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	<title>Kerstin Müller - mueller macht web - Webdesign | Wordpress | Workshops | Webkonzeption</title>
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		<title>Joséphine… I’ll send you all my love &#x1f499; &#8211; WordPress 5.9</title>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 22 Feb 2022 23:28:26 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Gutenberg]]></category>
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					<description><![CDATA[LIEBE WORDPRESS-FREUND*INNEN, 🙏😊 es hat sich ein bisschen etwas getan in der WordPress-Welt, als kürzlich mit einer Hommage an die wunderbare Jazz-Sängerin und Revue-Tänzerin Joséphine Baker WordPress 5.9 Joséphine an den Start ging! Persönlich höre ich sehr gerne Musikstücke von ihr und habe mich gefreut, dass WordPress mit dieser Namensgebung eine großartige Dame und Entertainerin [&#8230;]]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">LIEBE WORDPRESS-FREUND*INNEN, 🙏😊</h2>



<p>es hat sich ein bisschen etwas getan in der WordPress-Welt, als kürzlich mit einer Hommage an die wunderbare Jazz-Sängerin und Revue-Tänzerin Joséphine Baker <strong><span style="background-color:rgba(0, 0, 0, 0)" class="has-inline-color has-ast-global-color-0-color">WordPress 5.9 Joséphine</span></strong> an den Start ging! Persönlich höre ich sehr gerne Musikstücke von ihr und habe mich gefreut, dass WordPress mit dieser Namensgebung eine großartige Dame und Entertainerin ehrt. Joséphine war aber noch mehr, sie war auch Widerstandskämpferin, setzte sich für Gleichheit ein und adoptierte 12 Waisenkinder.</p>



<p>WordPress 5.9 Joséphine bringt spannende Neuerungen mit sich, welche vielleicht so auf den ersten Blick nicht auffallen mögen, aber durchaus einige Novitäten aufweisen – so auch den Gutenberg-Editor betreffend. Nun, ich fand den Gutenberg-Editor bislang eigentlich so, wie er war, perfekt und konnte mir ehrlich gesagt kaum vorstellen, was da noch hätte optimiert werden können. Doch wie es oftmals ist: Da geht noch was – und man wird immer wieder eines Besseren belehrt. 😊</p>



<p>So hat Joséphine etwa <strong>Full-Site-Editing</strong> im Gepäck, womit sich jetzt über das Backend Websites komplett anpassen lassen; <strong>Twenty Twenty-Two</strong> als Block-Theme wartet zudem mit einem neuen Standard-Theme auf und auch der Gutenberg-Editor hat, wie schon erwähnt, einen ordentlichen Frische-Kick erhalten. Sicherlich, für die meisten WordPress-User wird sich im Großen und Ganzen damit nicht viel ändern, viele werden jedoch mit Sicherheit begeistert sein, wenn sie die neuen Features entdecken und ausprobieren.</p>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="twenty-twenty-two">Twenty Twenty-Two</h2>



<p>Ich lerne es gerade kennen und kann sagen: Hier ist weniger mehr – das neue Theme geht in Richtung beruhigender Minimalismus, was in unserer reizüberfluteten Zeit bestimmt von vielen Internetusern als Wohltat empfunden wird. Der zugehörige Font für Twenty Twenty-Two ist die angenehm zu lesende und elegante Schriftart Sans Serif Pro (welche natürlich bei Bedarf auch geändert werden kann). Was die Sache zusätzlich für mich so spannend macht, sind jetzt fertige <strong>Vorlagen</strong>, welche sich ganz einfach im Gutenberg-Editor per Mausklick während der Bearbeitung von Beiträgen und Seiten hinzufügen lassen. Joséphine macht es somit möglich, dass du jetzt zeitsparend komplett fertige Abschnitte mit einem einzigen Mausklick erstellen kannst (<em>Siehe <strong>Wald.</strong></em>) Diese brauchst du nur noch mit deinem eigenen Content (Bilder, Text) zu füllen und bist in Nu startklar im WorldWideWeb!</p>



<p>Hier habe ich mal ein bisschen gescrollt:</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
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</div>
</div>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="und-welche-neuerungen-gibt-es-im-gutenberg-editor">Und welche Neuerungen gibt es im Gutenberg-Editor?</h2>





<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="neue-block-moglichkeiten">Neue Block-Möglichkeiten</h2>



<p>Dem Gutenberg-Editor sind außerdem einige neue Blöcke hinzugefügt worden. Um an dieser Stelle nur einige zu nennen:</p>



<ul class="wp-block-list">
<li>Header</li>



<li>Navigation</li>



<li>Vorheriger Beitrag | Nächster Beitrag, usw.</li>
</ul>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
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</div>



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</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
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</div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="typografie-und-schriftfarbe">Typografie und Schriftfarbe</h2>



<p>Von Winzig bis Riesig: Konnte man in der Schriftgröße ohne entsprechende Kenntnisse in Sachen Code vorher nicht viel verändern, so lässt sich jetzt unter dem Punkt <strong>Typografie</strong> die <strong>Größe</strong> der Schrift ganz individuell anpassen, was dem Nutzer mehr Freiheit in der Gestaltung seiner Texte lässt. Neu ist zudem über <strong>Design</strong> die Auswahl der Schrifteigenschaften, wie etwa Standard, Dünn, Extradünn, Leicht, Medium, Halbfett, Fett, Extrafett, usw. Auch das Ändern der <strong>Farben</strong> für Hintergrund und Schrift geht nun ein wenig anders, denn für das Theme ist eine Farb-Gruppe vorgegeben, sodass du quasi mit einem Klick zeitsparend dein passendes Farbschema für Anpassungen im Text parat hast.</p>



<div class="wp-block-columns is-layout-flex wp-container-core-columns-is-layout-9d6595d7 wp-block-columns-is-layout-flex">
<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://wordpress.muellermachtweb.com/wp-content/uploads/2022/02/typografie-wp.png" alt="" class="wp-image-519"/></figure>
</div>



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<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://wordpress.muellermachtweb.com/wp-content/uploads/2022/02/schrift-design-wp.png" alt="" class="wp-image-520"/></figure>
</div>



<div class="wp-block-column is-layout-flow wp-block-column-is-layout-flow">
<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://wordpress.muellermachtweb.com/wp-content/uploads/2022/02/farbauswahl-wp.png" alt="" class="wp-image-521"/></figure>
</div>
</div>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="friendly-reminder">Friendly Reminder 😉</h2>



<p>Beim Copy-Pasten kann ja schnell einmal etwas schief gehen. Bestimmt hat schon so mancher User Blut und Wasser geschwitzt, wenn ein kopierter Text aus dem Clipboard versehentlich irgendwo gelandet ist, wo er eigentlich absolut nicht hingehört: Etwa in der E-Mail für einen Kunden oder gar im Postkörbchen vom Chef! Im besten Fall war es vielleicht noch ein witziger Text, im ungünstigen Fall etwas sehr Privates oder gar ein Passwort. Hier gibt es nun einen kleinen freundlichen Reminder, der dich darauf hinweist, dass du etwas kopiert hast, was jetzt in der Zwischenablage liegt, und dass du besser vorsichtig sein sollst, damit dir mit dem kopierten Text kein Missgeschick passiert.</p>



<figure class="wp-block-image size-full"><img decoding="async" src="https://wordpress.muellermachtweb.com/wp-content/uploads/2022/02/reminder-wp.png" alt="" class="wp-image-523"/></figure>



<div style="height:50px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading" id="updaten-auf-wordpress-5-9-josephine">Updaten auf WordPress 5.9 Joséphine</h2>



