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	<title>Kerstin Müller - mueller macht web - Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</title>
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	<description>Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</description>
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		<title>Brauchst du 2026 überhaupt noch eine Website?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2025/05/25/ueberhaupt-noch-eine-website/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sun, 25 May 2025 14:36:21 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Warum echte Sichtbarkeit mehr ist als ein Social-Media-Profil und wie KI, Google und E-E-A-T über Vertrauen und Reichweite entscheiden.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p class="has-medium-font-size"><strong>Eine kurze Zusammenfassung mit NotebookLM von Google. Für alle, die nicht lesen möchten oder können:</strong></p>



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<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Die wichtigsten Fragen und Antworten in Kürze:</strong></p>


<div id="rank-math-faq" class="rank-math-block">
<div class="rank-math-list ">
<div id="faq-question-1753939156595" class="rank-math-list-item">
<h2 class="rank-math-question ">Brauche ich 2026 noch eine Website, oder reichen Social Media Profile aus?</h2>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Ja, eine eigene Website ist auch 2025 noch entscheidend und bedeutet mehr als bloße Sichtbarkeit. Während Social-Media-Profile flüchtig und plattformabhängig sind, dient die eigene Website als "digitales Zuhause". Sie ist ein Ort der Klarheit und des Vertrauens, wo Besucher Inhalte in Ruhe konsumieren und sich mit Angeboten auseinandersetzen können, ohne den Beschränkungen von Algorithmen oder dem Risiko des Plattform-Ausfalls zu unterliegen. Die Website gehört dir und spiegelt deine Haltung und Kompetenz wider, unabhängig von externen Plattformen.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1753939225878" class="rank-math-list-item">
<h2 class="rank-math-question ">Was bedeutet "echte Sichtbarkeit" im Kontext von Websites und Social Media?</h2>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Echte Sichtbarkeit entsteht nicht durch "Lautstärke" oder das bloße Platzieren von Links auf Social Media, sondern durch Relevanz und Substanz. Google und KI-Systeme bewerten Inhalte danach, ob sie klar strukturiert, hilfreich und menschlich geschrieben sind. Es geht darum, echte Fragen zu beantworten, Erfahrungen zu teilen und Inhalte zu schaffen, die berühren, erläutern und leiten. Eine Website ermöglicht es, diese Art von tiefgehenden, vertrauensbildenden Inhalten zu präsentieren, die über kurzlebige Posts hinausgehen.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1753939248493" class="rank-math-list-item">
<h2 class="rank-math-question ">Welche Rolle spielen KI und Google bei der Bewertung von Online-Inhalten?</h2>
<div class="rank-math-answer ">

<p>KI-Systeme und Google bewerten Inhalte zunehmend nach ihrer Substanz und Nützlichkeit. Sie erkennen nicht nur, wer Inhalte erstellt, sondern auch warum. Dies basiert auf den aktuellen Google-Richtlinien zur Bewertung hilfreicher Inhalte. Inhalte, die von echten Erfahrungen zeugen, Fachwissen demonstrieren, eine gute Reputation haben und vertrauenswürdig sind, werden von KI-Suchergebnissen bevorzugt. Es geht darum, Qualität vor Quantität zu stellen und Inhalte zu liefern, die einen echten Mehrwert bieten.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1753939280766" class="rank-math-list-item">
<h2 class="rank-math-question ">Was ist E-E-A-T und warum ist es so wichtig für meine Online-Sichtbarkeit?</h2>
<div class="rank-math-answer ">

<p>E-E-A-T steht für <strong>Experience (Erfahrung), Expertise (Fachwissen), Authoritativeness (Autorität) und Trustworthiness (Vertrauenswürdigkeit)</strong>. Diese vier Kriterien sind entscheidend dafür, wie Google und KI-Systeme Inhalte bewerten und wie sichtbar diese in den Suchergebnissen sind.<br /><strong>Erfahrung:</strong> Bezieht sich auf die persönliche Erfahrung der Ersteller mit dem Thema.<br /><strong>Expertise:</strong> Beschreibt das Fachwissen und die Kenntnisse der Ersteller im Themengebiet.<br /><strong>Autorität:</strong> Misst den Ruf und die Reputation der Website oder der Autoren innerhalb einer Branche.<br /><strong>Vertrauenswürdigkeit:</strong> Der wichtigste Faktor, der die Zuverlässigkeit und Sicherheit einer Webseite bewertet (z.B. HTTPS, Kontaktinformationen, Datenschutz).<br />Die Berücksichtigung von E-E-A-T schafft nicht nur bessere Inhalte, sondern auch mehr Vertrauen bei Nutzern und Suchmaschinen.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1753939314652" class="rank-math-list-item">
<h2 class="rank-math-question ">Welche Anforderungen muss eine Website heute erfüllen, um relevant zu bleiben?</h2>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Um relevant zu bleiben, muss eine Website Klarheit vermitteln und schnell die wichtigsten Fragen der Besucher*innen beantworten: Was wird angeboten? Für wen ist es gedacht? Wie kann man starten oder buchen? Warum sollte man gerade hierbleiben? Es geht nicht um technische Spielereien, sondern um Transparenz und Qualität. Blogartikel, FAQs, echte Geschichten und detaillierte Informationen sind die Bausteine, die Vertrauen schaffen. Es zählt die Qualität der Inhalte, nicht ihre schiere Menge.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1753939341657" class="rank-math-list-item">
<h2 class="rank-math-question ">Kann KI menschliche Haltung und Authentizität auf einer Website ersetzen?</h2>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Nein, KI kann zwar Texte generieren, aber keine menschliche Haltung, keine Gefühle oder echte Entscheidungen treffen. Auch 2025 gilt, dass Menschen von Menschen kaufen. Eine gute Website zeigt, wer dahintersteckt und warum. Sie ist nicht laut, sondern klar; nicht perfekt, sondern echt. Die Authentizität und Persönlichkeit, die durch menschlich geschriebene Inhalte und eine klare Haltung vermittelt werden, sind entscheidend für den Vertrauensaufbau und können von KI nicht ersetzt werden.</p>

</div>
</div>
<div id="faq-question-1753939381794" class="rank-math-list-item">
<h2 class="rank-math-question ">Warum lohnt sich eine Website auch dann, wenn ich bereits auf Social Media aktiv bin?</h2>
<div class="rank-math-answer ">

<p>Eine Website lohnt sich gerade jetzt, weil sie ein unabhängiger Ankerpunkt in der digitalen Welt ist. Sie bietet eine Plattform, die du vollständig kontrollierst, im Gegensatz zu Social-Media-Profilen, die den Regeln und Algorithmen externer Unternehmen unterliegen. Deine Website bleibt bestehen, auch wenn Social-Media-Plattformen ihre Strategien ändern oder sogar offline gehen. Sie ist der Ort, an dem du Kompetenz, Menschlichkeit und dein echtes Angebot zeigen kannst, was entscheidend ist, um auch in der KI-Suche sichtbar und vertrauenswürdig zu bleiben.</p>

</div>
</div>
</div>
</div>


<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Diese Gedanken teile ich nicht leichtfertig. Ich habe mir die aktuellen Google-Richtlinien zur Bewertung hilfreicher Inhalte, <a href="https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content?hl=de#ask-who-how-why" data-type="link" data-id="https://developers.google.com/search/docs/fundamentals/creating-helpful-content?hl=de#ask-who-how-why" target="_blank" rel="noreferrer noopener">zur KI-Suche und zu E-E-A-T</a> genau angesehen. Dieser Blogbeitrag basiert auf diesen Quellen und auf meiner Erfahrung als Blogautorin seit 2014.</p>



<p>Diese Frage stelle ich mir gerade selbst. Wie viele andere Selbstständige beobachte ich, wie sich die digitale Sichtbarkeit verändert. Ich recherchiere intensiv, lese Studien, vergleiche Suchverhalten und teste neue Tools. Dabei begegnen mir immer wieder dieselben Fragen: Lohnt sich eine Website noch? Oder reicht es, sichtbar auf Social Media zu sein und ein paar Links zu platzieren?</p>



<p>Diese Gedanken sind nicht nur nachvollziehbar. Sie treffen einen Nerv. Denn viele erleben, wie ihre bisherigen Strategien ins Leere laufen. Wie sich Sichtbarkeit plötzlich nicht mehr nach Reichweite anfühlt, sondern nach Stille. Wie Posts verpuffen, Algorithmen sich ändern und die Kontrolle schwindet.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum eine Website 2026 mehr bedeutet als "nur" Sichtbarkeit</h2>



<p>Die eigene Website ist kein Prestigeobjekt. Sie ist das digitale Zuhause. Der Ort, an dem Klarheit herrscht. Wo Vertrauen entsteht, weil Besucherinnen nicht durch Likes scrollen, sondern in Ruhe lesen können. Wo ein Angebot sich entfalten darf, statt in 15 Sekunden Reels gepresst zu werden.</p>



<p>Eine Website gehört einem selbst. Sie funktioniert, auch wenn TikTok Pause macht. Sie spiegelt Haltung und Kompetenz. Sie ist das, was bleibt, wenn alle anderen Plattformen den Stecker ziehen.</p>



<p><strong>Sichtbarkeit entsteht durch Relevanz, nicht durch Lautstärke</strong></p>



<p>Google erkennt nicht nur, <strong>wer</strong> Inhalte erstellt, sondern auch <strong>warum</strong>. KI-Systeme bewerten Inhalte nach ihrer Substanz. Sie greifen auf das zurück, was klar strukturiert, hilfreich und menschlich geschrieben ist.</p>



