin Yoast SEO gut versorgt. Dieses hilft euch bei der Erstellung von Artikeln und Beiträgen, generiert eure Sitemap und vieles mehr. Und wisst ihr was? Durch das Ampelsystem, die vielen hilfreichen Tipps und Erläuterungen, ist das Yoast SEO auch für Anfänger gut geeignet. Dazu zähle ich auch. Die Hinweise sind nur Anhaltspunkte. Ich musste auch immer tief ein- und ausatmen, weil ich nicht alles umsetzen konnte und die Ampel nicht auf GRÜN zeigte. Vergesst nie: Ihr schreibt für eure Leser und nicht für ein Plugin mit einer Ampelfunktion.<br></p>



<p class="wp-block-paragraph"><strong>Social Media</strong><br>Was passiert, wenn Inhalte gut sind? Sie werden geteilt. Ihr wollt es euren Lesern einfach machen oder? „Social Share Plugin“ macht es möglich.<br>Da wäre zum Einen der Simple Share Buttons Adder ( kostenlos) oder der Easy Social Share Buttons. Diese zwei Plugins unterstützen alle wichtigen sozialen Netzwerke und lassen sich gut in eure Website integrieren.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Haltet eure Plugins aktuell</h3>



<p class="wp-block-paragraph">Auch bei den Plugins findet eine ständige Weiterentwicklung statt. Deshalb sollten sie immer aktuell gehalten werden. Somit erhöht ihr vor allem die Sicherheit eures Systems. Vergesst dabei aber nicht, vor jedem Update ein Backup eurer Website zu machen.<br>Wenn ihr Plugins nicht braucht, deinstalliert sie. Von Ballast sollte man sich ja so oder so immer mal wieder trennen.<br>Die Plugins, die ihr nicht brauchst oder nicht verwendet, könnt ihr direkt im Menüpunkt „Plugins“ deinstallieren. Als ersten Schritt musst du das entsprechende Plugin zuerst deaktivieren. Dann kannst du es inklusiver aller Daten deinstallieren und löschen.<br>So meine Lieben, das war es für heute von mir zum Thema Plugin. Für mich zählt ja immer noch „Learning by doing“. Probiert es doch einfach mal aus, was Herr WordPress so von den ganzen Plugins hält.<br>In diesem Sinne! Gutes Gelingen und viel Spaß!<br>Eure Sandra<br>Du möchtest noch mehr von Sandra zu dem Thema WordPress lesen? Dann klicke <a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/author/sandra/">hier</a>.<br></p>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mueller-macht-web.de/2017/08/17/plaque-versus-plugins/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>2</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Tipps​ ​und​ ​Tricks​ ​im​ ​Leben​ ​eines​ ​Bloggers</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2017/09/29/tipps-tricks-bloggen/</link>
					<comments>https://mueller-macht-web.de/2017/09/29/tipps-tricks-bloggen/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 29 Sep 2017 06:05:02 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Sandras Wahnsinn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mueller-macht-web.de/?p=4057</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Aus dem Leben eines Bloggers</h2>
Hallo​ ​liebe​ ​Blogger​ ​Anfänger,​ ​ich​ ​bin​ ​leider​ ​ein​ ​wenig​ ​im​ ​Verzug​ ​dieses​ ​Mal.​ ​Aber​ ​bei​ ​mir zuhause​ ​hat​ ​das​ ​Pubertier​ ​die​ ​Herrschaft​ ​über​ ​den​ ​Körper​ ​meiner​ ​Tochter​ ​genommen.
Ganze​  ​Armeen​  ​von​  ​Hormonschwankungen​  ​rollen​  ​täglich​  ​durch​  ​die​  ​Wohnung.​  ​Somit​  ​hatte ich​ ​fast​ ​keine​ ​Zeit,​ ​mich​ ​mal​ ​in​ ​Ruhe​ ​mit​ ​dem​ ​Thema​ ​Bloggen​ ​und​ ​alle​ ​Neuigkeiten​ ​rund​ ​um meinen​  ​Freund​  ​Herrn​  ​Wordpress​  ​zu​ ​befassen.
Nun​ ​sitze​  ​ich​  ​hier,​  ​das​  ​Pubertier​  ​hat​  ​mein​  ​Kind​  ​krank​  ​gemacht​  ​und​  ​Schnupfen​  ​aus​  ​der Tasche​ ​gezaubert.​ ​Der​ ​Vorteil​ ​ist​ ​aber,​ ​Kind​ ​und​ ​Tier​ ​verbarrikadieren​ ​sich​ ​im​ ​Zimmer,​ ​und   ich​ ​kann​ ​mich​ ​mit​ ​Mr.​ ​Wordpress​ ​und​ ​seinem​ ​Gefolge​ ​beschäftigen.
Das​ ​Feedback​ ​für​ ​meine​ ​zwei​ ​bisherigen​ ​Artikel​ ​war​ ​schon​ ​mal​ ​großartig.​ ​Vielen​ ​Dank​ ​dafür, denn​ ​ich​ ​lerne​ ​ja​ ​auch​ ​dadurch​ ​und​ ​mit​ ​euch.
Heute​ ​möchte​ ​ich​ ​euch​ ​einige​ ​Tipps​ ​mit​ ​an​ ​die​ ​Hand​ ​geben,​ ​wie​ ​ihr​ ​zu​ ​Euch​ ​und​ ​Eurem​ Blog findet.​ ​Bloggen​ ​kann​ ​ja​ ​heutzutage​ ​jeder,​ ​leider,​ ​denke​ ​ich​ ​mir​ ​manchmal.
Nachfolgend​ ​kommen​ ​also​ ​meine​ ​(für​ ​mich​ ​hilfreichen​ ​Tipps),​ ​die​ ​ich​ ​gerne​ ​mit​ ​Euch​ ​teilen möchte.