<p>Du bist genauso begeistert wie ich und möchtest die neue Version ausprobieren, hast aber ein wenig Sorge, ob auch wirklich alles glatt verläuft? Du kannst jederzeit auf WordPress 5.9 Joséphine updaten, mach zur Sicherheit aber ein Backup und aktualisiere deine Themes und Plugins. Gerade bei mühevoll erstellten Websites ist es immer besser, mit Netz und doppeltem Boden zu arbeiten und einmal mehr auf Nummer sicher zu gehen, als sich hinterher zu ärgern, wenn die Webseite womöglich „zerschossen“ erscheint! Da in den allermeisten WordPress-Websites Unmengen an Arbeit und viel Herzblut stecken, ist es essenziell, vor jedem Update Sicherheitsmaßnahmen zu treffen. Doch mit größter Wahrscheinlichkeit bleibt bei deinem WordPress-Webauftritt alles wie bisher. Die Neuerungen selbst bemerkst du meist erst dann, wenn du mit dem Gutenberg-Editor arbeitest. Allein bereits der Titel deines Beitrages erscheint im Editor nicht mehr so riesig wie noch zuvor. Wenn dich das neue Aussehen im Gutenberg-Editor etwas irritieren sollte, dann wirf einfach einen Blick in die Vorschau – hier siehst du genau, wie deine Arbeit schließlich im Web erscheinen wird. 👩‍💻</p>



<p>Wenn du gerne das Full-Site Editing verwenden möchtest, musst du natürlich zunächst ein Block-Theme auswählen, welches extra dafür programmiert worden ist. Bestens geeignet ist natürlich Twenty Twenty-Two; möchtest du ein anderes Theme verwenden, dann wähle dir einfach aus dem entsprechenden Theme-Verzeichnis eins aus, das mit “Full-Site Editing” getaggt ist.</p>



<p>Ich hoffe sehr, das Experimentieren mit WordPress 5.9 Joséphine macht dir genauso viel Spaß wie mir, denn es gibt viel zu entdecken; sicher auch viele Aha-Erlebnisse und das eine oder andere erstaunte „Wow!“ Dazu beim Arbeiten noch Musik von Joséphine Baker – und die Vorfreude auf den bald startenden Frühling – was will man mehr?</p>



<p>Herzliche Grüße und ganz viel Freude mit <strong>WordPress 5.9 Joséphine</strong>! Und für alle, die gerade erst mit WordPress beginnen: Der Einstieg ist jederzeit möglich! Sicherlich mag die Arbeit damit für "Newbies" zu Anfang ein wenig komplex erscheinen, doch mit <a href="https://wordpress-kochstudio.de/gratis-wordpress-kurs/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Kerstins Gratiskurs</a> findet meines Erachtens jeder, der künftig mit WordPress ins WorldWideWeb aufbrechen möchte, die ideale Starthilfe. ✨</p>



<figure class="wp-block-image size-full is-resized"><img decoding="async" src="https://wordpress.muellermachtweb.com/wp-content/uploads/2022/02/perfect.png" alt="" class="wp-image-541" style="width:82px;height:82px"/></figure>
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			</item>
		<item>
		<title>Sticky Widget für das Real Cookie Banner in WordPress</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2024/04/24/sticky-widget-real-cookie-banner/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 04:31:00 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
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					<description><![CDATA[Im Real Cookie Banner gibt es eine spannende Anwendung: das Sticky Widget. Ich erkläre dir, wie du es einrichtest und wofür du es brauchst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Schau dir gern das Video an oder lies meine Anleitung dazu!</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
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<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Das Real Cookie Banner ist eine populäre Lösung für das Cookie-Management auf WordPress-Seiten. In seiner neuesten Pro-Version, die im April 2024 eingeführt wurde, gibt es eine spannende Neuerung: das Sticky Widget. Dieses kleine, aber mächtige Tool verbessert die Benutzerfreundlichkeit und Compliance deiner Website erheblich. In diesem Beitrag erkläre ich dir, wie du das Sticky Widget einrichtest und anpasst, um deinen Besuchern eine nahtlose Cookie-Management-Erfahrung zu bieten.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Warum ein Sticky Widget?</h3>



<p>Rechtlich gesehen war es schon immer notwendig, Links zu den Cookie-Einstellungen sichtbar im Footer zu platzieren. Diese Links ermöglichen es den Nutzern, ihre Einstellungen einzusehen oder Änderungen vorzunehmen. Das Sticky Widget bringt diese Funktionalität nun in eine kompaktere und ansprechendere Form.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt-für-Schritt Setup des Sticky Widgets</h3>



<h4 class="wp-block-heading">1. Aktivierung des Widgets</h4>



<p>Zunächst musst du das Sticky Widget im Real Cookie Banner aktivieren. Dieses befindet sich in den Einstellungen des Plugins.</p>



<h4 class="wp-block-heading">2. Anpassen des Designs</h4>



<ul class="wp-block-list">
<li><strong>Icon ändern</strong>: Du kannst ein passendes Icon auswählen, um das Widget visuell ansprechend zu gestalten. In unserem Beispiel wurde ein Schloss-Icon gewählt.</li>



<li><strong>Positionierung</strong>: Das Widget kann flexibel auf der linken oder rechten Seite deiner Webseite positioniert werden. Es lässt sich auch in der Größe anpassen, sollte aber aus Gründen der Barrierefreiheit nicht kleiner als 24 Pixel sein.</li>



<li><strong>Farbanpassungen</strong>: Die Hintergrund- und Randfarbe des Widgets kannst du individuell an das Design deiner Seite anpassen. Auch die Textfarbe lässt sich ändern, um eine optimale Lesbarkeit zu gewährleisten.</li>
</ul>



<h4 class="wp-block-heading">3. Veröffentlichung</h4>



<p>Nachdem du alle Einstellungen vorgenommen hast, veröffentliche das Widget. Es erscheint dann automatisch im Frontend deiner Webseite.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Vorteile des Sticky Widgets</h3>



<p>Mit dem Sticky Widget von Real Cookie Banner machst du es den Nutzer*innen deiner Webseite leichter, ihre Cookie-Einstellungen zu verwalten, ohne dabei das Design zu stören. Die einfache Zugänglichkeit und Sichtbarkeit dieses Widgets verbessert nicht nur die User Experience, sondern stellt auch sicher, dass deine Webseite den rechtlichen Anforderungen entspricht.</p>



<p>Das Sticky Widget ist eine elegante Lösung für das Cookie-Management und trägt dazu bei, dass deine Webseite professionell und benutzerfreundlich bleibt. Nutze dieses neue Feature, um das Vertrauen deiner Besucher*innen zu stärken und gleichzeitig die Compliance deiner Webseite zu gewährleisten.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>Wie man die Übersetzungsdatei im Divi-Template von WordPress anpasst</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2024/04/24/uebersetzung-divi/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 24 Apr 2024 04:21:55 +0000</pubDate>
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		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[YouTube]]></category>
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					<description><![CDATA[In diesem Blogbeitrag erkläre ich, wie du schnell und einfach Übersetzungsfehler in deinem Theme korrigieren kannst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p class="has-medium-font-size"><strong>Schau dir gern das Video an oder lies meine Anleitung dazu!</strong></p>



<div style="height:20px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<figure class="wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-block-embed-youtube wp-embed-aspect-4-3 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;af5f5b3ca0aa7b38e13a175b9a421ec6&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;e2d5754965f524645503d67c7ffcf569&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/mueller-macht-web.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/af5f5b3ca0aa7b38e13a175b9a421ec6-e2d5754965f524645503d67c7ffcf569.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;\u00dcbersetzungsdatei anpassen im Divi-Template in Wordpress&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:75}" title="Übersetzungsdatei anpassen im Divi-Template in WordPress" width="1080" height="810" allow="accelerometer; autoplay; clipboard-write; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture; web-share" referrerpolicy="strict-origin-when-cross-origin" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/6c2yA83LElQ?feature=oembed" consent-required="240336" consent-by="services" consent-id="240337" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/6c2yA83LElQ?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p>Beim Arbeiten mit WordPress und speziell dem Divi-Template stößt man gelegentlich auf kleine Fehler in den Übersetzungen, die das Gesamtbild der Website beeinträchtigen können. Ein häufiges Problem ist eine unzureichende oder fehlerhafte Übersetzung in den Kommentarformularen. In diesem Blogbeitrag erkläre ich, wie du schnell und einfach solche Übersetzungsfehler korrigieren kannst.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Problemidentifikation</h3>