<p>Wer echte Fragen beantwortet, statt Buzzwords aneinanderzureihen, wird gefunden. Wer Erfahrungen teilt statt Marketingfloskeln, wird sichtbar. Es geht nicht mehr um das Meiste, sondern um das Beste. Um Inhalte, die berühren, erläutern und leiten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet E-E-A-T und warum ist es entscheidend?</h3>



<p>Seit 2014 schreibe ich selbst regelmäßig Blogartikel. Aus dieser Erfahrung weiß ich: Was langfristig Vertrauen schafft, sind keine lauten Versprechen, sondern ehrliche Inhalte. Inhalte, die eine Haltung transportieren, die nachvollziehbar und hilfreich sind. Genau das bewertet auch Google immer stärker und genau darum geht es bei E-E-A-T.</p>



<p>Google orientiert sich bei der Bewertung von Inhalten an vier zentralen Kriterien: <strong>Experience, Expertise, Authoritativeness und Trustworthiness</strong> – kurz: <strong>E-E-A-T</strong>.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><strong>Die einzelnen Komponenten von E-E-A-T im Detail:</strong></h3>



<p><strong>Erfahrung (Experience):</strong><br>Bezieht sich auf die persönliche Erfahrung der Ersteller*innen mit dem Thema. Beispielsweise zeigt ein Blogbeitrag über die Verwendung eines bestimmten Produkts, der auf eigenen Erfahrungen basiert, mehr Wert als eine Zusammenfassung von Informationen aus zweiter Hand.</p>



<p><strong>Expertise (Expertise):</strong><br>Bezieht sich auf das Fachwissen und die Kenntnisse der Ersteller*innen in dem jeweiligen Themengebiet. Google bewertet Inhalte von Expert*innen in bestimmten Bereich höher, insbesondere bei YMYL-Themen (Your Money Your Life) wie Gesundheit, Finanzen oder Recht.</p>



<p><strong>Autorität (Authoritativeness):</strong><br>Bezieht sich auf den Ruf und die Reputation der Website oder der Autor*innen innerhalb einer bestimmten Branche oder eines Themenbereichs. Eine hohe Autorität kann durch Verlinkungen von anderen relevanten Websites oder durch Erwähnungen in Fachpublikationen erreicht werden.</p>



<p><strong>Vertrauenswürdigkeit (Trustworthiness):</strong><br>Misst, wie zuverlässig und sicher eine Webseite ist. Vertrauenswürdigkeit ist der wichtigste Faktor von E-E-A-T und wird durch Faktoren wie sichere HTTPS-Verbindungen, klare Kontaktinformationen und transparente Datenschutzrichtlinien beeinflusst.</p>



<p>Diese vier Faktoren entscheiden darüber, ob Inhalte überhaupt in die KI-Suchergebnisse aufgenommen werden und wie sichtbar sie dort sind. Wer sie berücksichtigt, schafft nicht nur bessere Inhalte, sondern auch mehr Vertrauen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was eine Website heute leisten muss</h3>



<p>Damit eine Website relevant bleibt, braucht es keine Technik-Show. Was zählt, ist Klarheit. Menschen müssen sofort erkennen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was wird hier angeboten?</li>



<li>Für wen ist das gedacht?</li>



<li>Wie kann man starten oder buchen?</li>



<li>Warum sollte ich gerade hierbleiben?</li>
</ul>



<p>Blogartikel, FAQs, echte Geschichten und transparente Informationen, das sind die Bausteine, mit denen Vertrauen entsteht. Nicht in der Masse, sondern in der Qualität.</p>



<p><strong>KI ersetzt keine Haltung</strong></p>



<p>Auch 2025 gilt: Menschen kaufen von Menschen. KI kann Texte generieren, aber keine Haltung. Sie kann Daten ordnen, aber keine Entscheidungen treffen. Sie kann formulieren, aber nicht fühlen.</p>



<p>Eine gute Website zeigt, wer da eigentlich spricht. Und warum. Sie ist nicht laut, sondern klar. Nicht perfekt, sondern echt.</p>



<p><strong>Fazit: Ja, eine Website lohnt sich, gerade jetzt.</strong></p>



<p>Die Frage ist nicht, ob sich eine Website noch lohnt. Sondern wie sie aussehen muss, damit sie Vertrauen aufbaut. Wer bereit ist, sich zu zeigen mit Kompetenz, Menschlichkeit und einem echten Angebot, wird auch in der KI-Suche sichtbar bleiben.</p>



<p><strong>Anmerkung:</strong></p>



<p>beim Schreiben dieses Blogbeitrages habe ich mich in manchen Teilen von der KI unterstützen lassen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<hr class="wp-block-separator has-alpha-channel-opacity is-style-wide"/>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Falls du planst einen Blog zu starten, habe ich etwas für dich:</strong></p>



<p>Hol dir mein kostenfreies Worksbook mit dem du sofort deinen ersten Blogartikel schreiben kannst</p>



<p><a href="https://mueller-macht-web.de/dein-erster-blogartikel-in-30-minuten-geplant/">Das will ich haben</a></p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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	</item>
		<item>
		<title>Vertrauen als Währung im digitalen Zeitalter</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2025/11/14/vertrauen-als-waehrung-im-digitalen-zeitalter/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 14 Nov 2025 06:29:23 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[KI Künstliche Intelligenz]]></category>
		<category><![CDATA[Social Media]]></category>
		<category><![CDATA[Über mich]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Vertrauen entsteht durch Haltung, Persönlichkeit und echte Verbindung, nicht durch KI-Perfektion. Warum deine Website dafür unverzichtbar bleibt.
]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Seit KI-Tools Inhalte in Sekunden produzieren, klingt vieles gleich. Perfekt formuliert, fehlerfrei, glatt. Doch gerade diese Perfektion erzeugt Distanz. Wenn alles klingt, als käme es aus demselben Werkzeugkasten, verschwindet das, was Menschen verbindet: Tonfall, Haltung, Charakter.<br>Texte ohne Ecken und Kanten wirken korrekt, aber nicht glaubwürdig. Sie informieren, aber sie berühren nicht. Und genau hier liegt der Bruch zwischen technischer Qualität und emotionaler Wirkung. Menschen lesen keine Texte, sie suchen Resonanz und suchen nach Inspiration und Lösungen. Finden sie das nicht, ziehen sie weiter.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was macht Vertrauen so entscheidend?</h2>



<p>Vertrauen ist die Grundlage jeder Kaufentscheidung, ob bewusst oder unbewusst. Es entsteht, wenn jemand merkt: Diese Person versteht mich, sie meint es ernst, sie steht zu dem, was sie sagt. Vertrauen wächst nicht durch Slogans oder Hochglanztexte, sondern durch Wiedererkennbarkeit und Haltung.<br>Alles ist inzwischen kopierbar und so wird das Unkopierbare zum Vorteil: Persönlichkeit, Werte, Integrität. Menschen kaufen nicht, weil sie müssen, sondern weil sie überzeugt sind. Und überzeugt werden sie nicht durch Algorithmen, sondern durch Authentizität.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kann KI wirklich Beziehung ersetzen?</h2>



<p>KI kann analysieren, strukturieren, formulieren, aber sie kann keine echten Beziehungen aufbauen. Sie kennt keine Unsicherheit, keine Leidenschaft, kein echtes Interesse. Das, was zwischen den Zeilen mitschwingt, entsteht aus Erfahrung, Emotion und Intuition.<br>Eine KI kann simulieren, wie Nähe klingt, aber sie kann sie nicht fühlen. Deshalb bleibt jedes noch so perfekt generierte Stück Content letztlich ein Abbild. Zwar präzise, aber seelenlos. Menschen spüren den Unterschied, selbst wenn sie ihn nicht benennen können.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum bleibt die eigene Website unverzichtbar?</h2>



<p>Die eigene Website ist der einzige digitale Ort, an dem du vollständige Kontrolle über deine Inhalte, dein Design und deine Botschaft hast. Hier entscheidest du, wie du wahrgenommen wirst, welche Werte du transportierst und wie du Vertrauen aufbaust.<br>Sie ist nicht nur eine Visitenkarte, sondern ein Raum für Haltung. Sie zeigt, wer du bist, bevor du ein Wort sprichst. Eine gute Website spricht nicht in Werbesprache, sondern mit deiner Stimme. Sie schafft Klarheit, weil sie konsistent ist, unabhängig von Trends oder Plattformlogik.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was kann Social Media nicht leisten?</h2>



<p>Social Media ist schnell, laut und flüchtig. Sichtbarkeit dort hängt von Algorithmen ab, die du nicht beeinflussen kannst. Inhalte verschwinden nach Stunden, Beziehungen bleiben oft oberflächlich. Nähe wird zwar inszeniert, aber selten vertieft.<br>Eine Website dagegen ist beständig. Sie gehört dir. Sie bildet deine Expertise, dein Denken und dein Angebot langfristig ab. Sie wächst mit dir, während Plattformen kommen und gehen. Wer Vertrauen aufbauen will, braucht einen Ort, der Bestand hat und keine Bühne, die jederzeit verschwinden kann.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum ist die Über-mich-Seite so wichtig?</h2>