<h3 class="h3beitrag">Was​ ​ist​ ​dein​ ​Thema?​ ​Finde​ ​es!</h3>
Auch​ ​wenn​ ​ich​ ​jetzt​  ​schon​  ​eine​  ​Weile​  ​unter​  ​den​  ​Bloggern​  ​bin,​  ​habe​  ​ich​  ​mir​  ​am​  ​Anfang Gedanken​  ​darüber​  ​gemacht,​  ​worüber​  ​ich​  ​eigentlich​  ​bloggen​  ​möchte.​  ​Bis​  ​jetzt​  ​habe​  ​ich versucht,​  ​die​  ​Themen​  ​enger​  ​zu​  ​fassen.​  ​Das​  ​Feedback​  ​meiner​  ​Leser​  ​gab​  ​mir​  ​aber​  ​zu denken,​ ​ob​ ​ich​ ​meinen​ ​Blog​ ​nicht​ ​mit​ ​Themen​ ​bereichern​ ​sollte.​ ​Mein​ ​neues​ ​Projekt​ ​startet demnächst.​ ​Stay​ ​tuned!​ ​Herr​ ​Wordpress​ ​hat​ ​mir​ ​so​ ​viele​ ​Möglichkeiten​ ​geliefert,​ ​mit​ ​ihm​  ​zu  arbeiten.​ ​Wichtig​ ​für​ ​mich​ ​und​ ​ein​ ​Rat​ ​an​ ​Euch​ ​ist,​  ​findet​  ​eine​  ​Nische​  ​in​  ​eurer​  ​Branche​  ​und erzählt​  ​es​  ​erst,​  ​wenn​  ​Ihr​  ​losgelegt​  ​habt!
<h3 class="h3beitrag">Inhalte?​ ​Richte​ ​sie​ ​nach​ ​den​ ​Interessen​ ​deiner​ ​Leser​ ​aus!</h3>
Natürlich​ ​wissen​  ​wir,​  ​worüber​  ​wir​  ​schreiben​  ​möchten,​  ​können​  ​aber​  ​oftmals​  ​nur​  ​annehmen, ob​ ​unsere​ ​Leser​ ​das​ ​auch​ ​tatsächlich​ ​interessiert.​ ​Ging​ ​es​ ​Euch​ ​auch​ ​so​ ​bzw.​ ​ist​ ​das​ ​immer noch​ ​so,​ ​dass​ ​Ihr​ ​nur​ ​Vermutungen​ ​diesbezüglich​ ​anstellen​ ​könnt?​ ​Habt​ ​Ihr​ ​bereits Rückmeldungen​ ​und​ ​Feedbacks​  ​von​  ​Euren​  ​Lesern​  ​bekommen?​  ​Wichtig​  ​ist,​  ​lest​  ​sie​  ​Euch genau​ ​durch,​ ​um​ ​Eure​ ​Beiträge​ ​ggf.​ ​zu​ ​überarbeiten.
Bei​ ​mir​ ​kommt​ ​bei​ ​jedem​ ​Beitrag​ ​immer​ ​die​ ​Bemerkung:​ ​“​ ​Es​ ​ist​  ​immer​  ​so​  ​schade,​  ​wenn​  ​der Beitrag​  ​vorbei​  ​ist”.​  ​Das​  ​bewerte​  ​ich​  ​als​  ​positiv.​  ​Wenn​  ​meine​  ​Leser​  ​mich​  ​alle​  ​persönlich kennen​  ​würden,​  ​wüssten​  ​sie,​  ​dass​  ​ich​  ​reden​  ​kann,​  ​bis​  ​das​  ​Licht​  ​ausgeht.
Auch​ ​wenn​  ​mir​  ​das​  ​Wort​ ​zu​  ​trocken​  ​ist,​ ​aber​  ​Statistiken​  ​helfen​  ​in​  ​der​  ​Tat,​ ​um​  ​zu​  ​sehen,​  ​was  in​  ​Eurem​  ​Blog​  ​die​  ​interessantesten​  ​Themen​  ​sind.​  ​Langeweile​  ​für​  ​die​  ​Leser​  ​ist​  ​ein    Todesurteil​  ​für​  ​Euch​  ​und​  ​Euer​  ​Werk.
<h3 class="h3beitrag">Schreibe​  ​deine​  ​Beiträge​  ​vor​  ​(​24h​  ​auf​  ​Probe)</h3>
Eine​ ​Möglichkeit,​ ​einen​ ​Blogbeitrag​ ​zu​ ​verfassen,​ ​ist​ ​direkt​ ​in​ ​WordPress.​ ​Mit​ ​dem​ ​neuen ablenkungsfreien​ ​Editormodus​ ​ist​ ​das​ ​gar​ ​nicht​ ​so​ ​schlecht​ ​und​ ​relativ​ ​komfortabel.​ ​Aber​ ​ich  rate​ ​Euch​ ​davon​ ​ab.​ ​Was​ ​hat​ ​sie​ ​denn​ ​jetzt​ ​schon​ ​wieder?​ ​Aus​ ​eigener​ ​Erfahrung​ ​kann​ ​ich sagen,​  ​dass​  ​mir​  ​stundenlange​  ​Arbeit​  ​flöten​  ​gegangen​  ​ist,​  ​als​  ​das​  ​Zwischenspeichern plötzlich​ ​nicht​ ​funktionierte.​  ​Herr​  ​WordPress​  ​hat​  ​gezickt,​  ​wie​  ​im​  ​wahren​  ​Leben​  ​mit​  ​den Männern,​ ​wenn​ ​sie​ ​einfach​ ​nicht​ ​reagieren​ ​und​ ​auf​ ​Durchzug​ ​schalten.​ ​Und​ ​dann​ ​ist​ ​man      froh,​ ​wenn​ ​der​ ​Beitrag​ ​endlich​ ​fertig​ ​ist.​ ​Was​ ​macht​ ​man?​ ​Schnell​ ​auf​ ​den​ ​“Veröffentlichen” Button​ ​gedrückt,​ ​man​ ​will​ ​die​ ​Leser​ ​ja​ ​nicht​ ​warten​ ​lassen.​ ​Das​ ​ist​ ​nicht​ ​so​ ​klug.​ ​Es​ ​ist​ ​wie      ein​ ​guter​ ​Wein,​ ​er​ ​soll​ ​und​ ​muss​ ​reifen.​ ​Optimal​ ​sind​ ​24​ ​Stunden,​ ​je​ ​länger​ ​man​ ​dabei​ ​ist,      geht​ ​es​ ​auch​ ​kürzer,​ ​da​ ​man​ ​dann​ ​ja​ ​die​ ​nötige​ ​Erfahrung​ ​hat.