<p>Angenommen, du hast einen Kommentar auf deiner Website eingereicht und bemerkt, dass die Bestätigungsmeldung – „Dein Kommentar wartet auf Moderation“ – falsch übersetzt wurde. Dies kann für Verwirrung sorgen und wirkt wenig professionell.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Lösungsansatz: Nutzung eines Plugins</h3>



<p>Für eine schnelle und effektive Lösung empfehle ich die Verwendung des Plugins „<a href="https://wordpress.org/plugins/say-what/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">Say What?</a>“. Dieses Plugin ermöglicht es dir, spezifische Texte in WordPress zu ändern, ohne direkt in den Code eingreifen zu müssen.</p>



<h3 class="wp-block-heading">Schritt-für-Schritt-Anleitung</h3>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Plugin Installation</strong>: Installiere zunächst das „Say What?“ Plugin über das WordPress Dashboard.</li>



<li><strong>Plugin Aktivierung</strong>: Nach der Installation aktiviere das Plugin.</li>



<li><strong>Anpassung vornehmen</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Gehe zu den Einstellungen von „Say What?“.</li>



<li>Hier musst du den Originaltext kennen, den du ändern möchtest. In unserem Beispiel wäre das der englische Satz „Comment is awaiting moderation“.</li>



<li>Gib an, in welchem Bereich (z.B. im Divi Builder) die Änderung vorgenommen werden soll.</li>



<li>Im Feld für den Ersatztext gibst du dann die korrekte Übersetzung ein: „Dein Kommentar wartet auf Moderation“.</li>
</ul>



<ol class="wp-block-list">
<li><strong>Änderung hinzufügen</strong>: Nachdem du den Ersatztext eingegeben hast, klicke auf „Hinzufügen“, um die Änderung zu speichern.</li>



<li><strong>Überprüfung</strong>:</li>
</ol>



<ul class="wp-block-list">
<li>Lösche den Cache deiner Seite, falls vorhanden.</li>



<li>Aktualisiere die Seite, um zu sehen, ob die Änderung erfolgreich war.</li>
</ul>



<h3 class="wp-block-heading">Abschluss</h3>



<p>Mit diesen einfachen Schritten hast du erfolgreich die Übersetzungsfehler auf deiner WordPress-Seite behoben. Das <a href="https://wordpress.org/plugins/say-what/" target="_blank" rel="noreferrer noopener nofollow">„Say What?“ Plugin</a> erweist sich als ein mächtiges Tool, um schnelle Textänderungen ohne tiefgreifende technische Eingriffe durchzuführen. So kannst du sicherstellen, dass deine Website professionell und korrekt in der gewünschten Sprache dargestellt wird.</p>
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			</item>
		<item>
		<title>5 Tipps für gute Dateinamen auf deiner Website</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2023/02/07/5-tipps-fuer-gute-dateinamen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Feb 2023 14:32:31 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Ein guter Dateiname hat eine große Bedeutung, da er uns das Auffinden und Verstehen der Inhalte erleichtert. 5 Tipps geben, wie du gute Dateinamen erstellst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Benutzer von Computern, Websites und anderen digitalen Geräten stehen wir immer wieder vor der Aufgabe, Dateien zu benennen und zu organisieren. Ein guter Dateiname ist dabei von großer Bedeutung, da er uns das Auffinden und Verstehen der Inhalte erleichtert. In diesem Blogbeitrag möchte ich dir 5 Tipps geben, wie du gute Dateinamen erstellst.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">1. Wähle eine aussagekräftige Bezeichnung</h2>



<p>Ein guter Dateiname sollte die Inhalte der Datei kurz und präzise beschreiben. Vermeide es, nur Zahlen oder Buchstabenfolgen zu verwenden, die keinen Sinn ergeben. Stattdessen solltest du klar und verständlich formulieren, was in der Datei enthalten ist. Zum Beispiel: "musterdokument_vertragsvorlage.doc" anstatt "12345.doc".</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">2. Verwende keine Sonderzeichen</h2>



<p>Sonderzeichen wie Fragezeichen, Ausrufezeichen oder Leerzeichen o.a. können dazu führen, dass die Datei auf bestimmten Betriebssystemen oder Geräten nicht richtig angezeigt wird. Wenn du z.B. eine WordPress-Website hast, werden die Inhalte in einer Datenbank gespeichert und diese mag Sonderzeichen gar nicht oder sie sind in wichtigem Code im Einsatz.  Vermeide daher diese Zeichen im Dateinamen. Stattdessen kannst du Unterstriche oder Bindestriche verwenden, um Wörter zu trennen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">3. Verwende Kleinbuchstaben</h2>



<p>Manche Betriebssysteme, Datenbanken oder Skriptsprachen erlauben keine Großbuchstaben in Dateinamen. Verwende daher Kleinbuchstaben, um Probleme zu vermeiden. Auch wenn Großbuchstaben auf deinem eigenen System kein Problem darstellen, kann es zu Schwierigkeiten kommen, wenn du Dateien mit anderen Benutzern austauschst.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">4. Vermeide lange Dateinamen</h2>



<p>Kurze und prägnante Dateinamen sind leichter zu lesen und zu merken. Vermeide daher lange und komplizierte Dateinamen. Diese können zu Verwirrung und Fehlern führen. Wähle stattdessen möglichst kurze und aussagekräftige Namen.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">5. Benutze eine einheitliche Schreibweise</h2>



<p>Um eine einheitliche Struktur in deinen Dateinamen zu haben, solltest du dich für eine Schreibweise entscheiden und dich daran halten. Zum Beispiel kannst du immer Unterstriche verwenden, um Wörter zu trennen, oder du kannst entscheiden, dass alle Dateinamen kleingeschrieben werden. Eine einheitliche Schreibweise erleichtert es dir, deine Dateien zu organisieren und schneller wiederzufinden.</p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<p><strong>Kurz gesagt, ein guter Dateiname sollte aussagekräftig sein, keine Sonderzeichen enthalten, kleingeschrieben und so kurz wie möglich sein. Durch die Verwendung einer einheitlichen Schreibweise kannst du zusätzlich dafür sorgen, dass deine Dateien gut strukturiert und leicht auffindbar sind. Ich hoffe, dass dir diese Tipps geholfen haben und du nun noch bessere Dateinamen erstellst.</strong></p>



<div style="height:10px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>
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			</item>
		<item>
		<title>Brauchen wir eigentlich einen Blog auf unserer Website?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2023/09/09/brauchen-wir-eigentlich-einen-blog-auf-unserer-website/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Sat, 09 Sep 2023 06:47:18 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
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		<category><![CDATA[Online-Business]]></category>
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					<description><![CDATA[Wenn ich mit meinen Kunden und Kundinnen zusammen eine Website erstelle, dann ist eine der häufigsten Fragen immer: Brauche ich eigentlich einen Blog? ]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Als Experten und Expertinnen in unserem Bereich ist es wichtig, wahrgenommen zu werden und Vertrauen aufzubauen. Und genau das kann ein Blog für uns tun!</p>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<iframe loading="lazy" src="https://podcast5b92df.podigee.io/56-blog/embed?context=external&theme=default&token=jLjUyplw62qXP93-r3_Lbw" style="border: 0" frameBorder="0" height="100" width="100%"></iframe>



<div style="height:30px" aria-hidden="true" class="wp-block-spacer"></div>



<h2 class="wp-block-heading">Historischer Kontext</h2>



<p>In den "guten alten Zeiten" vor fünf bis zehn Jahren waren Websites hauptsächlich statisch und dienten als Informationsquelle oder Visitenkarte im World Wide Web. Aber die Zeiten haben sich geändert. Früher waren Blogs eher im privaten Bereich zu finden - digitale Tagebücher von Menschen, die über ihre Reisen oder andere Themen schrieben. WordPress, ursprünglich als Blog-Plattform gestartet, hat sich zu einem vollwertigen Content Management System entwickelt, mit dem sich hochwertige Websites erstellen lassen. Heutzutage ist ein Blog für Unternehmen von großer Bedeutung.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Experten*innenstatus und Sichtbarkeit</h2>