<p>Die Über-mich-Seite ist der vertrauensstärkste Bereich einer Website. Sie ist kein Ort für Floskeln oder Karrierestationen, sondern für Geschichte, Motivation und Haltung.<br>Menschen wollen wissen, mit wem sie es zu tun haben. Warum du tust, was du tust. Was dich antreibt, woran du glaubst und wie du arbeitest. Diese Seite verbindet deine fachliche Expertise mit persönlicher Glaubwürdigkeit. Sie macht sichtbar, dass du ein Mensch bist und kein Avatar, kein Markenname, sondern jemand mit Überzeugungen.<br>Gerade in Zeiten von KI ist das der Unterschied: Nur echte Geschichten schaffen echtes Vertrauen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was bleibt, wenn alles künstlich wird?</h2>



<p>Wenn alles effizienter, automatisierter und synthetischer wird, wächst das Bedürfnis nach Echtheit. Nach Stimmen, die nicht perfekt klingen, sondern echt. Nach Gesichtern, die etwas zu sagen haben, statt nur zu performen.<br>Vertrauen bleibt der entscheidende Faktor. Es kann nicht generiert, nicht programmiert und nicht skaliert werden. Es entsteht, wenn Menschen sich gesehen und verstanden fühlen.<br>Und genau deshalb bleibt die eigene Website – mit Haltung, Persönlichkeit und einer starken Über-mich-Seite – das Herzstück jeder digitalen Präsenz.</p>



<h3 class="wp-block-heading"><a href="https://mueller-macht.com/die-perfekte-ueber-mich-seite/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Hol dir mein Gratis-Workbook für deine ganz persönliche Über-Mich-Seite</a></h3>
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			</item>
		<item>
		<title>aria-label in Divi 5: So verbesserst du die Barrierefreiheit deiner Website</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2025/09/30/aria-label-divi-5/</link>
					<comments>https://mueller-macht-web.de/2025/09/30/aria-label-divi-5/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 30 Sep 2025 04:49:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Barrierefreiheitsstärkungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[ In diesem Artikel erfährst du, was ein aria-label ist, warum es für Barrierefreiheit wichtig ist und wie du es in Divi 5 einsetzt.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Du baust deine Website gerade mit Divi 5 und bist fast fertig oder du hast schon eine Divi 5 Website. Doch dann kommt die Frage: Wie machst du deine Seite barrierefrei, ohne dich in Technik zu verlieren? Ein einfacher, aber wirkungsvoller Schritt ist das <strong>aria-label</strong>. In diesem Artikel erfährst du, was ein <strong>aria-label</strong> ist, warum es für Barrierefreiheit wichtig ist und wie du es in Divi 5 einsetzt.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist ein aria-label?</h2>



<p>Ein <strong>aria-label</strong> ist ein unsichtbares Attribut im HTML-Code. Es hilft Screenreadern, Elemente richtig zu beschreiben, die sonst unverständlich wären.</p>



<p>Beispiel:<br>Ein Such-Icon ohne Text sagt einem Screenreader nur „Button“. Mit <code>aria-label="Suche öffnen"</code> wird klar, was dieser Button bewirkt.</p>



<p>Das bedeutet: Deine Seite wird für alle nutzbar, auch für Besucher*innen mit Sehbeeinträchtigung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Warum aria-labels in Divi 5 wichtig sind</h2>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Barrierefreiheit:</strong> Du erfüllst wichtige Standards und machst deine Inhalte für mehr Menschen zugänglich, auch wenn du wie ich gar nicht dazu verpflichtet bist.</li>



<li><strong>Benutzerfreundlichkeit:</strong> Besucher*innen verstehen deine Website besser, auch wenn sie auf Hilfstechnologien angewiesen sind.</li>



<li><strong>SEO:</strong> Google bevorzugt Websites mit guter Usability. Barrierefreiheit wirkt sich positiv auf dein Ranking aus.</li>
</ul>



<p><strong>Kurz gesagt: Mit aria-labels machst du deine Website professioneller, zugänglicher und suchmaschinenfreundlicher.</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">aria-labels in Divi 5 einfügen – Schritt für Schritt</h2>



<p><strong>Divi 5</strong> macht es einfach, eigene Attribute wie aria-label einzubauen. So gehst du vor:</p>



<h3 class="wp-block-heading">1. Modul auswählen: z.B. Social-Media-Icons</h3>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img fetchpriority="high" decoding="async" width="556" height="662" src="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-1.png" alt="Übersicht des Social Media Icons Modul" class="wp-image-242250" style="width:345px;height:auto" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-1.png 556w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-1-480x572.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 556px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">2. Erweiterte Einstellungen öffnen</h3>



<p>Klicke im Modul-Editor auf dein erstes Icon und dann den Reiter <strong>Erweitert</strong> und scrolle zu <strong>Attribute</strong>.</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="540" height="562" src="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-2.png" alt="Einzelnes Social Media Icon im Bearbeitungsmodus" class="wp-image-242251" style="width:327px;height:auto" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-2.png 540w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-2-480x500.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 540px, 100vw" /></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="546" height="530" src="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-3png.png" alt="" class="wp-image-242252" style="width:316px;height:auto" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-3png.png 546w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-3png-480x466.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 546px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">3. aria-label hinzufügen</h3>



<p>Trage im Bereich „Attribut hinzufügen“ ein:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Admin label:</strong> <code>Arial Label (da kannst du reinschreiben was du möchtest)</code></li>



<li><strong>Target Element: </strong>Module</li>



<li><strong>Attribute Name:</strong> aria-label</li>



<li><strong>Attribute Value:</strong> Zu meinem LinkedIn Profil</li>
</ul>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img loading="lazy" decoding="async" width="552" height="696" src="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-4.png" alt="Visuelle Beschreibung des Textes, der darüber steht" class="wp-image-242253" style="width:311px;height:auto" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-4.png 552w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-4-480x605.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) 552px, 100vw" /></figure>



<h3 class="wp-block-heading">4. Speichern und testen</h3>



<p>Speichere deine Änderungen und teste die Seite. Am besten testest du deine Website mit <a href="https://wave.webaim.org/" data-type="link" data-id="https://wave.webaim.org/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow"><strong>wave.webaim.org</strong></a>. Gib dort deine Domain ein und schau dir deine Aria Labels an.</p>



<figure class="wp-block-image size-large"><img loading="lazy" decoding="async" width="1024" height="143" src="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-5-1024x143.jpg" alt="Zeigt die gerade erstellten aria-label " class="wp-image-242256" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-5-980x137.jpg 980w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2025/09/aria-label-5-480x67.jpg 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) 1024px, 100vw" /></figure>



<p><strong>Benutze das Aria Label überall dort wo kein Text vorhanden ist!</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Mit aria-labels Barrierefreiheit und SEO verbessern</h2>



<p>Barrierefreiheit wirkt auf den ersten Blick komplex. Doch mit kleinen Schritten wie dem Setzen von <strong>aria-labels in Divi 5</strong> machst du deine Website sofort barrierearmer. So verbesserst du nicht nur die Nutzererfahrung, sondern stärkst auch deine Sichtbarkeit in Google.</p>



<p><strong>Deine Divi 5 Website wird damit nicht nur schön, sondern auch verständlich. Und das für alle.</strong></p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie funktioniert Kundengewinnung auf deiner Website?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2024/09/13/kundengewinnung-website/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Fri, 13 Sep 2024 05:21:36 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Branding]]></category>
		<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
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					<description><![CDATA[Erfahre, wie Kundengewinnung über deine Website funktioniert: SEO, Conversion-Optimierung, Content-Marketing und mehr für nachhaltigen Erfolg.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vollständige Episode anhören:</strong></p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Die Kundengewinnung über die eigene Website ist eine der wichtigsten Aufgaben für Unternehmen und Dienstleister*innen. Eine gut gestaltete Website kann nicht nur Besucher*innen anziehen, sondern sie auch in zahlende Kund*innen verwandeln. Dieser Beitrag erklärt, wie die verschiedenen Mechanismen der Kundengewinnung auf einer Website funktionieren und was dabei beachtet werden sollte.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Suchmaschinenoptimierung (SEO)</h2>



<p>Damit potenzielle Kund*innen überhaupt auf eine Website aufmerksam werden, spielt die Suchmaschinenoptimierung (SEO) eine entscheidende Rolle. SEO unterteilt sich in zwei Bereiche:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>On-Page-Optimierung</strong>: Hierzu gehört alles, was direkt auf der Website optimiert werden kann, wie Texte, Überschriften, Bilder, Meta-Tags und die Ladegeschwindigkeit der Seite. Suchmaschinen wie Google bewerten diese Faktoren, um zu entscheiden, wie gut eine Seite in den Suchergebnissen platziert wird. Technische Optimierungen wie die Verbesserung der Ladezeit tragen ebenfalls zur On-Page-Optimierung bei.</li>



<li><strong>Off-Page-Optimierung</strong>: Dieser Bereich umfasst alle Maßnahmen, die extern zur Website stattfinden. Dazu zählen Social-Media-Aktivitäten, Verlinkungen von anderen Seiten und das Verbreiten von Content auf externen Plattformen. Auch Events, bei denen ein QR-Code zur Website geteilt wird, gehören zur Off-Page-Optimierung. Diese Maßnahmen bringen externen Traffic auf die Seite und erhöhen die Reichweite.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Conversion-Optimierung</h2>



<p>Nachdem Besucher*innen auf die Website gelangen, ist das nächste Ziel, sie zu einer konkreten Aktion zu bewegen. Dies gelingt durch eine gezielte <strong>Conversion-Optimierung</strong>. Klare Handlungsaufforderungen (Calls to Action) sind hierbei entscheidend. Statt unpräziser Formulierungen wie "Mehr Info" sollten konkrete Aktionen wie "Gratis Erstgespräch buchen" oder "PDF herunterladen" angeboten werden.</p>