Es​ ​erscheint​ ​Euch​  ​sicherlich​  ​immer​  ​leichter,​  ​Artikel​  ​vorzuschreiben​  ​oder?​  ​Welches Programm​ ​Ihr​ ​dafür​ ​nutzt,​ ​ist​ ​ganz​ ​alleine​ ​euch​ ​überlassen.​ ​Viele​ ​schreiben​ ​in​ ​Word​ ​oder Writer​ ​vor.​ ​Ich​ ​habe​ ​jetzt​ ​für​ ​mich​ ​Google​  ​Docs​  ​entdeckt,​  ​da​  ​man​  ​sich​  ​nicht​  ​um​  ​das Abspeichern​ ​kümmern​ ​muss.​ ​Da​ ​ich​ ​außerdem​ ​in​ ​der​ ​ganzen​ ​Welt​  ​(​  ​ja​  ​Ihr​ ​lest​  ​richtig) unterwegs​ ​bin,​ ​kann​ ​ich​ ​mit​ ​jedem​ ​Browser​ ​auf​ ​meine​ ​Texte​ ​zugreifen.​ ​Sollte​ ​Euer​ ​PC   einmal​ ​streiken,​ ​ist​ ​das​ ​extrem​ ​wichtig​ ​und​ ​hilfreich.
Seid​ ​Ihr​ ​mit​ ​Eurem​ ​Beitrag​ ​fertig,​ ​lasst​ ​Ihr​ ​ihn​ ​ruhen,​ ​wie​ ​erwähnt​ ​anfangs​ ​24​ ​Stunden.​ Wenn die​ ​Augen​ ​dann​ ​wieder​ ​ihre​ ​normale​ ​Form​ ​und​ ​Sehkraft​ ​erlangt​ ​haben,​ ​schaut​ ​Ihr​ noch einmal​ ​über​ ​den​ ​Text.​ ​Oftmals​ ​kommen​ ​blöde​ ​Formulierungen​ ​ans​ ​Tageslicht​ ​und Grammatik-und​  ​Rechtschreibfehler​  ​haben​  ​keine​  ​Chance​  ​mehr,​  ​sich​  ​zu​ ​verstecken.
Ich​ ​lese​ ​mir​ ​die​  ​Beiträge​  ​laut​  ​vor,​  ​um​  ​zu​  ​sehen,​  ​wie​  ​der​  ​Text​  ​klingt​  ​und​  ​was​  ​ich​  ​ändern​  ​oder auch​ ​löschen​ ​kann.​ ​Probiert​ ​es​ ​aus!​ ​Meine​ ​Tochter​ ​fragt​ ​zwar​ ​manchmal,​ ​seit​ ​wann​ ​ich​ ​denn Selbstgespräche​   ​führe,​   ​aber​   ​für​   ​einen​   ​flüssigen​   ​Beitrag​   ​würde​   ​ich​   ​auch​   ​jedes​   ​einzelne​ Worte   schreien.
<h3 class="h3beitrag">Qualität​ ​statt​ ​Quantität-​ ​nur​ ​die​ ​besten​ ​Beiträge​ ​haben​ ​eine​ ​Chance​ ​auf​ ​die​ ​Öffentlichkeit</h3>
Geht​ ​es​ ​euch​ ​auch​ ​so?​ ​Ihr​ ​seht​ ​Blogger​ ​und​ ​bekommt​ ​Panik,​ ​weil​ ​Ihr​ ​einfach​  ​nicht​  ​so​  ​viele Beiträge​  ​schafft?​  ​Nicht​  ​jeder​  ​ist​  ​hauptberuflich​  ​Blogger,​  ​so​  ​wie​  ​ich​  ​auch​  ​nicht.
Für​ ​mich​ ​zählt​ ​Klasse​ ​und​ ​nicht​ ​Masse.​ ​Wenn​ ​ich​ ​unzufrieden​ ​mit​ ​einem​ ​Blogbeitrag​  ​bin, veröffentliche​ ​ihn​ ​auch​ ​nicht.​ ​Ich​ ​speichere​ ​ihn​ ​erst​ ​einmal​ ​ab​ ​und​ ​lasse​ ​ihn​ ​erst​ ​einmal​ ​ein  wenig​ ​reifen.​ ​Dann​ ​schaue​ ​ich​ ​ihn​ ​mir​ ​nach​ ​einer​ ​Zeit​ ​wieder​ ​an,​ ​überarbeite​ ​ihn​ ​ggf.​ ​und  schaue,​ ​ob​ ​er​ ​noch​ ​einen​ ​Nutzen​ ​hat.​ ​Manchmal​ ​merkt​ ​man​ ​vielleicht​ ​auch​ ​beim​ ​Schreiben,  dass​ ​das​ ​Thema​ ​vielleicht​ ​doch​ ​nicht​ ​passt.​ ​Dann​ ​speichere​ ​ich​ ​den​ ​Anfang​ ​ab​ ​und​ ​schreibe einen​ ​anderen​ ​Artikel.​ ​Sieht​ ​zwar​ ​manchmal​ ​wild​ ​aus​ ​bei​ ​Herrn​ ​WordPress​ ​zu​ ​Hause,​ ​aber      da​ ​muss​ ​er​ ​durch.​ ​Ich​ ​denke​ ​einfach​ ​an​ ​meine​ ​Leser,​ ​sie​ ​sollen​ ​sich​ ​unterhalten​ ​fühlen​ ​und  nicht​ ​vor​ ​Langeweile​ ​mit​ ​dem​ ​Kopf​ ​auf​ ​die​ ​Tischplatte​ ​knallen.