<p>Ein Blog bietet uns die Möglichkeit, uns als Expertinnen und Experten unserer Branche zu präsentieren. Indem wir unser Wissen, Neuigkeiten aus der Branche oder Lösungen für häufig auftretende Probleme mit anderen teilen, können wir unseren Expertenstatus stärken. Außerdem verbessert ein aktiver Blog unsere Sichtbarkeit im Internet. Meine eigenen Statistiken zeigen deutlich, dass meine Blogbeiträge seit 2015 die wichtigsten Zugpferde meines Content Marketings sind. Ohne meine Blogbeiträge wäre ich bei Google nie nach oben gekommen und hätte kaum eine Chance gehabt, sichtbar zu werden. </p>



<p>Mit einem Blog können wir unseren Expertenstatus zeigen, Ratschläge geben und gleichzeitig unsere Suchmaschinenoptimierung verbessern.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Kundenbindung und Mehrwert</h2>



<p>Ein Blog bietet uns die Möglichkeit, eine enge Beziehung zu unseren Kundinnen und Kunden aufzubauen. Wir können ihnen einen Mehrwert bieten, indem wir interessante Inhalte teilen. Wenn der Mehrwert stimmt, werden unsere Kundinnen und Kunden unseren Blog regelmäßig besuchen. Außerdem können Blogbeiträge kommentiert werden, wodurch wir wertvolles Feedback erhalten. Gute Beiträge ziehen positive Kommentare an und bieten uns die Möglichkeit, in einen direkten Dialog mit unserer Zielgruppe zu treten.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Zeitaufwand und Qualität</h2>



<p>Natürlich gibt es auch Nachteile beim Bloggen. Es ist zeitaufwändig, qualitativ hochwertige Inhalte zu recherchieren und gut lesbare Blogbeiträge zu schreiben. Es ist wichtig, sich nicht nur auf das Schreiben an sich zu konzentrieren, sondern auch interessante und relevante Inhalte zu liefern. Ein schlecht recherchierter oder schlecht geschriebener Blogbeitrag kann mehr schaden als nutzen. Qualität sollte also immer vor Quantität gehen.</p>



<p>Um Zeit zu sparen, einen Blogbeitrag zu strukturieren oder einfach nur kreative Ideen zu finden, kann AI helfen. Tools wie ChatGPT sind für mich nicht mehr wegzudenken. Ich schreibe meine Beiträge immer noch selbst, lasse mich dabei aber von KI unterstützen. <a href="https://mueller-macht-web.de/2023/05/01/chatgpt-im-marketing-udn-wie-ich-es-nutze/" data-type="URL" data-id="https://mueller-macht-web.de/2023/05/01/chatgpt-im-marketing-udn-wie-ich-es-nutze/">Ich habe einen Blogartikel darüber geschrieben</a>.</p>



<h2 class="wp-block-heading">Blog oder Alternativen?</h2>



<p>Nicht jedes Unternehmen braucht einen Blog. Für manche Unternehmen ist ein Blog kein effektives Kommunikationsmittel. Es ist wichtig, genau zu prüfen, ob ein Blog für uns relevant ist und ob wir die Ressourcen und die Zeit dafür haben. Es gibt jedoch auch andere Möglichkeiten, unsere Inhalte zu verbreiten und die Kundenbindung zu stärken. Newsletter, Social Media, Webinare oder Podcasts können als zusätzliche Content-Kanäle genutzt werden.</p>



<p>Eine Podcast-Episode kann transkribiert werden, um daraus einen Blog-Beitrag zu machen. Genau das habe ich jetzt mit Hilfe von KI gemacht. Aus meinem Transkript habe ich mir eine Zusammenfassung der Inhalte erstellen lassen und diese dann für diesen Beitrag persönlich angepasst. Auch das ist Arbeit, aber es geht viel schneller, als alles selbst zu schreiben.</p>



<p>Einfach mal ausprobieren!</p>
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			</item>
		<item>
		<title>WordPress Plugins &#8211; meine 9 Lieblinge , die ich immer installiere</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2019/01/02/wordpress-plugins/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 02 Jan 2019 07:02:30 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[Anleitung]]></category>
		<category><![CDATA[Bloggen]]></category>
		<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Antispam Bee]]></category>
		<category><![CDATA[autoptimize]]></category>
		<category><![CDATA[backupwordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Broken Link Checker]]></category>
		<category><![CDATA[Caching]]></category>
		<category><![CDATA[Comet cache]]></category>
		<category><![CDATA[Plugins]]></category>
		<category><![CDATA[redirection]]></category>
		<category><![CDATA[Shariff Wrapper]]></category>
		<category><![CDATA[Statify]]></category>
		<category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category>
		<category><![CDATA[Yoast SEO]]></category>
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					<description><![CDATA[Ich zeige dir meine Lieblings WordPress Plugins und erzähle dir was sie genau machen und wofür ich sie im Einsatz habe.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[<h2>WordPress Plugins, die ich immer im Einsatz habe</h2>
<p><strong>Ich zeige dir meine Lieblings WordPress Plugins und erzähle dir was sie genau machen und wofür ich sie im Einsatz habe.</strong></p>
<p>Plugins sind kleine Programme bzw. Erweiterungen, die deine WordPress mit neuen Funktionalitäten ausstattet. <strong>Es gibt aber eine goldene Regel: WENIGER IST MEHR</strong><br />Denn jedes WordPress Plugin birgt auch ein Risiko für Hacker, ein Einfallstor zu finden und im Besonderen dann, wenn die Entwickler sich nicht um die Weiterentwicklung kümmern und immer wieder die auftretenden Sicherheitslücken schließen.</p>
<p>Deshalb ist es wichtig, sich bei Plugins genau anzuschauen, ob sie gepflegt werden und ob sie mit deiner aktuellen WordPress Version kompatibel sind. Alle Informationen dazu findest du auf der <a style="text-decoration: underline;" href="https://wordpress.org/plugins/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress.org Webseite</a>. Halte dich am Besten aktuell.<br />In diesem <a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/08/17/plaque-versus-plugins/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Gastartikel von Sandra Dibbern</a>, erfährst du noch einmal etwas genauer was Plugins eigentlich sind.</p>
<h3 class="h3beitrag">Dies ist eine Liste von den WordPress Plugins, die ich auf all meinen Webseiten im Einsatz habe.</h3>
<ol>
<li>Antispam Bee</li>
<li>Autoptimize</li>
<li><del>BackUpWordPress</del> UpdraftPlus (UPDATE Juli 2019)</li>
<li>Broken Link Checker</li>
<li><del>Comet Cache</del> WP Fastest Cache (UPDATE Juli 2019)</li>
<li>Redirection</li>
<li>Shariff Wrapper</li>
<li>Statify</li>
<li><del>Yoast SEO</del> (seit November 2019 RankMath und dann sparst du dir auch noch Punkt 6, denn die Redirections macht das RankMath für dich mit)</li>
</ol>
<p><strong>zu 1:</strong><br />Das Antispam Bee Plugin macht genau das was es soll, nämlich Spamkommentare filtern und genau das tut es hervorragend</p>
<p><strong>zu 2:</strong><br />Autoptimize beschleunigt deine Website, in dem es den Code zusammenfasst und auf ein Minimum reduziert. Außerdem kannst du dort die Google Fonts für deine Webseite abschalten und Bildgrößen automatisch reduzieren lassen.</p>
<p><strong>zu 3:</strong><br />Mit Updraft Plus erstellst du Backups deiner kompletten WordPress Seite.</p>
<p><strong>zu 4:</strong><br />Das Broken Link Checker Plugin checkt, ob all deine Links funktionieren, denn manchmal werden Webseiten abgeschaltet oder der Link eines Beitrages, auf den du verlinkt hast, ändert sich. Das ist insofern blöd, weil dein Besucher dann einen 404 Fehler angezeigt bekommt, und das ist immer nicht so schön.<br /><a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2018/11/12/404-fehler-wo-kommen-sie-her-und-wie-du-sie-vermeiden-kannst/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Hier noch ein Artikel über 404 Fehler</a></p>
<p><strong>UPDATE:</strong> inzwischen lasse ich das Plugin nicht mehr aktiviert, wie ich es in meinem Video erzählt habe, sondern schalte es nur in unregelmäßig Abständen ein, weil es sehr performant ist.</p>