<p>Besondere Bedeutung haben in diesem Zusammenhang <strong>Landing Pages</strong>. Diese speziellen Seiten behandeln ein konkretes Thema und leiten den Besucher*innen gezielt zu einer bestimmten Aktion. Es ist ratsam, von externen Plattformen direkt auf diese Landing Pages zu verlinken, anstatt auf die allgemeine Startseite, um den Weg zur Conversion zu verkürzen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Content-Marketing</h2>



<p>Content-Marketing ist ein weiterer zentraler Mechanismus zur Kundengewinnung. Durch die Erstellung von qualitativ hochwertigem Content, wie Blogartikeln, Podcasts oder E-Books, wird nicht nur Mehrwert für potenzielle Kund*innen geschaffen, sondern auch die eigene Expertise sichtbar gemacht. Gut gestalteter Content zieht die richtige Zielgruppe an und baut Vertrauen auf. Im Idealfall wird der Content so gestaltet, dass er die Zielgruppe anspricht und sie auf die Website führt, wo sie dann weiter durch gezielte Handlungsaufforderungen begleitet wird.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Benutzerfreundlichkeit</h2>



<p>Die <strong>Benutzerfreundlichkeit</strong> der Website ist ein Schlüsselfaktor für den Erfolg der Kundengewinnung. Eine benutzerfreundliche Seite ist leicht navigierbar, die Menüführung klar und verständlich, und sie funktioniert auf allen Endgeräten – von kleinen Smartphones bis hin zu großen Monitoren. Eine gut durchdachte Benutzerführung sorgt dafür, dass sich Besucher*innen nicht verirren und jederzeit schnell zu den gewünschten Informationen gelangen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Webanalyse und Optimierung</h2>



<p>Eine erfolgreiche Kundengewinnung erfordert eine stetige Überprüfung und Optimierung der Website. Mithilfe von <strong>Webanalyse-Tools</strong> lässt sich genau nachvollziehen, wie Besucher*innen die Website nutzen: Wo steigen sie ein, wie lange bleiben sie, und welche Inhalte sind besonders interessant? Auf Grundlage dieser Daten können Maßnahmen getestet und verbessert werden. Dabei ist es wichtig, stets nur eine Veränderung nach der anderen vorzunehmen und deren Auswirkungen über einen gewissen Zeitraum zu beobachten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zielgruppenanalyse und Positionierung</h2>



<p>Neben den technischen und inhaltlichen Maßnahmen muss die Zielgruppe genau definiert werden. <strong>Kenntnis über die Bedürfnisse der Zielgruppe</strong> ist entscheidend, um die richtige Ansprache auf der Website zu wählen. Darüber hinaus sollte klar vermittelt werden, für welche Themen das Unternehmen steht. Dies ist nicht nur über Produkte und Dienstleistungen, sondern auch über die Werte und die Positionierung des Unternehmens möglich.</p>



<p>Das Vertrauen potenzieller Kund*innen spielt ebenfalls eine zentrale Rolle. <strong>Vertrauen</strong> lässt sich durch verschiedene Maßnahmen aufbauen, wie zum Beispiel einen „Über uns“-Bereich auf der Website, Kundenbewertungen, Referenzen oder detaillierte Fallstudien. Auch regelmäßige Blogbeiträge oder Podcasts, die die Expertise des Unternehmens unterstreichen, tragen zur Vertrauensbildung bei.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kundenreise und Kundengewinnung</h2>



<p>Kundengewinnung ist ein Prozess, der in der Regel nicht sofort zum Erfolg führt. Die <strong>Kundenreise</strong> beginnt an unterschiedlichen Touchpoints und führt den potenziellen Kund*innen über mehrere Stationen zur Entscheidung. Hier ist es wichtig, die Website so zu gestalten, dass sie den Kund*innen auf dieser Reise begleitet. Gute Inhalte und klare Handlungsaufforderungen spielen dabei eine zentrale Rolle. Gerade im Dienstleistungsbereich oder bei beratungsintensiven Produkten bedarf es oft mehrerer Kontakte, bevor eine Entscheidung getroffen wird.</p>



<p><strong>Fazit:</strong> Die Kundengewinnung über die eigene Website ist ein Zusammenspiel verschiedener Faktoren: von der Suchmaschinenoptimierung über die Benutzerfreundlichkeit bis hin zum gezielten Einsatz von Content-Marketing. Wer diese Elemente geschickt kombiniert und kontinuierlich an seiner Website arbeitet, kann sie zu einem effektiven Werkzeug für die Neukundengewinnung machen.</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



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		<itunes:title>Wie funktioniert Kundengewinnung auf deiner Website?</itunes:title>
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		<itunes:author>Kerstin Müller</itunes:author>
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		<item>
		<title>Landingpage, Salespage oder Squeeze Page – was ist eigentlich der Unterschied und wann brauchst du welche Seite?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2025/04/17/landigpage-salespage-squezzepage/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Thu, 17 Apr 2025 03:30:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Landingpage, Salespage oder Squeeze Page? Erfahre die Unterschiede und finde heraus, welche Seite dein Ziel am besten unterstützt.]]></description>
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<p><strong>Vollständige Episode anhören:</strong></p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>In der Online-Welt kursieren viele Begriffe rund um Webseiten. Besonders häufig tauchen die Begriffe Landingpage, Salespage und Squeeze Page auf – oft auch durcheinander. Dabei verfolgen diese Seiten sehr unterschiedliche Ziele und haben jeweils einen ganz bestimmten Aufbau. Wer das versteht, kann gezielter Marketingmaßnahmen umsetzen, mehr Leads gewinnen und seine Angebote besser verkaufen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Landingpage?</h2>



<p>Eine Landingpage ist eine <strong>zielgerichtete Landebahn</strong>. Besucher*innen landen hier meist über eine bestimmte Aktion – zum Beispiel über:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>eine Werbeanzeige</li>



<li>einen Link im Newsletter</li>



<li>den Link in der Instagram-Bio</li>



<li>eine persönliche Einladung</li>
</ul>



<p>Anders als eine normale Website bietet die Landingpage <strong>keine Navigation und keine Ablenkung</strong>. Es gibt <strong>genau ein Ziel</strong> – einen einzigen nächsten Schritt, den die Besucher*innen tun sollen.</p>



<p><strong>Typische Ziele einer Landingpage:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eintragung in den Newsletter</li>



<li>Buchung eines Termins</li>



<li>Download eines Freebies</li>



<li>Anmeldung zu einem Webinar</li>
</ul>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>Du bietest ein kostenloses Workbook an. Die Landingpage zeigt kurz, worum es geht, ein Bild des Workbooks und ein Formular zur Eintragung. Kein langes Scrollen, kein Menü – einfach, klar und fokussiert.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Salespage?</h2>



<p>Die Salespage ist deine <strong>digitale Verkäuferin</strong>. Hier geht es nicht um ein Freebie oder einen Download, sondern ganz konkret um den <strong>Verkauf</strong> eines Angebots – z. B. eines Coachings, eines Onlinekurses oder eines digitalen Produkts.</p>



<p>Weil die Entscheidung zum Kauf nicht automatisch beim ersten Klick fällt, braucht eine Salespage deutlich mehr Informationen. Sie ist inhaltlich umfangreicher und führt durch einen strukturierten Überzeugungsprozess.</p>



<p><strong>Wichtige Inhalte einer Salespage:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Was bekomme ich?</li>



<li>Für wen ist das Angebot geeignet?</li>



<li>Welchen Nutzen hat es?</li>



<li>Testimonials und Erfahrungen</li>



<li>Preis, Ablauf, Buchungsmöglichkeiten</li>



<li>FAQ</li>



<li>Vertrauensaufbau (z. B. durch ein kurzes Video oder Social Proof)</li>
</ul>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>Du möchtest dein Gruppenprogramm verkaufen. Dann reicht ein hübsches Bild nicht aus – deine Seite muss erklären, warum dein Angebot genau jetzt richtig ist, warum es für deine Zielgruppe relevant ist und was die Transformation ist, die du ermöglichst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Was ist eine Squeeze Page?</h2>



<p>Die Squeeze Page ist eine <strong>verkürzte Form der Landingpage</strong>, mit einem sehr spezifischen Ziel:<br><strong>eine E-Mail-Adresse einsammeln</strong> – sonst nichts.</p>



<p>Sie wird häufig eingesetzt, um z. B. vor einem Launch schon Interesse zu wecken oder eine Warteliste aufzubauen. Der Aufbau ist bewusst minimalistisch gehalten und konzentriert sich auf Neugier und Klarheit.</p>



<p><strong>Typische Elemente einer Squeeze Page:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>starke Headline mit einem klaren Nutzenversprechen</li>



<li>ein kurzer Text oder Bulletpoints</li>



<li>ein einfaches Formular (oft nur E-Mail-Feld)</li>



<li>ein klarer Call-to-Action</li>



<li>kein Menü, keine weiteren Links</li>
</ul>



<p><strong>Beispiel:</strong><br>Du planst einen Mini-Onlinekurs. Noch bevor der Verkauf startet, willst du schon erste Interessent*innen sammeln. Dafür erstellst du eine kleine, fokussierte Squeeze Page mit dem Hinweis:<br>„Hier kommt etwas Großartiges zum Thema XY – trag dich in die Warteliste ein, um als Erste informiert zu werden.“<br>Du erklärst noch nicht im Detail, was genau kommt – das Ziel ist lediglich, Neugier zu wecken und echtes Interesse sichtbar zu machen. Gleichzeitig baust du dir so eine erste, warme Liste potenzieller Käufer*innen auf, die du gezielt weiter ansprechen kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wann brauchst du was?</h3>