<h3 class="h3beitrag">Gründliche​  ​Recherche​  ​und​  ​ausführliches​  ​Schreiben-​  ​das​  ​A​  ​und​  ​O​  ​eines​  ​Blogs</h3>
Ich​ ​erinnere​ ​mich​ ​an​  ​meine​  ​ersten​  ​Beiträge.​  ​Ich​  ​habe​  ​gebrannt​  ​vor​  ​Energie​  ​und​  ​wollte unbedingt​ ​veröffentlichen.​ ​Dabei​ ​waren​ ​die​ ​Beiträge​ ​einfach​ ​nicht​ ​gut​ ​und​ ​teilweise​ ​nur​ ​sehr oberflächlich.​ ​Ein​ ​Blogbeitrag​ ​sollte​ ​mindestens​ ​300​ ​Wörter​ ​haben.​ ​Das​ ​fällt​ ​mir​ ​nicht
schwer,​ ​vielen​ ​von​ ​Euch​ ​aber​ ​vielleicht?​ ​Der​ ​nette​ ​Herr​ ​Google​ ​reagiert​ ​aber​ ​quasi​ ​erst​ ​ab     1000​ ​Wörtern​ ​und​ ​geht​ ​auch​ ​davon​ ​aus,​ ​dass​ ​man​ ​ein​ ​Thema​ ​umfassend​ ​bearbeitet​ ​hat​ ​und     in​ ​die​ ​Tiefe​ ​gegangen​ ​ist.​ ​Ich​ ​freue​ ​mich​ ​immer,​ ​wenn​ ​ich​ ​als​ ​Belohnung​ ​dann​ ​ein​ ​besseres Ranking​ ​bekomme.​ ​Wenn​ ​man​  ​von​  ​einem​  ​Trend​  ​ausgehen​  ​kann,​  ​geht​  ​der​  ​zu​  ​längeren Beiträgen.​  ​Also​  ​muss​  ​man​  ​vorher​  ​gut​  ​recherchieren,​  ​bevor​  ​man​  ​lange​  ​Beiträge​  ​verfassen kann.​ ​Als​ ​erstes​ ​muss​ ​man​ ​natürlich​ ​wissen,​ ​worüber​ ​man​ ​schreiben​ ​möchte.
<h3 class="h3beitrag">Der​  ​Weg​  ​zum​  ​eigenen​ ​Schreibstil</h3>
Habt​ ​Ihr​ ​Euren​ ​Euren​ ​Schreibstil​ ​gefunden?​ ​Da​ ​ich​ ​zwei​ ​Blogs​ ​habe​ ​und​ ​bei​ ​einem​ ​mit    einem​ ​Pseudonym​ ​schreibe,​ ​war​ ​es​ ​ganz​ ​wichtig,​ ​dass​ ​man​ ​meinen​ ​Stil​ ​erkennt.​ ​Ich​ ​sage immer,​ ​ich​ ​kann​ ​nur​ ​“lustig”.​ ​Natürlich​ ​kann​ ​ich​ ​auch​ ​ernste​ ​Beiträge​ ​schreiben,​ ​aber​ ​auch    da​ ​würde​ ​man​ ​meinen​ ​Stil​ ​sicher​ ​erkennen.​ ​Generell​ ​sind​ ​einige​ ​Sachen​ ​wichtig.​ ​Hier​ ​ein kleiner​  ​Auszug​  ​für​ ​Euch:
<ul>
	<li>deutliche​ ​Absätze​ ​machen</li>
	<li>Sätze​ ​nicht​ ​zu​ ​lang​ schreiben.​ Am​ Ende​ weiß​  ​man​  ​nicht,​  ​was​  ​am​  ​Anfang​  ​stand.</li>
	<li>Wechsel​ ​zwischen​ ​kurzen​ ​und​ ​langen​ ​Sätzen.​ ​Das​ ​steuert​ ​das​ ​Lesetempo.</li>
	<li>nicht​ zu​ viele​ ​Nebensätze​ ​verwenden</li>
	<li>Unbedingt​ ​auf​ ​Grammatik​ ​und​ ​Rechtschreibung​ ​achten</li>
	<li>Verwendung​ ​von​ ​Aufzählungen</li>
	<li>Traut​ ​Euch​ ​und​ ​baut​ ​sog.​ ​Hervorhebungen​ ​ein.​ ​Das​ ​erleichtert​ ​das​ ​Lesen​ ​und​ ​macht​ ​es spannend​ und​ kurzweilig.</li>
</ul>
<h3 class="h3beitrag">Texoptimerung</h3>
Der​ Begriff​ ​“Suchmaschinenoptimierung”​ ​ist​ Euch​ sicherlich​ öfter​ schon​ begegnet. Das​ ​Thema​ ​ist​ ​wichtig.​ ​Aber​ ​mit​ ​der​ ​Erfahrung​ ​wirst​ ​du​ ​auch​ ​viele​ ​Sachen​ ​automatisch richtig​  ​machen.
Es​ ​gibt​ ​eine​ ​Lektüre​ ​zu​ ​diesem​ ​Thema,​ ​in​ ​der​ ​Ihr​ ​Euch​ ​einlesen​ ​könnt. Das​ Online-Magazin​  <a href="https://www.suchradar.de/" rel="noopener noreferrer" target="_blank" style="text-decoration: underline;">Suchradar</a>  ​hilft​  ​euch​ ​dabei.