<p><strong>Wie das Plugin funktioniert kannst du dir in meinem YouTube Tutorial anschauen:</strong></p>


<p></p>


<figure class="wp-block-embed-youtube wp-block-embed is-type-video is-provider-youtube wp-embed-aspect-16-9 wp-has-aspect-ratio"><div class="wp-block-embed__wrapper">
<iframe loading="lazy" consent-thumbnail="{&quot;embedId&quot;:&quot;e2c6e35b9852d5aa2eb91c0c888f8a54&quot;,&quot;fileMd5&quot;:&quot;f46bafdd87550119717fd0ffe72b7881&quot;,&quot;url&quot;:&quot;https:\/\/mueller-macht-web.de\/wp-content\/uploads\/embed-thumbnails\/e2c6e35b9852d5aa2eb91c0c888f8a54-f46bafdd87550119717fd0ffe72b7881.jpeg&quot;,&quot;title&quot;:&quot;Fehlerhaften Links in deiner WordPress Seite auf die Spur kommen&quot;,&quot;width&quot;:640,&quot;height&quot;:480,&quot;forceRatio&quot;:56.29629629629629761211617733351886272430419921875}" title="Fehlerhaften Links in deiner WordPress Seite auf die Spur kommen" width="1080" height="608" frameborder="0" allow="accelerometer; autoplay; encrypted-media; gyroscope; picture-in-picture" allowfullscreen consent-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/zD3vTYrfCI0?feature=oembed" consent-required="240336" consent-by="services" consent-id="240337" consent-click-original-src-_="https://www.youtube.com/embed/zD3vTYrfCI0?feature=oembed&amp;autoplay=1"></iframe>
</div></figure>


<p></p>


<p><strong>zu 5:</strong><br />Das WordPress Plugin WP Fastest Cache macht deine Seite schneller. Was genau eigentlich Caching ist und wie das Plugin funktioniert, kannst du in einem weiteren <a href="https://mueller-macht-web.de/2018/05/31/caching-comet-cache-wordpress/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Blogartikel</a> von mir nachlesen.</p>


<p><strong>zu 6:</strong><br />Das Plugin Redirection brauchst du vielleicht nicht sofort, aber wenn du Seiten oder beiträge umbenennst oder Seiten abschaltest und diese bei Google aber schon im Index sind, dann solltest du sie sinnvoll umleiten, um auch keine <a href="https://mueller-macht-web.de/2018/11/12/404-fehler-wo-kommen-sie-her-und-wie-du-sie-vermeiden-kannst/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">404 Fehler</a> zu provozieren.</p>


<p><strong>zu 7:</strong><br />Mit dem Shariff Wrapper kannst Social Media Teilen Buttons auf deiner WordPress Seite zur Verfügung stellen und das auch DSGVO Datenschutz konform, denn alle anderen Teilen Plugins sammeln im großen Stil Daten deines Webseitenbesuchers und davon rate ich dir unbedingt ab.</p>


<p><strong>zu 8:</strong><br />Das Plugin Statify zeigt dir Datenschutz konform die Anzahl deiner Besucher und von wo sie herkommen. Wie das Plugin funktioniert, findest du in einer <a href="https://mueller-macht-web.de/2015/09/07/wordpress-statify-plugin-besucher-datenschutzkonform-zaehlen/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Anleitung meinem Blogartikel</a>.</p>


<p><strong>zu 9:</strong><br />Das Yoast SEO Plugin hilft dir deine WordPress Seite für Google fit zu machen. Auch dazu kannst dich in diesen beiden Artikeln schlau machen.<br /><a href="https://socialmedia-hoffmann.de/grundlagen-yoast-seo/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yoast SEO Basics</a><br /><a href="https://mueller-macht-web.de/2017/08/07/yoast-seo-plugin-2/" target="_blank" rel="noreferrer noopener">Yoast SEO Fortgeschrittene</a></p>


<p><strong>Inzwischen verwende ich das Plugin "RankMath". Vor allem deshalb, weil ich dort auch strukturierte Daten verwenden kann und mir das Plugin "Redirections" spare, denn die sind Teil des RankMath.</strong></p>


<p><strong>Wie findest du meine Plugins? Schreib mir gern deine Meinung dazu und gern auch welche du benutzt.</strong></p>