<p>Der Einsatz hängt vom Ziel ab:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Du willst Leads sammeln?</strong> → Landingpage</li>



<li><strong>Du willst nur E-Mail-Adressen vor einem Launch?</strong> → Squeeze Page</li>



<li><strong>Du willst ein bezahltes Angebot verkaufen?</strong> → Salespage</li>
</ul>



<p>Diese klare Abgrenzung hilft nicht nur dir, sondern auch deinen Besucher*innen – denn jede Seite führt gezielt zum nächsten Schritt, ohne Umwege oder Ablenkung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">5 Tipps für deine Seitenstrategie</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Halte es einfach.</strong><br>Ein kostenloses Freebie oder ein niedrigpreisiges Produkt braucht keine ewig lange Seite. Je klarer und fokussierter, desto besser.</li>



<li><strong>Eine Seite = ein Ziel.</strong><br>Vermeide Navigation, weiterführende Links oder Ablenkungen. Jede Seite soll genau <strong>eine einzige Handlung</strong> auslösen.</li>



<li><strong>Starke Call-to-Actions verwenden.</strong><br>Statt „Hier klicken“ lieber konkret:<br>– „Jetzt downloaden“<br>– „Platz sichern“<br>– „Zur Warteliste eintragen“</li>



<li><strong>Vertrauen aufbauen.</strong><br>Nutze psychologische Trigger wie Testimonials, ein kleines Einführungsvideo oder Social Proof, um Sicherheit zu geben.</li>



<li><strong>Teste, was funktioniert.</strong><br>Mit A/B-Tests kannst du z. B. verschiedene Button-Texte oder Headlines ausprobieren. Wichtig: immer nur <strong>eine Variable</strong> gleichzeitig ändern – sonst lässt sich nicht erkennen, was wirklich den Unterschied gemacht hat.</li>
</ol>



<p><strong>Fazit</strong></p>



<p>Landingpage, Salespage und Squeeze Page sind keine Synonyme – sie haben unterschiedliche Aufgaben und eine unterschiedliche Struktur. Wer sie gezielt einsetzt, schafft Klarheit, steigert die Conversion und spart sich Frust bei der Seitenerstellung. Entscheidend ist nicht nur das Design, sondern vor allem die strategische Absicht dahinter: <strong>Was soll auf dieser Seite passieren – und was nicht?</strong></p>
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		<itunes:title>Landingpage, Salespage oder Squeeze Page – was ist eigentlich der Unterschied und wann brauchst du welche Seite?</itunes:title>
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		<itunes:author>Kerstin Müller</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BSG) – verständlich und praxisnah erklärt</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2025/04/09/barrierefreiheitsstaerkungsgesetz-bsg-verstaendlich-und-praxisnah-erklaert/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 09 Apr 2025 03:50:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Barrierefreiheitsstärkungsgesetz]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, kurz BFSG, klingt sperrig – ist aber ein zentrales Thema für alle, die digitale Produkte oder Dienstleistungen anbieten.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vollständige Episode anhören:</strong></p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das Barrierefreiheitsstärkungsgesetz, kurz BFSG, klingt sperrig – ist aber ein zentrales Thema für alle, die digitale Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Ziel des Gesetzes ist es, die digitale Teilhabe für alle Menschen zu verbessern – unabhängig von körperlichen oder kognitiven Einschränkungen, Alter oder Medienerfahrung.</p>



<p>Das BFSG ist ein EU-Gesetz und gilt ab dem 28. Juni 2025 verbindlich. Es betrifft vorrangig Unternehmen, die bestimmte digitale Produkte oder Dienstleistungen anbieten. Doch auch wer nicht rechtlich verpflichtet ist, profitiert davon, sich mit barrierefreiem Design auseinanderzusetzen – nicht nur aus ethischen, sondern auch aus SEO- und UX-Perspektive.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer ist betroffen?</h3>



<p>Unternehmen müssen das Gesetz in der Regel umsetzen, wenn sie:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>mehr als 10 Mitarbeitende haben</li>



<li>mehr als 2 Millionen Euro Jahresumsatz erzielen</li>



<li>bestimmte Produkte oder Dienstleistungen anbieten, die im Gesetz genannt sind</li>
</ul>



<p>Zu den betroffenen Produkten zählen unter anderem:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Selbstbedienungsterminals (z. B. Check-in-Automaten, Geldautomaten)</li>



<li>Computer, Betriebssysteme und Mobiltelefone</li>



<li>E-Book-Reader, Smart-TVs und andere interaktive Geräte</li>



<li>Telekommunikationsgeräte und -dienste</li>



<li>Online-Shops, sofern sie die oben genannten Produkte oder digitale Dienstleistungen vertreiben</li>
</ul>



<p>Aber: Auch Kleinstunternehmen müssen das BSG beachten, wenn sie solche Produkte selbst herstellen oder vertreiben – unabhängig von Umsatz oder Teamgröße. Das heißt, wer beispielsweise interaktive Terminals entwickelt, ist zur Barrierefreiheit verpflichtet, auch wenn er oder sie nur zu zweit arbeitet.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wer ist nicht betroffen?</h3>



<p>Nicht verpflichtet sind:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Unternehmen mit unter 10 Mitarbeitenden und unter 2 Millionen Euro Jahresumsatz</li>



<li>Anbieter, die keine der gesetzlich erfassten Produkte oder Dienstleistungen anbieten</li>
</ul>



<p>Dennoch lohnt sich auch für diese Gruppen, freiwillig auf barrierearme Angebote zu setzen – aus Gründen der digitalen Zugänglichkeit, Inklusion und Nutzerfreundlichkeit.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Was bedeutet digitale Barrierefreiheit konkret?</h3>



<p>Digitale Barrierefreiheit bedeutet, dass Inhalte für alle Nutzer*innen zugänglich und bedienbar sind – unabhängig von Einschränkungen. Dazu gehören:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Korrekte HTML-Struktur mit sinnvoller Überschriften-Hierarchie (H1–H6)</li>



<li>Aussagekräftige Alternativtexte für Bilder (Alt-Tags) und Titel</li>



<li>Sprechende Links und Buttons, die klar machen, wohin sie führen</li>



<li>Klare Sprache mit kurzen, verständlichen Sätzen (z. B. Gunning-Fog-Index &lt;10)</li>



<li>Hohe Farbkontraste und Verzicht auf problematische Farbkombinationen wie Rot-Grün</li>



<li>Tastaturbedienbarkeit für Navigation und Formulare (Tabulator-Navigation)</li>



<li>Untertitel und Transkripte für Videos</li>



<li>Barrierefreie Cookie-Banner</li>



<li>Zugängliche PDFs und Dokumente</li>



<li>Optional: eine Seite in einfacher Sprache, die das Angebot zusammenfasst</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Technische Aspekte und Empfehlungen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Strukturierte Inhalte verbessern nicht nur die Zugänglichkeit, sondern auch die Suchmaschinenplatzierung.</li>



<li>Tools wie Kontrastchecker oder Screenreader-Simulationen helfen bei der Bewertung.</li>



<li>Der sogenannte Mediopunkt (·) kann helfen, Begriffe sinnvoll zu verbinden, ohne dass Screenreader das Minuszeichen vorlesen.</li>



<li>WordPress-Themes wie Divi oder Astra unterstützen bereits viele barrierefreie Funktionen, dennoch sollten sie aktiv geprüft werden.</li>



<li>Newsletter sollten ebenfalls barrierearm gestaltet werden – ohne rein grafische Inhalte, mit klarer Struktur und lesbarer Sprache.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Typische Fehlerquellen</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Logos und Menüeinträge, die redundant zur Startseite verlinken – für Screenreader bedeutet das doppelte Informationen.</li>



<li>Farbkontraste, die zwar „ästhetisch schön“, aber nicht barrierearm sind – etwa weiße Schrift auf Gold oder Petrol.</li>



<li>Videos ohne Untertitel oder Transkripte</li>



<li>Verwirrende Linktexte wie „hier klicken“, ohne Kontext</li>



<li>Formulare ohne klare Labels oder fehlerhafte ARIA-Zuweisungen</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Was sich durch das BFSG verändert – und was nicht</h3>



<p>Das BFSG wird keine sofortige Abmahnwelle auslösen – ähnlich wie bei der DSGVO ist mit Einzelfällen zu rechnen, aber nicht mit massenhaften Verfahren. Dennoch gilt: Wer betroffen ist und nicht umsetzt, riskiert empfindliche Strafen (bis zu 100.000 Euro) oder im schlimmsten Fall Einschränkungen im Geschäftsbetrieb.</p>



<p>Das Gesetz schärft das Bewusstsein für digitale Teilhabe – und gibt klare Kriterien vor. Gleichzeitig bleibt viel Interpretationsspielraum, etwa in Bezug auf Kleinstunternehmen oder Mischformen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum Barrierefreiheit mehr als nur Pflicht ist</h3>



<p>Digitale Barrierefreiheit ist kein reines Pflichtthema, sondern eine Frage von Haltung und Verantwortung. Sie ermöglicht nicht nur Menschen mit Einschränkungen den Zugang zu Angeboten, sondern schafft auch klarere, nutzerfreundlichere Erlebnisse für alle.</p>