<h3 class="h3beitrag">Bilder​ ​und​ ​das​ ​Urheberrecht</h3>
Was​ ​fehlt​ ​einem​ ​Beitrag?​ ​Das​ ​passende​ ​Bild.​ ​Am​ ​Anfang​ ​wusste​ ​ich​ ​nicht,​ ​was​ ​man​ ​da​ ​alles beachten​ ​muss,​ ​um​ ​nicht​ ​abgemahnt​ ​zu​ ​werden.​ ​Man​ ​darf​ ​nie​ ​das​ ​Urheberrecht​ ​vergessen! Solltet​ ​Ihr​ ​also​ ​ein​ ​Bild​ ​nutzen,​ ​welches​ ​über​ ​ein​ ​Urheberrecht​ ​verfügt,​ ​müsst​ ​Ihr​ ​immer​ ​den Urheber​  ​eines​  ​Bildes​  ​direkt​  ​am​  ​oder​  ​im​  ​Bild​  ​nennen.​  ​Das​  ​sagt​  ​die​  ​aktuelle​ Rechtssprechung. Eine​ ​Ausnahme​ ​sind​ ​Bilder​ ​mit​ ​der​ ​sogenannten​ ​CC0-​ ​Lizenz.
Wenn​ ​Ihr​ ​auf​ ​der​ ​sicheren​ ​Seite​ ​sein​ ​wollt,​ ​nutzt​ ​Ihr​ ​Euren​ ​eigenen​ ​Bilder.​ ​In​ ​Zeiten​ ​von Smartphones​ ​ist​ ​es​ ​kein​ ​Problem​ ​mehr,​ ​qualitativ​ ​gute​ ​Bilder​ ​zu​ ​machen,​ ​wo​ ​auch​ ​immer man​ ​ist.
Ich​ ​möchte​ ​Euch​ ​jetzt​ ​nicht​ ​überhäufen​ ​mit​ ​Tipps​ ​und​ ​Tricks.
Bei​ ​meinem​ ​nächsten​ ​Artikel​ ​gibt​ ​es​ ​mehr​ Infos. Bis​ ​dahin​ ​Happy​ ​Blogging!
Eure​ ​Sandra
<hr />
Du möchtest noch mehr von Sandra zu dem Thema WordPress lesen? Dann klicke <a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/author/sandra/">hier</a>.
Oder gleich <a href="https://mueller-macht-web.de/2017/08/17/plaque-versus-plugins/" style="text-decoration: underline;">hier</a> zu Ihrem letzten Artikel 🙂
<strong>Hier findest du mehr von mir:</strong>
<a style="text-decoration: underline;" href="http://mamatochterblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mama Tochter Blog</a>
<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.matchmeifyoucan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Match me if you can</a>
]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mueller-macht-web.de/2017/09/29/tipps-tricks-bloggen/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
		<item>
		<title>Erfolgreich bloggen &#8211; Weitere Tipps von Bloggerin Sandra Dibbern</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2017/10/29/erfolgreich-bloggen-weitere-tipps-von-bloggerin-sandra-dibbern/</link>
					<comments>https://mueller-macht-web.de/2017/10/29/erfolgreich-bloggen-weitere-tipps-von-bloggerin-sandra-dibbern/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 29 Oct 2017 08:09:04 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[Sandras Wahnsinn]]></category>
		<guid isPermaLink="false">https://mueller-macht-web.de/?p=4486</guid>

					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>Hallo​ ​meine​ ​lieben​ ​Bloggerfreunde</h2>
Wie​ ​versprochen,​ ​möchte​ ​ich​ ​heute​ ​weitere​ ​Tipps​ ​und​ ​Tricks​ ​rund​ ​um​ ​das​ ​Thema​ ​Bloggen geben.​ ​Ich​ ​muss​ ​zugeben,​ ​ich​ ​mache​ ​noch​ ​immer​ ​zu​ ​wenig​ ​für​ ​meine​ ​Blogs.​ ​Manchmal nimmt​ ​der​ ​Alltag​ ​mich​ ​zu​ ​sehr​ ​in​ ​Beschlag,​ ​insbesondere​ ​mein​ ​fremdgesteuerter​ ​Teenager. Willst​ ​du​ ​erfolgreich​ ​sein,​ ​musst​ ​du​ ​am​ ​Ball​ ​bleiben!​ ​Das​ ​muss​ ​ich​ ​mir​ ​auch​ ​auf​ ​die​ ​“Fahne” schreiben.
<h3 class="h3beitrag">1. Schreibe​ ​und​ ​veröffentliche​ ​regelmäßig</h3>
Fragst​ ​du​ ​erfolgreiche​ ​Blogger,​ ​werden​ ​sie​ ​dir​ ​versichern,​ ​dass​ ​die​ ​Regelmäßigkeit​ ​wichtiger ist,​ ​als​ ​dass​ ​du​ ​viel​ ​bloggst.​ ​Setze​ ​dich​ ​nicht​ ​selbst​ ​unter​ ​Druck!​ ​Gut,​ ​dass​ ​ich​ ​dir​ ​solche Tipps​ ​gebe,​ ​aber​ ​selbst​ ​im​ ​Glashaus​ ​sitze.​ ​Du​ ​musst​ ​nicht​ ​jeden​ ​Tag​ ​bloggen.​ ​Das​ ​schaffen ja​ ​kaum​ ​Blogger,​ ​die​ ​ihr​ ​tägliches​ ​Brot​ ​damit​ ​verdienen.​ ​Diesem​ ​Druck​ ​wirst​ ​du​ ​auf​ ​Dauer nicht​ ​standhalten.​ ​Setze​ ​dir​ ​ein​ ​Ziel:​ ​1x​ ​wöchentlich​ ​bloggen,​ ​vielleicht​ ​auch​ ​alle​ ​2​ ​Wochen. Ich​ ​habe​ ​am​ ​Anfang​ ​fast​ ​täglich​ ​Beiträge​ ​veröffentlicht,​ ​aber​ ​schon​ ​bald​ ​gemerkt,​ ​ich​ ​habe keine​ ​Kraft,​ ​Zeit​ ​und​ ​Themen​ ​mehr.​ ​Das​ ​geht​ ​nach​ ​hinten​ ​los,​ ​denn​ ​wir​ ​alle​ ​haben​ ​ja​ ​auch einen​ ​Alltag,​ ​weitab​ ​von​ ​Herrn​ ​Wordpress​ ​und​ ​seinem​ ​Gefolge.