<p></p>

<p>[et_bloom_inline optin_id="optin_2"]</p>
]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Was ist eigentlich eine gute Website? Ein Website Check&#8230;</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2017/05/02/was-ist-eine-gute-website-ein-website-check/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 May 2017 06:16:13 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[responsive design]]></category>
		<category><![CDATA[Webdesign]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Website Check]]></category>
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					<description><![CDATA[]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Ja genau, was ist eigentlich eine gute Website? Dieser Frage und mehr bin ich mit Katja Jaeger (<a style="text-decoration: underline;" href="http://design-jaeger-berlin.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">design-jaeger-berlin.de</a>) und Susanne Jestel (<a style="text-decoration: underline;" href="http://www.jestelpr.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">jestelpr.de</a>) 1x im Monat in unserem <strong>Website Check</strong> in der <a style="text-decoration: underline;" href="https://www.remise-steglitz.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Werkstatt für Unternehmen</a> über ein Jahr lang nachgegangen. Zur Zeit arbeiten wir daran, dieses Format wieder aufleben zu lassen. Lass dich überraschen!
Als wir im November 2015 mit diesem Format begonnen haben, gingen wir noch völlig anders an das Thema heran. Es gab eine Vorstellungsrunde und alle Teilnehmer erzählten erst einmal was sie machen und warum sie an dem <strong>Website Check</strong> teilnehmen. Alle wussten also schon mit welchem Thema sich die vorgestellte Website befasst. Damit hatten wir unser Gehirn gefüttert und die neutrale wertfreie Bewertung ging verloren.
Wir haben sehr schnell gemerkt, dass der ungetrübte Blick der Teilnehmer von unschätzbarem Wert ist, denn die Teilnehmer sind in dieser Situation auch gleichzeitig deine potentielle Zielgruppe und dadurch werden sie zu Testpersonen deines Internetauftritts.
Folgende Fragen wurden behandelt:
• Wie ist die Website optisch gestaltet und wie gefällt sie?
• Welches Produkt oder welche Dienstleistung wird verkauft?
• Welche Emotionen werden erzeugt?
• Habe ich Lust auf der Seite zubleiben und weiter zu navigieren?
• Wie ist die Lesbarkeit?
• Werde ich gut durch die Seite geführt?
• u. v. m.
Auf Basis unserer langjährigen Erfahrungen auf den Gebieten <strong>Marketing</strong> und <strong>Positionierung</strong>, <strong>Design</strong> und <strong>Programmierung</strong> werde ich hier erklären, was man für einen guten Internetauftritt alles beachten sollte.
&nbsp;
<strong>1. KONZEPT</strong>
<ul>
 	<li>Erstelle ein Konzept und macht dir klar wer deine Zielgruppe ist und welche Probleme du für deinen Kunden lösen möchtest. Bastel dir deinen Wunschkunden und erstelle eine Persona. (mehr zum Thema Personas findest du in diesem <a href="https://mueller-macht-web.de/2017/03/21/zielgruppe-persona/" style="text-decoration: underline;">Artikel</a>)</li>
 	<li>Denk daran was du jetzt möchtest, in 2 Jahren und in 5 Jahren. Versuche jede Idee mit in dein Konzept aufzunehmen, damit du z. B. weitere Menüpunkte perspektivisch einplanst und nicht in 2 Jahren alles neu machen musst.</li>
</ul>
<strong>2. STRUKTUR</strong>
<ul>
 	<li>Bleibe einfach und klar</li>
 	<li>Starte mit einem guten Navigationskonzept, lege deine Menüpunkte fest und leite deinen Besucher sicher durch deine Website. Verzichte wenn möglich auf Untermenüpunkte und strukturiere lieber die Seiten mit aussagekräftigen Überschriften, die für die Suchmaschinen richtig ausgezeichnet werden sollten. (<a href="https://mueller-macht-web.de/2017/01/04/ueberschriften-h1-h6/" style="text-decoration: underline;">h1-h6</a>, ein Artikel nur über Überschriften)</li>
</ul>
<strong>3. DESIGN</strong>
<ul>
 	<li>Ein Besucher hat dich gefunden und kommt auf deine Seite. Das ist toll und du kannst dich freuen. Leider hast du nur maximal 3 Sekunden Zeit, deinen Wunschkunden abzuholen. Wenn du das nicht schaffst, geht er auch nicht auf deine Innenseiten, sondern sucht weiter im Internet. Du hast keine 2. Chance!!! Für dich heißt das, du musst ihm sehr schnell und gut dargestellt die wichtigsten Problemlösungen liefern.</li>
 	<li>Arbeite mit professionellem Fotomaterial, denn Bilder sagen oft mehr als Worte. Achte unbedingt auf die Größe der Bilder, sodass du kurze Ladezeiten hast.</li>
 	<li>Bleib in deinem Corporate Design. Logo, Schriften, Farben, etc.</li>
 	<li>Animationen oder Diashows nicht um jeden Preis. Passt es zum Thema oder ist weniger mehr?</li>
</ul>
<strong>4. INHALTE</strong>
<ul>
 	<li>Ca. 300 Wörter brauchst du auf einer Seite, damit Google dich mag. Natürlich relevanter und guter Content und nicht nur eine Aufzählung von Keywords. Achte auch auf die Rechtschreibung. Wenn du vorher Punkt 1 ausführlich bearbeitet hast, dann wird dir auch das Texten leichter fallen oder du holst dir dazu Hilfe.</li>
 	<li>Wie kann ich dich erreichen?</li>
 	<li>Downloads von wichtigen Dokumenten</li>
 	<li>Lass deine Kunden sprechen mit Testimonials</li>
 	<li>Rechtliche Texte: Impressum und Datenschutz. Diese beiden Punkte benötigen jeweils einen eigenständigen Menüpunkt und dürfen nicht als Untermenüpunkt irgendwo versteckt werden. Sie müssen mit maximal 2 Klicks erreichbar sein.</li>
</ul>
<strong>5. PROGRAMMIERUNG</strong>
<ul>
 	<li>Wenn du deine Seite selbst bauen möchtest, dann entscheide dich für ein freies Content Management System wie <strong>WordPress*</strong>, denn mit Anbietern wie WIX, JIMDO, 1und1, etc. bist du festgelegt und du kannst nicht mit deiner Seite umziehen oder zumindest nur sehr eingeschränkt.</li>
 	<li>Suchmaschinen optimiert</li>
 	<li>Kompatibilität mit allen gängigen Browsern</li>
 	<li>Responsive Design, d. h. der Inhalt passt sich automatisch an alle Displaygrößen an</li>
 	<li>barrierearm</li>
 	<li>schnelle Ladezeiten</li>
 	<li>keine Flash-Animationen</li>
 	<li>Backuplösung</li>
 	<li>Sicherheit</li>
</ul>
<strong>Du siehst, es gibt viel zu tun. Pack es an und wenn du Hilfe brauchst melde dich.</strong>
Hast du noch Ergänzungen zu diesem Artikel? Ich freue mich über dein Feedback.
<strong>*</strong> <strong>Was ist eigentlich WordPress?</strong> WordPress ist ein sogenanntes Content Management System (CMS), mit dem du die Möglichkeit hast, deine eigene Website selbst zu bauen und auch zu pflegen. WordPress ist kostenlos und lebt davon, unendlich viele Erweiterungen zu haben mit denen du (fast) jedes Problem lösen kannst.]]></content:encoded>
					
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			</item>
		<item>
		<title>Was hat es mit diesen Überschriften H1-H6 auf sich?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2017/01/04/ueberschriften-h1-h6/</link>
					<comments>https://mueller-macht-web.de/2017/01/04/ueberschriften-h1-h6/#comments</comments>
		
		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Jan 2017 05:37:50 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[h1-h6]]></category>
		<category><![CDATA[Überschriften]]></category>
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					<description><![CDATA[Wer eine Website betreibt, kommt an dem Begriff <strong>HTML</strong> nicht vorbei. Auch wenn du heute Dank Systemen wie WordPress nicht mehr selbst programmieren musst, benötigst du aber doch ein kleines Grundverständnis darüber was im Hintergrund passiert. Spätestens wenn es um Suchmaschinen Optimierung geht, kommst du daran nicht mehr vorbei.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<h2 class="wp-block-heading">Wir gehen dem Thema der Überschriften auf den Grund</h2>



<p>Wer eine Website betreibt, kommt an dem Begriff <strong>HTML</strong> nicht vorbei. Auch wenn du heute Dank Systemen wie WordPress nicht mehr selbst programmieren musst, benötigst du aber doch ein kleines Grundverständnis darüber was im Hintergrund passiert. Spätestens wenn es um Suchmaschinen Optimierung geht, kommst du daran nicht mehr vorbei.</p>



<p><strong>Was genau bedeutet eigentlich HTML?</strong><br><strong>HTML</strong> ist eine Abkurzung und steht fur „Hypertext Markup Language “.<br><strong>HTML</strong> ist eine sogenannte <strong>Auszeichnungssprache</strong>, die von einem unabhängigen Gremium, dem „World Wide Web-Konsortium“ (W3C) betreut wird.<br>Mit <strong>HTML</strong> kann man die Struktur einer Website definieren. <strong>Browser</strong> benötigen HTML, um den Inhalt einer Website anzeigen zu können.</p>



<p><strong>Wie wird deine Website gefunden?</strong><br>Suchmaschinen haben ein bestimmtes Schema wie sie eine Website abscannen bzw. crawlen. Dies entscheidet dann darüber an welcher Position deine Seite angezeigt wird oder im schlimmsten Fall darüber, ob sie überhaupt indexiert wird.<br>Wichtige Kriterien:<br>• Seitentitel<br>• Meta Description<br>• Bildauszeichnungen und Bildgröße<br>• <strong>Überschriften</strong><br>• Texte<br>• Geschwindigkeit<br>• Mobile Darstellung<br>• u. v. m.<br>Ich gehe an dieser Stelle nur auf den Punkt „Überschriften“ ein.</p>



<p><strong>Wie finde ich die richtige Auszeichnung für meine Überschrift?</strong><br>Am besten stellst du dir jede Seite oder jeden Beitrag deiner Website als Buch vor. Ein Buch setzt sich in der Regel wie folgt zusammen:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Buchtitel</li>



<li>Kapitel</li>



<li>Unterkapitel</li>



<li>usw.</li>
</ol>



<p>Genau nach dieser Hierarchie strukturierst du jede einzelne Seite deiner Website. Bedenke dabei die Wichtigkeit der jeweiligen Überschrift:</p>



<ol class="wp-block-list">
<li>Eine <strong>h1 - Überschrift</strong> für die wichtigste Information dieser Seite. <strong>WICHTIG:</strong> Eine h1 sollte es nur 1x auf einer Seite geben. Viele benutzen die h1 für z. B. „Herzlichen Willkommen auf meiner Website“. Das ist leider eine verschwendete Gelegenheit, den Suchmaschinen wichtiges über dein Business zu sagen. Besser wäre „Kerstin Müller - Webprogrammierung und Webdesign in Berlin“. Oder was meint ihr?</li>