<p>Viele Maßnahmen lassen sich schrittweise umsetzen – und verbessern nebenbei die Usability, die Auffindbarkeit und die allgemeine Qualität digitaler Inhalte.</p>
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		<itunes:title>Barrierefreiheitsstärkungsgesetz (BSG) – verständlich und praxisnah erklärt</itunes:title>
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		<itunes:author>Kerstin Müller</itunes:author>
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		<title>Die 10 häufigsten Website-Fehler – und wie du sie vermeidest</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Apr 2025 03:45:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
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					<description><![CDATA[Entdecke die 10 häufigsten Website-Fehler – mit Tipps zur Optimierung, besserer Performance, mehr Sichtbarkeit &#038; zufriedeneren Besucher*innen!]]></description>
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<p><strong>Vollständige Episode anhören:</strong></p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">1. Langsame Ladezeiten</h2>



<p>Ich weiß, ich weiß – das Thema ist nicht neu. Aber es bleibt aktuell. Langsame Ladezeiten sind einer der häufigsten Gründe, warum Besucher*innen abspringen.</p>



<p>Stell dir vor, du sitzt in einem Café mit schlechtem WLAN. Wie lange wartest du, bis eine Seite lädt? Wahrscheinlich nicht lange – du gehst einfach woanders hin.</p>



<p><strong>Fakt:</strong> Bereits bei einer Ladezeit von mehr als 3 Sekunden springen rund 40 % der Nutzer*innen ab!</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bilder und Videos immer in der richtigen Größe bereitstellen</li>



<li>Dateien komprimieren</li>



<li>Caching aktivieren (dazu gibt’s eine ganze Podcastfolge – <a href="https://open.spotify.com/episode/3cCqv9K9neCMgMTmmoM8vO?si=a1397a6c10a54afb" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Nummer 90</a>!)</li>



<li>Auf gutes Hosting achten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">2. Fehlende mobile Optimierung</h2>



<p>Auch 2025 surfen immer mehr Menschen mit dem Smartphone – das ist längst nichts Neues mehr. Und trotzdem sehe ich immer noch Websites, die auf mobilen Geräten unübersichtlich oder schlichtweg unbrauchbar sind.</p>



<p><strong>Google straft Seiten ohne mobile Optimierung ab – und deine Besucher*innen tun es auch.</strong></p>



<p><strong>Tipp:</strong><br>Teste deine Seite auf verschiedenen mobilen Geräten. Wenn du merkst, dass sie nicht gut aussieht oder schlecht bedienbar ist: Unbedingt anpassen – oder professionelle Hilfe holen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">3. Überladene Startseite</h2>



<p>Deine Startseite ist wie ein Schaufenster. Wenn es zu vollgestopft ist, weiß niemand, wo er hinschauen soll – und das überfordert.</p>



<p><strong>Wichtig:</strong><br>Die Startseite muss klar, aufgeräumt und zielgerichtet sein. Sie soll vermitteln, worum es auf deiner Website geht – nicht alles auf einmal zeigen wollen!</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Zeige nur die wichtigsten Infos</li>



<li>Verwende klare Call-to-Actions</li>



<li>Verweise gezielt auf Unterseiten</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">4. Unklare Navigation</h2>



<p>Wenn man sich auf deiner Seite nicht zurechtfindet, ist das frustrierend und abschreckend.</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Eine logische, einfache Navigation</li>



<li>Keine überladenen Dropdown-Menüs</li>



<li>Klare, selbsterklärende Menüpunkte</li>



<li>Weniger ist mehr!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">5. Fehlende Call-to-Actions</h2>



<p>Stell dir vor, du bist im Kaufhaus, hast ein Produkt in der Hand, willst bezahlen – aber findest die Kasse nicht. Genau so fühlen sich Besucher*innen ohne klare Handlungsaufforderungen.</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutze auffällige, klare Call-to-Actions</li>



<li>Sag deinen Besucher*innen, was der nächste Schritt ist</li>



<li>Beispiele: „Jetzt Website-Profi werden“, „Mehr erfahren“, „Lass uns kennenlernen“</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">6. Schlechte Lesbarkeit</h2>



<p>Barrierefreiheit ist Pflicht – aber auch unabhängig davon: Wenn Texte zu klein sind, der Kontrast zu schwach oder die Schrift unleserlich, verlieren Besucher*innen schnell die Lust.</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gut lesbare Schriftarten</li>



<li>Klare Kontraste (keine hellen Farben auf hellen Hintergründen)</li>



<li>Kurze Absätze und Zwischenüberschriften</li>



<li>Keine „Textwüsten“</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">7. Zu viele Pop-ups</h2>



<p>Wir alle kennen es: Man klickt auf eine Seite und wird sofort von Cookie-Bannern, Newsletter-Pop-ups und Angeboten erschlagen. Das ist einfach zu viel!</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Setze Pop-ups gezielt und mit Bedacht ein</li>



<li>Am besten nur, wenn du wirklich ein passendes Angebot hast</li>



<li>Niemals mehrere Pop-ups gleichzeitig!</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">8. Kein Fokus auf SEO</h2>



<p>Ohne Suchmaschinenoptimierung bist du quasi unsichtbar im Netz. Und ja, SEO ist mehr als nur ein paar Keywords!</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Saubere Überschriftenstruktur (H1, H2, H3…)</li>



<li>Aussagekräftige Meta-Texte</li>



<li>Alternative Texte bei Bildern</li>



<li>Sprechende URLs (z. B. /jetzt-kaufen statt /seite123)</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">9. Mangelnde Sicherheit</h2>



<p>Kein SSL-Zertifikat? Im Jahr 2025 ein absolutes No-Go – und übrigens auch rechtlich verboten.</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Achte auf https (nicht nur http!)</li>



<li>Nutze aktuelle Datenschutzgeneratoren für DSGVO-konforme Angaben</li>



<li>Halte Impressum und Datenschutzerklärung aktuell</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">10. Kein regelmäßiges Monitoring</h2>



<p>Deine Website ist kein statisches Objekt – sie lebt und verändert sich. Und du solltest regelmäßig überprüfen, ob alles noch funktioniert!</p>



<p><strong>Tipp:</strong></p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Schau dir deine Website regelmäßig im privaten Fenster oder mit einem anderen Browser an</li>



<li>Nutze Tools wie PageSpeed oder Matomo</li>



<li>Halte WordPress, Plugins und Themes aktuell</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Fazit: Website-Pflege ist keine einmalige Sache</h2>



<p><strong>Hier nochmal alle 10 Fehler auf einen Blick:</strong></p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Langsame Ladezeiten</li>



<li>Fehlende mobile Optimierung</li>



<li>Überladene Startseite</li>



<li>Unklare Navigation</li>



<li>Fehlende Call-to-Actions</li>



<li>Schlechte Lesbarkeit</li>



<li>Übermäßige Pop-ups</li>



<li>Kein Fokus auf SEO</li>



<li>Mangelnde Sicherheit</li>



<li>Kein regelmäßiges Monitoring</li>
</ol>



<p>Wenn du nur einige dieser Punkte angehst, wirst du sofort merken, wie deine Website besser funktioniert – für deine Besucher*innen und für dich.</p>
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		<itunes:title>Die 10 häufigsten Website-Fehler – und wie du sie vermeidest</itunes:title>
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		<itunes:author>Kerstin Müller</itunes:author>
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		<title>Erfolgreiche Websites erstellen</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 29 Jan 2025 05:06:29 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Nachhaltigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
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					<description><![CDATA[Website erfolgreich machen: Ziele, UX, Inhalte &#038; SEO optimieren. Erfahre die besten Tipps für mehr Nutzerfreundlichkeit &#038; bessere Rankings – jetzt lesen!]]></description>
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<p><strong>Vollständige Episode anhören:</strong></p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Du fragst dich vielleicht: <strong>Was bedeutet überhaupt eine erfolgreiche Website?</strong><br>Gute Frage! Lass uns darüber sprechen. Für mich ist eine erfolgreiche Website nicht einfach nur eine schön gestaltete Seite – sie erfüllt ein klares Ziel. Ob es darum geht, etwas zu verkaufen, Informationen bereitzustellen oder eine Community aufzubauen, am Ende zählt nur eines: <strong>Funktioniert die Website für ihre Besucher*innen?</strong></p>



<h2 class="wp-block-heading">Die zwei Grundelemente für den Erfolg</h2>



<p>Ich möchte zwei wesentliche Grundpfeiler betonen, die jede erfolgreiche Website braucht:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Klarer Fokus und Zielsetzung</strong><br>Eine Website ohne ein klares Ziel ist wie ein Kompass ohne Nadel – man weiß nicht, wohin man gehen soll. Wenn du kein festes Ziel definierst, wird deine Website schnell chaotisch und unübersichtlich. Egal, ob dein Ziel der Verkauf eines Produkts, die Generierung von Leads oder der Aufbau deiner Community ist – das Ziel muss klar im Vordergrund stehen.</li>



<li><strong>Gute Benutzererfahrung (UX)</strong><br>Deine Website ist nicht für dich, sondern für deine Besucher:innen gemacht. Sie muss einfach zu navigieren sein, intuitiv funktionieren und auf allen Geräten reibungslos laufen. Komplizierte Menüs oder überladene Seiten schrecken ab.<br>Hier gilt für mich der <strong>goldene Mittelweg zwischen Design und Funktionalität</strong>: Das Design ist ein Vertrauensfaktor – es sollte professionell wirken und deine Marke repräsentieren. Aber Funktionalität ist mindestens genauso wichtig. Eine wunderschöne Website, die nicht richtig funktioniert, ist wie ein Auto ohne Motor: Sie sieht toll aus, aber bringt dich nirgendwo hin.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Inhalte – Der Schlüssel zum Erfolg</h2>