<h3 class="h3beitrag">2. Verlinke​ ​auf​ ​passende​ ​Beiträge​ ​anderer​ ​Blogger</h3>
Jetzt​ ​denkst​ ​du​ ​sicher:​ ​“Spinnt​ ​die?​ ​Ich​ ​soll​ ​mich​ ​um​ ​andere​ ​Blogger​ ​kümmern”?​ ​Im​ ​ersten Moment​ ​klingt​ ​das​ ​echt​ ​befremdlich​ ​und​ ​erscheint​ ​sinnlos.​ ​Aber​ ​sobald​ ​du​ ​Beiträge​ ​anderer Blogger​ ​verlinkst,​ ​machst​ ​du​ ​gleichzeitig​ ​auf​ ​dich​ ​aufmerksam.​ ​Was​ ​folgen​ ​kann,​ ​ist​ ​die Möglichkeit,​ ​Gastbeiträge​ ​auf​ ​anderen​ ​Blogs​ ​zu​ ​platzieren.​ ​Ein​ ​positiver​ ​und​ ​wichtiger Nebeneffekt​ ​ist,​ ​du​ ​bekommst​ ​neue​ ​Leser.​ ​Deine​ ​Bekanntheit​ ​wird​ ​gesteigert.​ ​Ist​ ​das​ ​nicht toll?​ ​
Der​ ​Freund​ ​von​ ​Wordpress,​ ​Herr​ ​Google,​ ​ist​ ​einer​ ​der​ ​wichtigsten​ ​Partner​ ​für​ ​uns.​ ​Er mag​ ​keine​ ​Sackgassen​ ​und​ ​lebt​ ​von​ ​Verlinkungen.​ ​Demzufolge​ ​kommen​ ​auch​ ​externe​ ​Links deiner​ ​Suchmaschinenoptimierung​ ​entgegen.​ ​Mal​ ​Hand​ ​auf​ ​dein​ ​hübsches​ ​Herz?​ ​Gefällt​ ​es dir,​ ​wenn​ ​man​ ​auf​ ​deine​ ​veröffentlichte​n ​Beiträge​ ​verlinkt?​ ​Ich​ ​bin​ ​jedes​ ​Mal​ ​so​ ​wahnsinnig stolz​ ​darauf.​ ​Also​ ​versuche​ ​ich​ ​umgekehrt​ ​eben​ ​auch​ ​auf​ ​andere​ ​Beiträge​ ​zu​ ​verlinken.Es​ ​ist ein​ ​Geben​ ​und​ ​Nehmen.
<h3 class="h3beitrag">3. Lies​ ​die​ ​Beiträge​ ​anderer​ ​Blogger</h3>
Um​ ​den​ ​vorangegangenen​ ​Tipp​ ​in​ ​die​ ​Praxis​ ​umzusetzen,​ ​musst​ ​du​ ​natürlich​ ​Beiträge​ ​in anderen​ ​Blogs​ ​verfolgen.​ ​Sonst​ ​kannst​ ​du​ ​eben​ ​auch​ ​nicht​ ​wissen,​ ​wie​ ​du​ ​verlinken​ ​kannst. Lesen​ ​bringt​ ​uns​ ​immer​ ​weiter,​ ​ist​ ​also​ ​keine​ ​verschwendete​ ​oder​ ​gar​ ​tote​ ​Zeit.​ ​Andere Blogs​ ​zu​ ​lesen,​ ​bringt​ ​einige​ ​Vorteile​ ​mit​ ​sich.
<ul>
 	<li>Du​ ​erweiterst​ ​deinen​ ​Horizont.</li>
 	<li>Du​ ​bist​ ​weiterhin​ ​in​ ​der​ ​Branche​ ​informiert.</li>
 	<li>Du​ ​hast​ ​die​ ​Möglichkeit,​ ​dich​ ​mit​ ​anderen​ ​Bloggern​ ​zu​ ​vernetzen.</li>
 	<li>Du​ ​bekommst​ ​neue​ ​Ideen​ ​und​ ​Impulse,​ ​um​ ​für​ ​deinen​ ​eigenen​ ​Blog​ ​zu​ ​schreiben.</li>
 	<li>Du​ ​erfährst,​ ​wie​ ​man​ ​gezielte​ ​Mitbewerberbeobachtung​ ​betreibt.</li>
</ul>
<h3 class="h3beitrag">4. Kommentare​ ​auf​ ​anderen​ ​Blogs​ ​hinterlassen -​ ​so machst​ ​du​ ​deinen​ ​Blog​ ​bekannt</h3>
Das​ ​ist​ ​ein​ ​Tipp,​ ​der​ ​eigentlich​ ​eher​ ​indirekt​ ​etwas​ ​mit​ ​dem​ ​Bloggen​ ​zu​ ​tun​ ​hat.​ ​Du​ ​willst​ ​ja sicherlich​ ​bekannt​ ​werden,​ ​oder?​ ​Was​ ​bietet​ ​sich​ ​besser​ ​an,​ ​als​ ​einfach​ ​einen​ ​Kommentar zu​ ​hinterlassen​ ​auf​ ​einem​ ​anderen​ ​Blog?​ ​Ich​ ​lese​ ​auch​ ​gerne​ ​bei​ ​anderen​ ​Bloggern,​ ​wenn mir​ ​etwas​ ​gefällt,​ ​schreibe​ ​ich​ ​einen​ ​Dreizeiler.​ ​Habe​ ​mich​ ​so​ ​schon​ ​mit​ ​anderen​ ​Frauen vernetzt,​ ​die​ ​auch​ ​in​ ​meiner​ ​“Branche”​ ​unterwegs​ ​sind.​ ​Wenn​ ​niemand​ ​kommentiert,​ ​bist​ ​du auch​ ​eher​ ​traurig​ ​oder​ ​verwundert,​ ​weil​ ​du​ ​das​ ​Gefühl​ ​bekommst,​ ​dass​ ​vielleicht​ ​niemand​ ​an deinem​ ​Blog​ ​und​ ​deinen​ ​Geschichten​ ​interessiert​ ​ist.​ ​Nutze​ ​also​ ​die​ ​Chance​ ​der​ ​Interaktion und​ ​gehe​ ​mit​ ​gutem​ ​Beispiel​ ​voran!​ ​Einen​ ​kleinen​ ​Kommentar​ ​zu​ ​schreiben,​ ​dauert​ ​nur wenige​ ​Minuten.​ ​Jeder​ ​Blogger​ ​freut​ ​sich​ ​über​ ​nette​ ​Worte,​ ​wie​ ​du​ ​sicherlich​ ​auch.​ ​Das​ ​ist der​ ​Lohn​ ​für​ ​unsere​ ​Arbeit.