<li>Eine <strong>h2 - Überschrift</strong> kannst du mehrmals vergeben. Wenn du z. B. drei Boxen mit Bildern und Text auf deiner Startseite hast und diese deine Kernkompentenzen widerspiegeln, ist der Einsatz einer h2 hier die richtige Wahl</li>



<li>Benötigst du noch weitere Überschriften, die in der inhaltlichen Bewertung unter der h2 liegen bzw. einem Unterkapitel entsprechen, kannst du jetzt die <strong>h3 - Überschriften</strong> benutzen, z. B. für einen Punkt wie „Referenzen“ oder „Empfehlungen“.</li>



<li>usw.</li>
</ol>



<p><strong>Wie funktioniert die Auszeichnung in WordPress?</strong><br>In WordPress steht dir ein visueller Editor beim Schreiben zur Verfügung. Dort kannst du wie auf dem Foto zu sehen, deinem Text die richtige Überschrift zuweisen. <strong>Überschrift 1 entspricht der h1.</strong><br><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2324 size-full" src="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/WordPressEditor.png" alt="Foto eines WordPress Editor" width="1904" height="896" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/WordPressEditor.png 1904w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/WordPressEditor-1280x602.png 1280w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/WordPressEditor-980x461.png 980w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/WordPressEditor-480x226.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1904px, 100vw" /></p>



<p>Neben dem visuellen Editor steht dir auch der „Text-Editor“ zur Verfügung. Hier kannst du auch HTML Code direkt eingeben.<br><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone wp-image-2326 size-full" src="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/Texteditor.png" alt="Texteditor in WordPress" width="1862" height="452" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/Texteditor.png 1862w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/Texteditor-1280x311.png 1280w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/Texteditor-980x238.png 980w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2017/01/Texteditor-480x117.png 480w" sizes="(min-width: 0px) and (max-width: 480px) 480px, (min-width: 481px) and (max-width: 980px) 980px, (min-width: 981px) and (max-width: 1280px) 1280px, (min-width: 1281px) 1862px, 100vw" /></p>



<p><strong>BEACHTE FOLGENDES<br></strong><br>In der Regel sind bei einer WordPress Seite der Titel einer Seite oder eines Beitrages immer eine <strong>h1</strong>. Du kannst dort also nicht noch eine <strong>h1 - Überschrift</strong> definieren. Deshalb achte darauf, dass dein Beitrags- oder Seitentitel aussagekräftig ist. Bei Pagebuilder Templates wie DIVI kann das anders sein, dort legst du die h1 manchmal selbst an. Das musst du im Vorfeld klären.</p>
]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>Wir machen einen Website Check. Was solltest du alles beachten?</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2018/08/07/website-check-was-beachten/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Tue, 07 Aug 2018 07:28:12 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Design]]></category>
		<category><![CDATA[Fonts]]></category>
		<category><![CDATA[Fotografie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[SEO]]></category>
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		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
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					<description><![CDATA[Hast du dir deine Webseite schon mal neutral angeschaut? Wahrscheinlich geht das gar nicht, neutral die eigene Webseite betrachten. Deshalb empfehle ich dir, deine Seite Menschen zu zeigen, die dich nicht kennen und auch nicht wissen was du tust, denn der neutrale wertfreie Blick, gibt dir die Antworten, die du brauchst.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[Foto: @bramgino - fotolia.com
&nbsp;
<h2>Eine Webseite ist dein Gesicht nach außen und der Mittelpunkt deines Unternehmens</h2>
<h3 class="h3beitrag">Mach den Website Check</h3>
Hast du dir deine Webseite schon mal neutral angeschaut? Wahrscheinlich geht das gar nicht, neutral die eigene Webseite betrachten. Deshalb empfehle ich dir, deine Seite Menschen zu zeigen, die dich nicht kennen und auch nicht wissen was du tust, denn der neutrale wertfreie Blick, gibt dir die Antworten, die du brauchst.
<strong>Das heißt, du erzählst auch nicht was du tust, sondern lässt sie einfach deine Fragen beantworten.</strong>
<h3 class="h3beitrag">Folgende Fragen kannst du stellen:</h3>
<ul>
 	<li>Wie ist die Website optisch gestaltet und wie gefällt sie?</li>
 	<li>Welches Produkt oder welche Dienstleistung wird verkauft?</li>
 	<li>Welchen Nutzen hat der Betrachter?</li>
 	<li>Werden Probleme gelöst, wenn ja, welche?</li>
 	<li>Welche Emotionen werden erzeugt?</li>
 	<li>Habe ich Lust auf der Seite zubleiben und weiter zu navigieren?</li>
 	<li>Wie ist die Lesbarkeit?</li>
 	<li>Werde ich gut durch die Seite geführt?</li>
 	<li>Gefällt mir die Person oder die Firma? Wie ist das Image? Ist es so wie ich wahrgenommen werden möchte?</li>
 	<li>u. v. m.</li>
</ul>
Du erfährst dadurch ganz viele Dinge, die du selbst nicht wahrnehmen kannst. Auch Menschen, die dich schon kennen, haben keinen neutralen Blick auf dein Business, denn sie wissen ja schon was du tust. Freunde sind auch eine schlechte Wahl, denn diese wollen nett zu dir sein, aber das hilft dir leider nicht weiter.
<blockquote>Wenn du noch mehr zu dem Thema wissen möchtest, hör dir meinen <a style="text-decoration: underline;" href="https://www.wundersame-website-welt.de" target="_blank" rel="noopener noreferrer">Podcast</a> an oder schau dir meine <a style="text-decoration: underline;" href="https://www.youtube.com/channel/UCo3M-su_J-HX7vfYcVKTfzg" target="_blank" rel="noopener noreferrer">YouTube Videos</a> an.</blockquote>
<h3 class="h3beitrag">Hier noch ein paar Tipps für dich, um deine Seite zu verbessern</h3>
<strong>1. KONZEPT</strong>
<ul>
 	<li>Erstelle ein Konzept und macht dir klar wer deine Zielgruppe ist und welche Probleme du für deinen Kunden lösen möchtest. Bastel dir deinen Wunschkunden und erstelle eine Persona. (mehr zum Thema Personas findest du in diesem <a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/03/21/zielgruppe-persona/">Artikel</a>)</li>
 	<li>Denk einmal darüber nach, was du jetzt möchtest, in 2 Jahren und vielleicht in 5 Jahren. Versuche jede Idee, und sei sie noch so abwegig, mit in dein Konzept aufzunehmen, damit du z. B. weitere Menüpunkte perspektivisch einplanst, auf die richtige Technik setzt und nicht in 2 Jahren alles neu machen musst.</li>
</ul>
<strong>2. STRUKTUR</strong>
<ul>
 	<li>Bleibe einfach und klar</li>
 	<li>Starte mit einem guten Navigationskonzept, lege deine Menüpunkte fest und leite deinen Besucher durch deine Website, so wie du es haben möchtest. Verzichte wenn möglich auf Untermenüpunkte und strukturiere lieber die Seiten mit aussagekräftigen Überschriften und Zwischenüberschriften, die für die Suchmaschinen richtig ausgezeichnet werden sollten. (<a style="text-decoration: underline;" href="https://mueller-macht-web.de/2017/01/04/ueberschriften-h1-h6/">h1-h6</a>, ein Artikel nur über Überschriften)</li>
</ul>
<strong>3. DESIGN</strong>
<ul>
 	<li>Ein Besucher hat dich gefunden und kommt auf deine Seite. Das ist toll und du kannst dich freuen. Leider hast du nur maximal 3 Sekunden Zeit, deinen Wunschkunden abzuholen. Wenn du das nicht schaffst, geht er auch nicht auf deine Innenseiten, sondern sucht weiter im Internet. Du hast keine 2. Chance!!! Für dich heißt das, du musst ihm sehr schnell und gut dargestellt die wichtigsten Probleme lösen, überraschen oder überzeugen.</li>
 	<li>Arbeite mit professionellem Fotomaterial, denn Bilder sagen oft mehr als Worte. Achte unbedingt auf die Größe der Bilder, sodass du kurze Ladezeiten hast.</li>
 	<li>Bleib in deinem Corporate Design. Logo, Schriften, Farben, etc.</li>
 	<li>Animationen oder Diashows nicht um jeden Preis. Passt es zum Thema oder ist weniger mehr? Animationen nur, wenn sie Mehrwert bieten wie z.B. bei FotografInnen</li>
</ul>
<strong>4. INHALTE</strong>
<ul>
 	<li>Ca. 300 Wörter brauchst du auf einer Seite, damit Google dich mag, aber auch hier bitte nichts erzwingen. hast du 200 richtige tolle Wörter und Sätze und sie sind mega relevant für deine Besucher, dann ist das auch okay. Liefere guten Content und nicht nur eine Aufzählung von Keywords. Achte auch auf deine Rechtschreibung. Wenn du vorher Punkt 1 ausführlich bearbeitet hast, dann wird dir auch das Texten leichter fallen oder du holst dir dazu Hilfe.</li>
 	<li>Wie kann ich dich erreichen? Wieviel Information braucht dein Besucher, um Kontakt mit dir aufzunehmen? Was ist das Ziel deiner Webseite?</li>
 	<li>Downloads von wichtigen Dokumenten</li>
 	<li>Lass deine Kunden sprechen mit Testimonials</li>
 	<li>Rechtliche Texte: Impressum und Datenschutz. Diese beiden Punkte benötigen jeweils einen eigenständigen Menüpunkt und dürfen nicht als Untermenüpunkt irgendwo versteckt werden. Sie müssen mit maximal 2 Klicks erreichbar sein und denke an die DSGVO.</li>
</ul>
<strong>5. PROGRAMMIERUNG</strong>
<ul>
 	<li>Wenn du deine Seite selbst bauen möchtest, dann entscheide dich für ein freies Content Management System wie <strong>WordPress*</strong>, denn mit Anbietern wie WIX, JIMDO, 1und1, etc. bist du festgelegt und du kannst nicht mit deiner Seite später umziehen oder zumindest nur sehr eingeschränkt. Du bist nicht abhängig und deine Seite gehört dir.</li>
 	<li>Suchmaschinen optimiert</li>
 	<li>Kompatibilität mit allen gängigen Browsern</li>
 	<li>Responsive Design, d. h. der Inhalt passt sich automatisch an alle Displaygrößen an</li>
 	<li>schnelle Ladezeiten</li>
 	<li>keine Flash-Animationen</li>
 	<li>Backuplösung</li>
 	<li>Sicherheit</li>
</ul>
<strong>Du siehst, es gibt viel zu tun. Pack es an und wenn du Hilfe brauchst melde dich gern.</strong>
<strong>Hast du noch Ergänzungen zu diesem Artikel? Ich freue mich über dein Feedback.</strong>
<strong>*</strong> <strong>Was ist eigentlich WordPress?</strong>
WordPress ist ein sogenanntes Content Management System (CMS), mit dem du die Möglichkeit hast, deine eigene Website selbst zu bauen und auch zu pflegen. WordPress ist kostenlos und lebt davon, unendlich viele Erweiterungen zu haben mit denen du (fast) jedes Problem lösen kannst. Plane eine Einarbeitungszeit ein und schau dir ein paar Tutorials ein. WordPress ist nicht wirklich im ersten Schritt intuitiv zu bedienen. Ein paar Basics solltest du dir aneignen.]]></content:encoded>
					