<p>Du kennst das Sprichwort: <strong>Content is King</strong>. Aber das bedeutet nicht, dass du wahllos Inhalte erstellen solltest. Guter Content ist:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Klar</strong>: Kommuniziere Lösungen für die Probleme deiner Zielgruppe.</li>



<li><strong>Relevant</strong>: Deine Inhalte sollten genau das bieten, wonach deine Besucher:innen suchen.</li>



<li><strong>Einzigartig und wertvoll</strong>: Was kannst du anbieten, das andere nicht haben? Vielleicht ist es deine besondere Expertise, ein hilfreiches Tool oder deine einzigartige Sichtweise auf ein Thema.</li>
</ul>



<p>Ich selbst bin im Bereich WordPress und Webdesign unterwegs – ein Bereich, in dem es unzählige andere gibt, die Inhalte produzieren. Was mich unterscheidet, ist meine eigene Perspektive und der Fokus auf Nachhaltigkeit und strategisches Design.</p>



<p>Ein weiterer Aspekt des Inhalts ist die <strong>Suchmaschinenoptimierung (SEO)</strong>. Deine Inhalte müssen nicht nur für Menschen, sondern auch für Suchmaschinen optimiert sein, damit du überhaupt gefunden wirst. Themen wie Keywords, Meta-Beschreibungen und hochwertige Inhalte sind dabei entscheidend.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Technische Aspekte – Nicht zu unterschätzen</h2>



<p>Technische Perfektion ist eine der Grundvoraussetzungen für den Erfolg einer Website. Dabei spielen drei Punkte eine große Rolle:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Schnelle Ladezeiten</strong><br>Nichts vergrault deine Besucher:innen schneller als eine Seite, die ewig lädt. Im besten Fall lädt deine Website innerhalb von wenigen Sekunden.</li>



<li><strong>Mobile Optimierung</strong><br>Wir leben längst nicht mehr in einer „mobile-only“-Welt, sondern in einer „mobile-first“-Welt. Immer mehr Menschen surfen auf dem Handy – daher muss deine Website auf allen Geräten einwandfrei funktionieren.</li>



<li><strong>Sicherheit und Vertrauen</strong><br>Ein SSL-Zertifikat ist heute Pflicht – darüber brauchen wir gar nicht mehr zu diskutieren. Ebenso wichtig sind klare Datenschutzrichtlinien und ein ordentlicher Cookie-Banner. Das schafft Vertrauen bei deinen Besucher:innen.</li>
</ol>



<h2 class="wp-block-heading">Klare Handlungsaufforderungen (Calls-to-Action)</h2>



<p>Jede erfolgreiche Website braucht <strong>klare Handlungsaufforderungen</strong>. Du musst deinen Besucher:innen genau sagen, was sie tun sollen – und das nicht nur auf der Kontaktseite, sondern an den richtigen Stellen auf deiner gesamten Website. Ob es darum geht, ein Erstgespräch zu buchen, den Newsletter zu abonnieren oder ein E-Book herunterzuladen – die Handlungsaufforderungen sollten gut sichtbar und eindeutig sein.</p>



<p>Ein gutes Beispiel:<br>Stell dir vor, du bist in einem Laden, aber niemand sagt dir, wo die Kasse ist oder welche Produkte besonders empfehlenswert sind. Genau so fühlen sich deine Besucher:innen, wenn du sie nicht gezielt durch deine Website leitest.<br>Meine eigene Erfahrung zeigt, dass es wichtig ist, Handlungsaufforderungen so zu gestalten, dass sie den gewünschten Kontakt fördern. Bei mir ist es beispielsweise die Buchung eines Erstgesprächs, weil ich sicherstellen möchte, dass die richtigen Leute den Kontakt zu mir suchen.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zusammenfassung – Was macht eine erfolgreiche Website aus?</h2>



<p>Zum Abschluss fasse ich die wichtigsten Punkte noch einmal zusammen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Benutzerfreundlichkeit</strong>: Deine Seite muss intuitiv und einfach zu bedienen sein.</li>



<li><strong>Funktionalität</strong>: Schnelle Ladezeiten, mobile Optimierung und technische Perfektion sind unverzichtbar.</li>



<li><strong>Gutes Design</strong>: Das Design muss professionell wirken und zu deiner Marke passen.</li>



<li><strong>Wertvolle Inhalte</strong>: Relevante, klare und einzigartige Inhalte sind der Schlüssel zum Erfolg.</li>



<li><strong>Klare Handlungsaufforderungen</strong>: Leite deine Besucher:innen gezielt zu den gewünschten Aktionen.</li>
</ol>



<p>Wenn du all diese Punkte berücksichtigst, hast du die besten Voraussetzungen für eine erfolgreiche Website. Überprüfe am besten direkt deine eigene Seite – und wenn du noch Fragen hast oder Unterstützung brauchst, melde dich gern bei mir. Ich freue mich über dein Feedback und bin gespannt auf deine Erfahrungen!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>
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		<itunes:title>Erfolgreiche Websites erstellen</itunes:title>
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	</item>
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		<title>Teil 4 &#8211; Deine Webseite erstellen: Ein Leitfaden in sechs Schritten</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2024/06/12/website-leitfaden-teil-4/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 12 Jun 2024 04:05:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Im 4. Teil geht es um dein Design und die Personalisierung auf deiner Website.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vollständige Episode anhören:</strong></p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dies ist der 4. Teil, der dir als Leitfaden helfen soll bei der Erstellung deiner Website. Am Ende dieser sechs Teile wirst du hoffentlich wissen, was auf deinem Weg alles liegt und was du beachten musst. Ich hoffe, dass ich dir dann viele praktische Tipps mit auf den Weg gegeben habe.</p>



<p>Natürlich kann ich dir nicht direkt sagen, wie du eine Website baust, da das im Audioformat nicht wirklich möglich ist, aber ich kann dich auf deinem Weg begleiten und durch die Irrungen und Wirrungen führen, wenn du gerade dabei bist, deine Website zu erstellen.</p>



<p>Ich habe das Ganze in sechs Teile eingeteilt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><a href="/2024/05/22/leitfaden-teil-1/">Episode 1: Allgemeine Vorbereitung, Ziele, Planung und Systemauswahl</a></strong></li>



<li><strong><a href="/2024/05/29/teil-2-deine-webseite-erstellen-ein-leitfaden-in-sechs-schritten/">Episode 2: Einführung in WordPress und wichtige Aspekte</a></strong></li>



<li><strong><a href="/2024/06/05/teil-3-deine-webseite-erstellen-ein-leitfaden-in-sechs-schritten/">Episode 3: Inhalte und Struktur deiner Website</a></strong></li>



<li><strong>Episode 4: Design und Personalisierung</strong></li>



<li><strong>Episode 5: Suchmaschinen- und Performance-Optimierung</strong></li>



<li><strong>Episode 6: Sicherheit, Wartung und Skalierung</strong></li>
</ol>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Design und Personalisierung</h2>



<p>Heute beschäftigen wir uns mit dem Thema Design und Personalisierung in WordPress. Dabei geht es darum, wie du das richtige Design-Template findest und welche Aspekte du beachten solltest. Wir werden auch auf die Arbeit mit Pagebuildern eingehen und einige wichtige Designprinzipien besprechen.</p>



<h4 class="wp-block-heading">Das richtige Design-Template finden</h4>



<p>Wenn du dich auf die Suche nach einem Theme oder Template begibst, ist es wichtig, dass du darauf achtest, dass es möglichst flexibel und anpassbar ist. Im Jahr 2024 ist der Blockeditor von WordPress, im <a href="/category/gutenberg/">Gutenbergprojekt</a>, bereits sehr weit fortgeschritten. </p>



<p>Bis vor kurzem hätte ich noch gesagt, dass man ein sehr gutes Theme benötigt, um alle Anforderungen abzudecken. Inzwischen hat sich die Welt ein wenig verändert und ich arbeite zunehmend mit dem Blockeditor von WordPress. Es ist durchaus möglich, kleinere Websites nur damit zu erstellen. Der Blockeditor bietet mehrere Vorteile und WordPress arbeitet daran, ihn barrierefrei, schnell und unkompliziert zu gestalten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum immer noch auf ein Theme setzen?</h3>



<p>Obwohl der Blockeditor viele Vorteile bietet, arbeite ich immer noch gerne mit Design-Templates wie <a href="https://www.elegantthemes.com/gallery/divi/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Divi von Elegant Themes</a>. Divi ist nicht kostenlos, aber es bietet viele kreative Möglichkeiten, Vorlagen und Features, die das Arbeiten damit sehr angenehm machen. Es spielt auch zukünftig nahtlos mit dem Blockeditor von WordPress zusammen, was ein großer Vorteil ist.</p>



<p>Wenn du auf der Suche nach einem Theme bist, achte darauf, dass es für den Blockeditor optimiert ist. Du kannst dies bei der Suche in WordPress einstellen. Achte außerdem auf Bewertungen und die Anzahl der Nutzer, die das Theme bereits verwenden. Vermeide Themes, die neu sind und noch keine nennenswerte Nutzer*innenbasis haben, da diese möglicherweise nicht weiterentwickelt werden.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Page-Builder: Ja oder Nein?</h3>