Aber​ ​du​ ​musst​ ​auch​ ​lernen,​ ​mit​ ​Kritik​ ​zu​ ​leben​ ​und​ ​selbst​ ​Kritik​ ​üben,​ ​wenn​ ​dir​ ​ein​ ​Artikel nicht​ ​gefällt.​ ​Ich​ ​habe​ ​einer​ ​Bloggerin​ ​mal​ ​einen​ ​kritischen​ ​Kommentar​ ​geschrieben.​ ​Ihre Reaktion?​ ​Sie​ ​hat​ ​mich​ ​geblockt.​ ​Da​ ​weiß​ ​man​ ​sofort,​ ​dass​ ​sie​ ​mit​ ​negativen​ ​Kommentaren und​ ​Gegenwind​ ​nicht​ ​umgehen​ ​kann​ ​und​ ​ihr​ ​Erfolg​ ​ausbleiben​ ​wird.​ ​Wir​ ​können​ ​nur wachsen​ ​und​ ​lernen.​ ​Wir​ ​müssen​ ​auch​ ​nicht​ ​allen​ ​gefallen.​ ​So​ ​ist​ ​das​ ​Leben!
<h3 class="h3beitrag">5. Aufforderung​ ​und​ ​Reaktion​ ​auf​ ​Kommentare</h3>
Wenn​ ​du​ ​mal​ ​auf​ ​dich​ ​schaust,​ ​bist​ ​du​ ​auf​ ​dem​ ​Weg,​ ​ein​ ​professioneller​ ​Blogger​ ​zu​ ​werden? Willst​ ​du​ ​das?​ ​Was​ ​ist​ ​dein​ ​Ziel?​ ​Es​ ​gibt​ ​viele​ ​Menschen,​ ​die​ ​Blogs​ ​lesen,​ ​aber​ ​selbst oftmals​ ​gar​ ​nicht​ ​bloggen.​ ​Sie​ ​wissen​ ​vielleicht​ ​demnach​ ​nicht,​ ​wie​ ​wichtig​ ​es​ ​ist, Kommentare​ ​zu​ ​bekommen.​ ​Daher​ ​ist​ ​es​ ​umso​ ​wichtiger,​ ​am​ ​Ende​ ​jeden​ ​Beitrags​ ​den Leser​ ​aufzufordern,​ ​einen​ ​Kommentar​ ​abzugeben​ ​oder​ ​zu​ ​hinterlassen.​ ​Wie​ ​hast​ ​du​ ​das bisher​ ​gehandhabt?​ ​Das​ ​könnte​ ​ein​ ​neues​ ​Ziel​ ​für​ ​dich​ ​sein,​ ​wenn​ ​du​ ​darauf​ ​bis​ ​jetzt verzichtet​ ​oder​ ​es​ ​gar​ ​vergessen​ ​hast.
[et_bloom_inline optin_id="optin_2"]
<h3 class="h3beitrag">6. Social​ ​Media-​ ​eine​ ​gute​ ​Plattform​ ​für​ ​Werbung</h3>
Du​ ​bloggst​ ​und​ ​bloggst​ ​und​ ​hast​ ​aber​ ​kaum​ ​Follower​ ​bzw.​ ​Leser. Nichts​ ​ist​ ​frustrierender​ ​für​ ​einen​ ​Blogger,​ ​als​ ​keine​ ​Leser​ ​zu​ ​haben.
Mit​ ​dem​ ​Bloggen​ ​ist​ ​es​ ​aber​ ​wie​ ​mit​ ​einem​ ​Geschäft.​ ​Wenn​ ​du​ ​keine​ ​Werbung​ ​für​ ​dein Geschäft​ ​oder​ ​deinen​ ​Blog​ ​machst,​ ​kommt​ ​niemand​ ​oder​ ​liest​ ​in​ ​deinem​ ​Blog.​ ​Zufällig werden​ ​einige​ ​mal​ ​auf​ ​deinen​ ​Blog​ ​stossen,​ ​am​ ​Anfang,​ ​das​ ​war​ ​es​ ​aber​ ​auch.​ ​Bis​ ​du​ ​es​ ​mit einem​ ​Keyword​ ​auf​ ​die​ ​erste​ ​Seite​ ​bei​ ​Herrn​ ​Google​ ​schaffst,​ ​vergehen​ ​Monate,​ ​Jahre, Jahrzehnte?​ ​Willst​ ​du​ ​das?​ ​Dich​ ​im​ ​Kreis​ ​bewegen?​ ​In​ ​der​ ​heutigen​ ​Zeit​ ​musst​ ​du​ ​einfach Social​ ​Media​ ​für​ ​deinen​ ​Erfolg​ ​nutzen​ ​und​ ​deine​ ​Blogbeiträge​ ​bekannt​ ​machen.