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		<item>
		<title>WordPress Statify Plugin – Besucher datenschutzkonform zählen</title>
		<link>https://mueller-macht-web.de/2015/09/07/wordpress-statify-plugin-besucher-datenschutzkonform-zaehlen/</link>
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		<dc:creator><![CDATA[Kerstin Müller]]></dc:creator>
		<pubDate>Mon, 07 Sep 2015 04:55:08 +0000</pubDate>
				<category><![CDATA[CMS]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Datensicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Plugin]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Statify]]></category>
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					<description><![CDATA[Neben dem zeitlichen Verlauf werden bei Statify die meist besuchten Seiten und die Quellen, die den größten Traffic liefern, datenschutzkonform aufgelistet.]]></description>
										<content:encoded><![CDATA[
<p>Wer einen Blog betreibt möchte sicher auch wissen wie viele Besucher er auf seine Seiten zieht.&nbsp;Ich habe mir die letzten Wochen mal das Statify Plugin angeschaut. Man kann natürlich auch auf die bekannten Lösungen wie Google Analytics oder Piwik zurückgreifen. Wer aber nur einfach wissen möchte welche Seiten die am meist gelesenen sind und wo seine Besucher herkommen, für den sind diese Lösungen oft überdimensioniert. Das kostenlose <span style="text-decoration: underline;"><a href="https://wordpress.org/plugins/statify/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">WordPress Plugin Statify</a></span> ist dafür eine Alternative.<br>&nbsp;</p>



<h2 class="wp-block-heading">Welche Informationen liefert Statify:</h2>



<p>Neben dem zeitlichen Verlauf werden die meist besuchten Seiten und die Quellen, die den größten Traffic liefern, aufgelistet. Die Auswertung des Plugins kann im Admin-Dashboard dargestellt werden.<br><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-943" src="https://diewebgestalter.de/wp-content/uploads/2015/09/statify1.png" alt="Bildschirmfoto Statify Plugin" width="427" height="254" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2015/09/statify1.png 427w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2015/09/statify1-300x178.png 300w" sizes="(max-width: 427px) 100vw, 427px" /><br>Dazu muss in den Einstellungen der Zeitraum der Aufbewahrung angegeben werden. Folgende Zeitspannen werden dafür angeboten:<br>7 Tage<br>14 Tage<br>21 Tage<br>30 Tage<br>84 Tage<br>183 Tage<br>365 Tage<br>Nach Ablauf dieser Zeit werden die Einträge aus der Datenbank gelöscht. Für die Anzahl der Einträge in der Bestenliste steht die Auswahl von 0 bis 12 zur Verfügung. Bei der Wahl von 0 Tagen wird nur der Graph mit dem zeitlichen Verlauf der Aufrufe angezeigt. Darüber hinaus kann ich die Einträge in der Bestenliste auf den heutigen Tag beschränken.<br><img loading="lazy" decoding="async" class="alignnone size-full wp-image-942" src="https://diewebgestalter.de/wp-content/uploads/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-06-um-09.51.17.png" alt="Bildschirmfoto Statify Plugin" width="443" height="263" srcset="https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-06-um-09.51.17.png 443w, https://mueller-macht-web.de/wp-content/uploads/2015/09/Bildschirmfoto-2015-09-06-um-09.51.17-300x178.png 300w" sizes="(max-width: 443px) 100vw, 443px" /></p>



<h2 class="wp-block-heading">&nbsp;</h2>



<h2 class="wp-block-heading">Die Vorteile von Statify:</h2>



<p>• es erfolgt keine Speicherung der IP-Adressen (müssen also auch nicht anonymisiert werden 😉 )<br>• es erfolgt kein Tracking durch Cookies<br>• übersichtliche Darstellung der Ergebnisse<br>• schnelle Installation<br>• kostenlos<br>• alte Datensätze werden nach einem definierten Zeitraum automatisch gelöscht (die Datenbank wird nicht unnötig aufgebläht)<br>Der größte Vorteil von Statify ist, dass die Zählung der Besucher absolut datenschutzkonform erfolgt, da keinerlei persönliche Daten gespeichert werden.<br>Wem also die Ergebnisse dieses kleinen Statistik-Plugins genügen, findet in dem kostenlosen Statify eine schlanke Lösung, die die Performance des WordPress Blogs nicht beinträchtigt und eine dem Datenschutz genügende Zählung der Besucher ermöglicht.<br><span style="text-decoration: underline;"><a href="https://wordpress.org/plugins/statify/" target="_blank" rel="noopener noreferrer">https://wordpress.org/plugins/statify/</a></span><br>#wordpress #statify #datenschutzkonform</p>
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