<p>Ob du mit einem Page-Builder arbeiten möchtest, ist eine persönliche Entscheidung. Neben Divi gibt es auch Alternativen wie den Elementor Page Builder, der ebenfalls zukunftssicher ist. Es gibt viele neue Page-Builder, die nahtlos mit dem Blockeditor zusammenarbeiten. Allerdings ist es wichtig, sich gut in die Dokumentation einzuarbeiten, da die Nutzung nicht immer intuitiv ist.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Wichtige Designprinzipien</h3>



<p>Egal für welches System du dich entscheidest, es gibt einige Designprinzipien, die du beachten solltest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Farbauswahl</strong>: Nutze nicht zu viele Farben und achte darauf, dass die Farben zur Zielgruppe passen. Wenn du zum Beispiel als Therapeutin arbeitest, sollten deine Farben beruhigend und nicht alarmierend sein.</li>



<li><strong>Typografie</strong>: Die Schriftart sollte lesbar und groß genug sein. Verwende maximal zwei verschiedene Schriftarten und achte darauf, dass sie Umlaute und andere Sonderzeichen unterstützen.</li>



<li><strong>Bildsprache</strong>: Bilder kommunizieren immer etwas. Achte darauf, dass die Bildsprache konsistent ist, sowohl inhaltlich als auch formal. Vermeide einen Mix aus Hoch- und Querformaten ohne klare Struktur.</li>
</ol>



<h3 class="wp-block-heading">Green Design und Barrierefreiheit</h3>



<p><a href="/2024/02/21/green-design-torsten-beyer/">Green Design</a> gehört heute zum guten Ton. Achte darauf, dass Bilder klein genug sind und die Schriften richtig eingebunden werden. Deine Website sollte technisch einwandfrei sein und ressourcenschonend arbeiten.</p>



<p>Barrierefreiheit wird ab 2025 für fast alle Websites verpflichtend. Auch wenn dies noch nicht in vollem Umfang umgesetzt ist, sollten wir schon jetzt darauf achten. WordPress und die entsprechenden Themes und Plugins arbeiten daran, diese Anforderungen zu erfüllen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Zusammenfassung</h3>



<ul class="wp-block-list">
<li>Wähle ein flexibles und anpassbares Design-Template.</li>



<li>Achte auf Blockeditor-Kompatibilität und gute Bewertungen.</li>



<li>Entscheide, ob du mit einem Page-Builder arbeiten möchtest (Empfehlung: Divi oder Elementor).</li>



<li>Behalte grundlegende Designprinzipien im Auge: Farbauswahl, Typografie und Bildsprache.</li>



<li>Setze auf Green Design und achte auf Barrierefreiheit.</li>
</ul>



<p>Ich hoffe, diese Tipps helfen dir bei der Gestaltung deiner Website. Viel Spaß bei der Umsetzung!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<div style="height:21px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



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</div>
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		<title>Teil 5 &#8211; Deine Webseite erstellen: Ein Leitfaden in sechs Schritten</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2024/06/26/teil-5-suchmaschinen-performanceoptimierung/</link>
					<comments>https://mueller-macht-web.de/2024/06/26/teil-5-suchmaschinen-performanceoptimierung/#respond</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 26 Jun 2024 06:00:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Website]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Im 5. Teil geht es um Suchmaschinenoptimierung und Performanceverbesserung auf deiner Website.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p><strong>Vollständige Episode anhören:</strong></p>



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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Dies ist der 5. Teil, der dir als Leitfaden helfen soll bei der Erstellung deiner Website. Am Ende dieser sechs Teile wirst du hoffentlich wissen, was auf deinem Weg alles liegt und was du beachten musst. Ich hoffe, dass ich dir dann viele praktische Tipps mit auf den Weg gegeben habe.</p>



<p>Natürlich kann ich dir nicht direkt sagen, wie du eine Website baust, da das im Audioformat nicht wirklich möglich ist, aber ich kann dich auf deinem Weg begleiten und durch die Irrungen und Wirrungen führen, wenn du gerade dabei bist, deine Website zu erstellen.</p>



<p>Ich habe das Ganze in sechs Teile eingeteilt:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong><a href="/2024/05/22/leitfaden-teil-1/">Episode 1: Allgemeine Vorbereitung, Ziele, Planung und Systemauswahl</a></strong></li>



<li><strong><a href="/2024/05/29/teil-2-deine-webseite-erstellen-ein-leitfaden-in-sechs-schritten/">Episode 2: Einführung in WordPress und wichtige Aspekte</a></strong></li>



<li><strong><a href="/2024/06/05/teil-3-deine-webseite-erstellen-ein-leitfaden-in-sechs-schritten/">Episode 3: Inhalte und Struktur deiner Website</a></strong></li>



<li><strong><a href="/2024/06/12/website-leitfaden-teil-4/">Episode 4: Design und Personalisierung</a></strong></li>



<li><strong>Episode 5: Suchmaschinen- und Performance-Optimierung</strong></li>



<li><strong>Episode 6: Sicherheit, Wartung und Skalierung</strong></li>
</ol>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Grundlagen der Suchmaschinenoptimierung (SEO): OnPage und OffPage Strategien</h2>



<p>Suchmaschinenoptimierung (SEO) ist ein wesentlicher Bestandteil des Online-Marketings. Es gibt zwei Hauptbereiche der SEO, die du kennen und verstehen solltest: OnPage und OffPage Optimierung. In diesem Beitrag erkläre ich dir die Unterschiede und gebe dir wertvolle Tipps, wie du deine Website für Suchmaschinen optimieren kannst.</p>



<h2 class="wp-block-heading">OnPage SEO: Optimierung auf deiner Website</h2>



<p>OnPage SEO umfasst alle Maßnahmen, die du direkt auf deiner Website umsetzen kannst. Dazu gehören:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Title-Tags und Meta-Beschreibungen</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jede Seite sollte einen eindeutigen Titel und eine Meta-Beschreibung von maximal 160 Zeichen haben.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Überschriften (Headlines)</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Jede Seite sollte mindestens eine H1-Überschrift und mehrere H2-Überschriften enthalten.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Content</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Relevanter und angemessen langer Text ist entscheidend. Achte darauf, dass deine Inhalte informativ und gut strukturiert sind.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Bilder</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bilder sollten in der richtigen Größe und mit Alt-Texten versehen sein. Dies verbessert nicht nur die Ladezeit, sondern auch die Zugänglichkeit.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>WordPress Plugins</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Plugins wie Rank Math oder Yoast SEO können dich unterstützen, ersetzen aber nicht die inhaltliche Arbeit. Diese Plugins helfen dir, Meta-Beschreibungen zu hinterlegen, Seitentitel anzupassen und URLs zu optimieren.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Performance Optimierung</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Die Ladegeschwindigkeit deiner Website ist entscheidend. Bilder sollten immer in der benötigten Größe hochgeladen werden, um die Performance zu verbessern. Nutze moderne Bildformate wie WebP und achte auf die richtige Einbindung von Schriften.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">OffPage SEO: Maßnahmen außerhalb deiner Website</h2>



<p>OffPage SEO bezieht sich auf alle Aktivitäten, die außerhalb deiner Website stattfinden, um deren Sichtbarkeit und Autorität zu erhöhen. Dazu gehören:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Backlinks</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verlinkungen von anderen Websites auf deine Seite sind ein wichtiger Faktor. Hochwertige Backlinks erhöhen die Autorität deiner Website.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Social Media</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutze Social Media Plattformen, um regelmäßig auf deine Website zu verlinken und so zusätzlichen Traffic zu generieren.</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Technische SEO und weitere wichtige Aspekte</h2>



<p>Neben OnPage und OffPage SEO gibt es weitere technische Aspekte, die du beachten solltest:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Lazy-Loading und Above the Fold</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Bilder sollten erst geladen werden, wenn sie im sichtbaren Bereich erscheinen (Lazy-Loading). „Above the Fold“ bezeichnet den sichtbaren Bereich einer Website, der sofort geladen werden sollte.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Script-Optimierung</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Vermeide unnötige Scripts, die die Ladezeit deiner Website beeinträchtigen. Weniger ist oft mehr, wenn es um die Nutzung von Plugins und zusätzlichen Features geht.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Analytics und Monitoring</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Tools wie Matomo oder die Google Search Console helfen dir, den Erfolg deiner SEO-Maßnahmen zu überwachen. Installiere diese Tools und hinterlege deine Website in allen Varianten (mit und ohne www, http und https).</li>
</ul>



<h2 class="wp-block-heading">Praktische Tipps zur Umsetzung</h2>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Bildoptimierung</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lade Bilder in der richtigen Größe hoch. Für ein Bild in einem Blogbeitrag reicht oft eine Größe von 55 KB.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Schriftarten</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Verwende lokale Schriftarten und achte auf kleinere Formate wie WOFF2.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Google PageSpeed Insights</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Nutze Tools wie Google PageSpeed Insights, um die Ladegeschwindigkeit deiner Website zu testen und Verbesserungspotenziale zu identifizieren.</li>
</ul>



<p>Suchmaschinenoptimierung erfordert kontinuierliche Arbeit und Anpassung. Mit den richtigen Maßnahmen kannst du jedoch die Sichtbarkeit und Performance deiner Website erheblich verbessern. </p>



<p>Viel Erfolg mit deiner Website und bei der Umsetzung deiner SEO-Strategie!</p>



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