<h3 class="h3beitrag">7. Blogparade-​ ​die​ ​Chance​ ​für​ ​wachsenden Bekanntheitsgrad</h3>
Ich​ ​durfte​ ​im​ ​letzten​ ​Jahr​ ​bei​ ​der​ ​Blogparade​ ​“Mein​ ​bestes​ ​Jahr​ ​2017”​ ​teilnehmen.​ ​Das​ ​war eine​ ​großartige​ ​Sache,​ ​weil​ ​ich​ ​als​ ​Neuling​ ​in​ ​der​ ​Bloggerszene​ ​die​ ​Chance​ ​hatte,​ ​meinen Blog​ ​bekannt​ ​zu​ ​machen​ ​und​ ​mich​ ​mit​ ​bekannten​ ​und​ ​professionellen​ ​Bloggern​ ​zu vernetzen.​
​“Was​ ​ist​ ​denn​ ​eine​ ​Blogparade?”,​ ​fragst​ ​du​ ​dich​ ​vielleicht​ ​jetzt.​ ​Unter​ ​einer Blogparade​ ​versteht​ ​man​ ​eine​ ​Sammlung​ ​von​ ​Beiträgen,​ ​die​ ​durch​ ​verschiedene​ ​Blogger, über​ ​ein​ ​bestimmtes​ ​Thema,​ ​zu​ ​einer​ ​bestimmten​ ​Zeit​ ​zusammengetragen​ ​werden.​ ​Der jeweilige​ ​Termin​ ​wird​ ​vorgegeben,​ ​somit​ ​weiß​ ​jeder​ ​Blogger,​ ​der​ ​an​ ​der​ ​Parade​ ​teilnimmt, bis​ ​wann​ ​sein​ ​Beitrag​ ​fertig​ ​sein​ ​muss​ ​und​ ​zur​ ​Veröffentlichung​ ​bereit​ ​steht.​ ​In​ ​meinem​ ​Fall gab​ ​es​ ​vorher​ ​eine​ ​Info​ ​darüber,​ ​wer,​ ​wann​ ​veröffentlicht.​ ​Wichtig​ ​dabei​ ​ist​ ​auch,​ ​dass​ ​du beispielsweise​ ​die​ ​nachfolgenden​ ​Blogger​ ​auf​ ​deinem​ ​Blog​ ​verlinkst.​ ​Einer​ ​der​ ​vielen positiven​ ​Nebeneffekte​ ​ist,​ ​dass​ ​du​ ​viele​ ​neue​ ​Leser​ ​bekommst.​ ​So​ ​war​ ​es​ ​auch​ ​bei​ ​mir, eine​ ​großartige​ ​Chance,​ ​die​ ​ich​ ​erhalten​ ​habe​ ​und​ ​wundervolle​ ​Blogger,​ ​mit​ ​denen​ ​ich seitdem​ ​vernetzt​ ​bin.​ ​Probiere​ ​es​ ​aus,​ ​es​ ​lohnt​ ​sich!
Ich​ ​gebe​ ​zu,​ ​mein​ ​zweiter​ ​Vorname​ ​ist​ ​“Ungeduld”.​ ​Kunden​ ​über​ ​das​ ​Bloggen​ ​zu​ ​gewinnen, funktioniert.​ ​Aber​ ​es​ ​geht​ ​eben​ ​nicht​ ​so​ ​schnell​ ​und​ ​über​ ​Nacht.​ ​Das​ ​musste​ ​ich​ ​auch erfahren.​ ​Ich​ ​hatte​ ​auch​ ​Zeiten,​ ​in​ ​denen​ ​ich​ ​eine​ ​Art​ ​Blockade​ ​beim​ ​Schreiben​ ​hatte.​ ​Von nichts​ ​kommt​ ​eben​ ​nichts.​ ​Irgendwann​ ​hat​ ​sich​ ​die​ ​Blockade​ ​gelöst.​ ​Was​ ​soll​ ​ich​ ​sagen?​ ​Es läuft​ ​gerade​ ​richtig​ ​gut​ ​bei​ ​mir.​ ​Die​ ​lange​ ​Arbeit,​ ​die​ ​Zeit,​ ​die​ ​ich​ ​am​ ​Rechner​ ​verbracht habe,​ ​hat​ ​sich​ ​gelohnt.​ ​Du​ ​kannst​ ​es​ ​auch​ ​schaffen!​ ​Setze​ ​dich​ ​nicht​ ​unter​ ​Druck,​ ​alles​ ​hat eben​ ​seine​ ​Zeit.
In​ ​diesem​ ​Sinne​ ​wünsche​ ​ich​ ​dir​ ​eine​ ​schöne​ ​Bloggerzeit!
Deine Sandra
<hr />
<strong>Du möchtest noch mehr von mir zu dem Thema WordPress und Bloggen lesen? </strong>
Danke klicke <a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/author/sandra/">hier</a>.
<strong>Eine Auflistung meiner bereits hier erschienenen Artikel:</strong>
<a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/08/17/plaque-versus-plugins/">Plaque versus Plugin</a>
<a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/09/29/tipps%E2%80%8B-%E2%80%8Btricks%E2%80%8B-%E2%80%8Bbloggen/">Tipps und Tricks eines Bloggers</a>
<a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/07/15/einstieg-wordpress-wahn/">Mein Einstieg in den WordPress Wahn</a>
<strong>Hier findest du mehr von mir:</strong>
<a style="text-decoration: underline;" href="http://mamatochterblog.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Mama Tochter Blog</a>
<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.matchmeifyoucan.de/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Match me if you can</a>]]></content:encoded>
					
					<wfw:commentRss>https://mueller-macht-web.de/2017/10/29/erfolgreich-bloggen-weitere-tipps-von-bloggerin-sandra-dibbern/feed/</wfw:commentRss>
			<slash:comments>0</slash:comments>
		
		
			</item>
	</channel>
</rss>
